• „Asado de la Pampa – Ein Fest für den Grillgott!“

    Diese Woche bringen wir Euch Argentinien näher!

    Saftig gegrilltes Rindfleisch, rauchige Chorizo und goldbraun geschmolzene Provoleta, gekrönt von würzigem Chimichurri – dieses BBQ-Menü bringt das echte Argentinien auf den Teller! Abgerundet mit der legendären Chocotorta – einem Dessert zum Dahinschmelzen.

    Genieß den Geschmack der Pampa, direkt vom Grill! Wer ist dabei? #AsadoDeLaPampa #foodie #poseidon
    🔥 „Asado de la Pampa – Ein Fest für den Grillgott!“ 🔥 Diese Woche bringen wir Euch Argentinien näher! Saftig gegrilltes Rindfleisch, rauchige Chorizo und goldbraun geschmolzene Provoleta, gekrönt von würzigem Chimichurri – dieses BBQ-Menü bringt das echte Argentinien auf den Teller! 🍖🔥 Abgerundet mit der legendären Chocotorta – einem Dessert zum Dahinschmelzen. 🌅 Genieß den Geschmack der Pampa, direkt vom Grill! Wer ist dabei? 😍👇 #AsadoDeLaPampa #foodie #poseidon
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  • -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DAS VERSCHWUNDE HAUS --

    Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andres. In der heutigen Ausgabe geht es um einen Ort, der plötzlich verschwunden war – oder vielleicht einfach nie existiert hat?

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    Die Baytree Canyon Road schlängelt sich durch die hügelige Landschaft der Vinewood Hills – ein Ort, der für seine luxuriösen Villen und abgeschiedenen Anwesen bekannt ist. Doch unter den wenigen, die hier wohnen, gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird: Die Legende vom verschwundenen Haus.

    Es soll einst auf einem abgelegenen Grundstück, versteckt zwischen Bäumen und Felsvorsprüngen, gestanden haben. Ein großes Anwesen mit dunkler Holzfassade, einer weitläufigen Auffahrt und vergitterten Fenstern. Die wenigen, die es je sahen, beschrieben es als alt, aber seltsam unberührt – als wäre es vergessen worden, ohne je zu verfallen.

    Doch dann, eines Tages, war es einfach … weg.

    Nicht abgebrannt. Nicht abgerissen. Verschwunden.

    Kein Schutt, keine Fundamente, keine Spuren, dass hier jemals ein Gebäude gestanden hatte. Nur ein kahler Fleck Erde, als hätte die Natur den Ort mit einem einzigen Atemzug ausgelöscht.

    Die Legende erzählt von einem Bauunternehmer, der sich Anfang der 1960er Jahre das Grundstück sichern wollte – doch seine Unterlagen verschwanden über Nacht. Seine Anträge wurden abgelehnt mit der Begründung, dass dort nie ein Gebäude existiert habe. Dennoch kursieren alte Karten, auf denen genau an dieser Stelle ein markierter Punkt zu sehen ist – ohne Beschriftung, ohne Erklärung.

    Und dann gibt es die Berichte von denen, die es doch noch gesehen haben.

    Einige Wanderer schwören, dass sie bei Dämmerung aus den Augenwinkeln das Haus erkennen konnten – nur um es im nächsten Moment wieder zu verlieren. Andere berichten von einem plötzlichen Gefühl der Beklemmung, als würden sie durch einen unsichtbaren Raum schreiten.

    Doch die verstörendste Geschichte stammt von einem Jogger, der eines Morgens in der Gegend unterwegs war. Er blieb stehen, als er am Straßenrand etwas Merkwürdiges bemerkte: verblasste Reifenspuren im Dreck, die ins Nichts führten. Als wäre dort eine Auffahrt gewesen, die längst nicht mehr existierte.

    Ein paar Schritte weiter stieß er auf etwas noch Unheimlicheres: Eine Tür.

    Nicht eingebaut in eine Wand, nicht an einem Rahmen befestigt – einfach eine einzelne, alte Holztür, halb in den Boden gesunken. Ihre Klinke war kalt, der Lack splitterte ab. Doch als er sie berührte, zog ein stechender Schmerz durch seinen Kopf, als würden hunderte Stimmen gleichzeitig in seinen Gedanken flüstern.

    Er rannte. Und als er sich noch einmal umdrehte, war die Tür verschwunden.

    Ob es sich um einen Ort handelt, der vergessen wurde – oder um einen, der vergessen werden sollte – das kann niemand sagen. Doch eines ist sicher: Wer nach dem Haus sucht, findet es vielleicht eines Tages.

    Die Frage ist nur, ob man es danach wieder verlassen kann.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
    -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DAS VERSCHWUNDE HAUS -- Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andres. In der heutigen Ausgabe geht es um einen Ort, der plötzlich verschwunden war – oder vielleicht einfach nie existiert hat? --------------------------------------------- Die Baytree Canyon Road schlängelt sich durch die hügelige Landschaft der Vinewood Hills – ein Ort, der für seine luxuriösen Villen und abgeschiedenen Anwesen bekannt ist. Doch unter den wenigen, die hier wohnen, gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird: Die Legende vom verschwundenen Haus. Es soll einst auf einem abgelegenen Grundstück, versteckt zwischen Bäumen und Felsvorsprüngen, gestanden haben. Ein großes Anwesen mit dunkler Holzfassade, einer weitläufigen Auffahrt und vergitterten Fenstern. Die wenigen, die es je sahen, beschrieben es als alt, aber seltsam unberührt – als wäre es vergessen worden, ohne je zu verfallen. Doch dann, eines Tages, war es einfach … weg. Nicht abgebrannt. Nicht abgerissen. Verschwunden. Kein Schutt, keine Fundamente, keine Spuren, dass hier jemals ein Gebäude gestanden hatte. Nur ein kahler Fleck Erde, als hätte die Natur den Ort mit einem einzigen Atemzug ausgelöscht. Die Legende erzählt von einem Bauunternehmer, der sich Anfang der 1960er Jahre das Grundstück sichern wollte – doch seine Unterlagen verschwanden über Nacht. Seine Anträge wurden abgelehnt mit der Begründung, dass dort nie ein Gebäude existiert habe. Dennoch kursieren alte Karten, auf denen genau an dieser Stelle ein markierter Punkt zu sehen ist – ohne Beschriftung, ohne Erklärung. Und dann gibt es die Berichte von denen, die es doch noch gesehen haben. Einige Wanderer schwören, dass sie bei Dämmerung aus den Augenwinkeln das Haus erkennen konnten – nur um es im nächsten Moment wieder zu verlieren. Andere berichten von einem plötzlichen Gefühl der Beklemmung, als würden sie durch einen unsichtbaren Raum schreiten. Doch die verstörendste Geschichte stammt von einem Jogger, der eines Morgens in der Gegend unterwegs war. Er blieb stehen, als er am Straßenrand etwas Merkwürdiges bemerkte: verblasste Reifenspuren im Dreck, die ins Nichts führten. Als wäre dort eine Auffahrt gewesen, die längst nicht mehr existierte. Ein paar Schritte weiter stieß er auf etwas noch Unheimlicheres: Eine Tür. Nicht eingebaut in eine Wand, nicht an einem Rahmen befestigt – einfach eine einzelne, alte Holztür, halb in den Boden gesunken. Ihre Klinke war kalt, der Lack splitterte ab. Doch als er sie berührte, zog ein stechender Schmerz durch seinen Kopf, als würden hunderte Stimmen gleichzeitig in seinen Gedanken flüstern. Er rannte. Und als er sich noch einmal umdrehte, war die Tür verschwunden. Ob es sich um einen Ort handelt, der vergessen wurde – oder um einen, der vergessen werden sollte – das kann niemand sagen. Doch eines ist sicher: Wer nach dem Haus sucht, findet es vielleicht eines Tages. Die Frage ist nur, ob man es danach wieder verlassen kann. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
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  • -- TAG DER TOTEN - WAS IST DER DÍA DE LOS MUERTOS? --

    Von weitreichender Kultur über Altäre bis hin zum Besuch von verstorbenen Verwandten. Was ist der Tag der Toten, der Día de los Muertos überhaupt?

    Der Tag der Toten, der Día de los Muertos ist ein traditioneller mexikanischer Feiertag, der jedes Jahr am 01. und 02. November begangen wird. An diesen Tagen gedenken Familien ihren verstorbenen Angehörigen und laden deren Seelen symbolisch dazu ein, auf die Erde zurückzukehren. Dieser Brauch hat seine Wurzeln sowohl in der indigenen Kultur Mesoamerikas als auch in christlichen Einflüssen der spanischen Kolonialzeit. Er wird oft mit Allerheiligen und Allerseelen in Europa verglichen, unterscheidet sich jedoch durch die farbenfrohe und fröhliche Art, mit der das Andenken an die Toten gefeiert wird.

    Das zentrale Symbol des Día de los Muertos ist die Ofrenda, ein Altar, die in Häusern und an Grabstätten aufgebaut wird. Diese wird mit Fotos, Kerzen, Blumen – vor allem die leuchtend orangefarbenen Ringelblumen (Cempasúchil) – und den Lieblingsspeisen der Verstorbenen geschmückt. Ein weiterer Brauch ist das Backen von »Pan de Muerto«, das Totenbrot, das in vielen Formen und mit symbolischen Dekorationen wie Knochen und Schädeln gestaltet wird. Die Altäre sollen den Seelen der Verstorbenen als Wegweiser dienen und ihre Rückkehr willkommen heißen.

    Ein markantes Symbol des Festes sind die Calaveras, oft bunte Totenschädel, die in Form von Zuckerschädeln oder kunstvoll geschminkten Gesichtern dargestellt werden. Diese fröhlichen Darstellungen zeigen den Tod nicht als furchteinflößend, sondern als Teil des Lebens, und sie betonen, dass der Tod keine endgültige Trennung bedeutet. Besonders bekannt ist die Figur »La Catrina«, die als elegante, weibliche Skelettfigur das Verhältnis der Mexikaner zur Sterblichkeit symbolisiert. Sie geht auf den Künstler José Guadalupe Posada zurück und wurde später von Diego Rivera weiter popularisiert.

    Der Tag der Toten ist heute ein integraler Teil der mexikanischen Kultur und wird weltweit gefeiert, vor allem dort, wo es mexikanische Gemeinschaften gibt. 2008 erklärte die UNESCO das Fest zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Der Día de los Muertos ist nicht nur eine Zeit der Trauer, sondern eine fröhliche Erinnerung daran, dass die Verstorbenen weiter in den Herzen ihrer Familien und Freunde leben.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #reportage #díadelosmuertos #tagdertoten #mexiko
    -- TAG DER TOTEN - WAS IST DER DÍA DE LOS MUERTOS? -- Von weitreichender Kultur über Altäre bis hin zum Besuch von verstorbenen Verwandten. Was ist der Tag der Toten, der Día de los Muertos überhaupt? Der Tag der Toten, der Día de los Muertos ist ein traditioneller mexikanischer Feiertag, der jedes Jahr am 01. und 02. November begangen wird. An diesen Tagen gedenken Familien ihren verstorbenen Angehörigen und laden deren Seelen symbolisch dazu ein, auf die Erde zurückzukehren. Dieser Brauch hat seine Wurzeln sowohl in der indigenen Kultur Mesoamerikas als auch in christlichen Einflüssen der spanischen Kolonialzeit. Er wird oft mit Allerheiligen und Allerseelen in Europa verglichen, unterscheidet sich jedoch durch die farbenfrohe und fröhliche Art, mit der das Andenken an die Toten gefeiert wird. Das zentrale Symbol des Día de los Muertos ist die Ofrenda, ein Altar, die in Häusern und an Grabstätten aufgebaut wird. Diese wird mit Fotos, Kerzen, Blumen – vor allem die leuchtend orangefarbenen Ringelblumen (Cempasúchil) – und den Lieblingsspeisen der Verstorbenen geschmückt. Ein weiterer Brauch ist das Backen von »Pan de Muerto«, das Totenbrot, das in vielen Formen und mit symbolischen Dekorationen wie Knochen und Schädeln gestaltet wird. Die Altäre sollen den Seelen der Verstorbenen als Wegweiser dienen und ihre Rückkehr willkommen heißen. Ein markantes Symbol des Festes sind die Calaveras, oft bunte Totenschädel, die in Form von Zuckerschädeln oder kunstvoll geschminkten Gesichtern dargestellt werden. Diese fröhlichen Darstellungen zeigen den Tod nicht als furchteinflößend, sondern als Teil des Lebens, und sie betonen, dass der Tod keine endgültige Trennung bedeutet. Besonders bekannt ist die Figur »La Catrina«, die als elegante, weibliche Skelettfigur das Verhältnis der Mexikaner zur Sterblichkeit symbolisiert. Sie geht auf den Künstler José Guadalupe Posada zurück und wurde später von Diego Rivera weiter popularisiert. Der Tag der Toten ist heute ein integraler Teil der mexikanischen Kultur und wird weltweit gefeiert, vor allem dort, wo es mexikanische Gemeinschaften gibt. 2008 erklärte die UNESCO das Fest zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Der Día de los Muertos ist nicht nur eine Zeit der Trauer, sondern eine fröhliche Erinnerung daran, dass die Verstorbenen weiter in den Herzen ihrer Familien und Freunde leben. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #reportage #díadelosmuertos #tagdertoten #mexiko
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  • The past behind me, the future in front of me with a beating heart and sadness, joy and uncertainty within me...

    Ich bin niemand der gut Abschied nehmen kann. Es fühlt sich immer an wie ein Lebewohl und doch weiss man nie ob man sich wiedersieht.

    Ich habe hier in LosSantos so vieles gefunden: Liebe, Trauer, Freude, Familie, Zuversicht, Freunde und Hoffnung. Auf nichts davon möchte ich verzichten. Ich möchte danke sagen.
    Danke an alle die ich kennenlernen durfte.
    Die bei mir waren und mir zur Seite standen:

    Mason und Jocelyn mein erster Job. Poseidon. Wahnsinns Zeiten. Ich muss heute noch schmunzeln!

    Chloe und die Mädels damals aus dem LoungeRouge. Purer Spaß. Ihr wart und seid was besonderes! Merkt euch das!

    Die epischen Poolspartys nachts in gekaperten Pools mit ein paar Leuten die ich lieber anonym lassen möchte, die genau wissen wen ich meine. Was war das geil!

    TheBrians. Hier hat es angefangen. Damals mit Leuten wie Brian, Hayley und die verrückten Jungs. Nee nee nee.

    Dann kam Familie.
    Bambi, Dylan, Matze, Ethan, Diaz, Ricky, Rossi und Benny. Mir fehlen die Worte. Wo wäre ich heute ohne euch? Aus Freunden wurde Familie. Ihr wart und seid alles für mich. Ich liebe euch.

    Remi. **** was werde ich dich vermissen.

    Für den ein oder anderen Kontakt den ich nicht genau nennen werde: einfach danke für alles. Danke fürs auf mich aufpassen.

    Macht es gut, au revoir und haltet mir die Ohren steif.

    Vive la France, Shivo
    The past behind me, the future in front of me with a beating heart and sadness, joy and uncertainty within me... Ich bin niemand der gut Abschied nehmen kann. Es fühlt sich immer an wie ein Lebewohl und doch weiss man nie ob man sich wiedersieht. Ich habe hier in LosSantos so vieles gefunden: Liebe, Trauer, Freude, Familie, Zuversicht, Freunde und Hoffnung. Auf nichts davon möchte ich verzichten. Ich möchte danke sagen. Danke an alle die ich kennenlernen durfte. Die bei mir waren und mir zur Seite standen: Mason und Jocelyn mein erster Job. Poseidon. Wahnsinns Zeiten. Ich muss heute noch schmunzeln! Chloe und die Mädels damals aus dem LoungeRouge. Purer Spaß. Ihr wart und seid was besonderes! Merkt euch das! Die epischen Poolspartys nachts in gekaperten Pools mit ein paar Leuten die ich lieber anonym lassen möchte, die genau wissen wen ich meine. Was war das geil! TheBrians. Hier hat es angefangen. Damals mit Leuten wie Brian, Hayley und die verrückten Jungs. Nee nee nee. Dann kam Familie. Bambi, Dylan, Matze, Ethan, Diaz, Ricky, Rossi und Benny. Mir fehlen die Worte. Wo wäre ich heute ohne euch? Aus Freunden wurde Familie. Ihr wart und seid alles für mich. Ich liebe euch. Remi. Shit was werde ich dich vermissen. Für den ein oder anderen Kontakt den ich nicht genau nennen werde: einfach danke für alles. Danke fürs auf mich aufpassen. Macht es gut, au revoir und haltet mir die Ohren steif. Vive la France, Shivo
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  • Heute waren Jimbo Jim und ich fleissig. Wir haben den ganzen Nachmittag #Orangen gepflückt, diese gepresst und zu #Saft verarbeitet und anschliessend verkauft. Leider hatte ich nicht lange etwas von dem #Geld . Im #Casino verlor ich alles wieder. #sad
    Heute waren [JJimbo] und ich fleissig. Wir haben den ganzen Nachmittag #Orangen gepflückt, diese gepresst und zu #Saft verarbeitet und anschliessend verkauft. Leider hatte ich nicht lange etwas von dem #Geld . Im #Casino verlor ich alles wieder. #sad
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