• In den Köpfen anderer spuken tausend Versionen von dir herum – und weißt du was? Keine davon geht dich etwas an. Lass sie denken, was sie wollen, ihre Fantasien und Urteile sind nicht dein Dreck. Du bist nicht hier, um den Erwartungen anderer zu dienen. Die einzige Version, die zählt, ist die, die du selbst erschaffst !!
    In den Köpfen anderer spuken tausend Versionen von dir herum – und weißt du was? Keine davon geht dich etwas an. Lass sie denken, was sie wollen, ihre Fantasien und Urteile sind nicht dein Dreck. Du bist nicht hier, um den Erwartungen anderer zu dienen. Die einzige Version, die zählt, ist die, die du selbst erschaffst !!
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  • -- AUßERGERICHTLICHE EINIGUNGEN: TRANSPARENZ UND GERECHTIGKEIT IM FOKUS --

    Immer wieder stellt sich die Öffentlichkeit die Frage, warum viele Gerichtsverfahren nicht ihren regulären Weg vor Gericht nehmen, sondern oft durch außergerichtliche Einigungen abgeschlossen werden. Dabei wird häufig spekuliert, ob diese Lösungen nicht nur schneller, sondern auch gerechter sind. Doch warum entschieden sich Beteiligte in der Vergangenheit oft für diesen Weg und nicht für den klassischen Gerichtsprozess? Und wie steht es um die Transparenz solcher Vereinbarungen? Weazel News führte ein Gespräch mit zwei Vertretern der Staatsanwaltschaft und hat Antworten auf diese und andere zentrale Fragen zu außergerichtlichen Einigungen erhalten.

    SCHNELLIGKEIT UND ARBEITSBELASTUNG ALS TREIBENDER FAKTOR – Ein Grund, warum Verfahren nicht vor Gericht enden, liegt in der hohen Belastung des Department of Justice (DOJ). Besonders in der ersten Hälfte dieses Jahres, als das DOJ mit Personalengpässen kämpfte, war es oft effektiver, außergerichtliche Einigungen zu erzielen, da diese ebenfalls Vorgaben unterliegen, vor allem bezüglich der maximalen gesetzlich festgelegten Bearbeitungszeit. Dies galt insbesondere für Fälle, in denen eine Einigung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen möglich war und die Beteiligten Kooperationsbereitschaft zeigten. Diese Methode sollte nicht nur die Prozessdauer verkürzen, sondern auch die Arbeitslast verringern. Trotz der Häufigkeit dieser Einigungen gibt es keine offiziellen Statistiken des DOJ zu diesen Fällen, jedoch können Bürger die Anzahl der abgeschlossenen Deals einsehen. Diese werden unter dem Begriff »Plea Bargaining« in der öffentlich zugänglichen Urteilsliste aufgeführt. Von insgesamt 243 Gerichtsurteilen wurden 169 durch außergerichtliche Einigungen gelöst (Stand: 19. Dezember 2024).

    KANN MISSBRAUCH VON DEALS VERHINDERT WERDEN? – Neben den Einigungen gibt es auch andere Vereinbarungen, die getroffen werden können. Auch wenn sie keiner direkten Kontrolle unterliegen, müssen mehrere Parteien, auch der Beklagte selbst, einem Deal zustimmen, bevor dieser finalisiert wird. Missbrauch dieser Vereinbarungen wird durch eine strenge Ausbildung und regelmäßige Prüfung der Justizbehörden vorgebeugt. Ein faires Verfahren wird gewährleistet, indem alle Beteiligten vor der Entscheidung gründlich informiert und geschult werden. Auch die Rolle des Täters – ob Erst- oder Wiederholungstäter – kann die Entscheidung beeinflussen, ob ein Deal abgeschlossen wird.

    DIE ROLLE DER ÖFFENTLICHKEIT – Ein häufiger Vorwurf ist, dass die Öffentlichkeit bei diesen Einigungen den Eindruck habe, es handele sich um eine Art »Geheimjustiz«. Dies sei besonders dann der Fall, wenn bedeutende Prozesse nicht vor Gericht ausgetragen werden. Das DOJ betont jedoch, dass Fälle, die nicht ausdrücklich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stehen, jederzeit einsehbar sind und Bürger Fragen stellen können. Obwohl es keine zentrale Anlaufstelle für Kritik gibt, ermutigt das Department die Bevölkerung, sich bei Unklarheiten an die Leitstelle oder direkt an einen Mitarbeiter zu wenden, um Missstände zu verhindern.

    TRANSPARENZ IN DER ZUKUNFT – Das Department of Justice hat angekündigt, sich künftig stärker um die Verbesserung der Kommunikation mit der Bevölkerung zu bemühen. Geplant ist eine größere Offenheit durch die Einführung klarer Definitionen der einzelnen Verfahrensschritte. Zudem sollen veraltete und möglicherweise irreführende Inhalte aus den sozialen Medien entfernt und die Zusammenarbeit zwischen dem DOJ und den Gerichten von San Andreas klarer definiert werden. So soll eine Verwirrung zwischen den beiden Institutionen vermieden werden, die von der Bevölkerung häufig als undurchsichtig wahrgenommen wird.

    FAZIT – Außergerichtliche Einigungen sind eine gängige und oft notwendige Praxis, um die hohe Zahl an laufenden Verfahren zu bewältigen und Ressourcen effizient zu nutzen. Dennoch bleibt die Forderung nach mehr Transparenz und einer besseren Kommunikation mit der Öffentlichkeit bestehen, was vom Department für das kommende Jahr adressiert werden soll. Das Ganze ist jedoch keine Einbahnstraße. Das Department of Justice ist jederzeit bereit, Fragen der Bevölkerung zu beantworten und nimmt Kritik ernst, um sich kontinuierlich zu verbessern. Sollten Sie also Fragen oder Anmerkungen haben, steht das DOJ jederzeit für die Bürger zur Verfügung.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #doj #cosa
    -- AUßERGERICHTLICHE EINIGUNGEN: TRANSPARENZ UND GERECHTIGKEIT IM FOKUS -- Immer wieder stellt sich die Öffentlichkeit die Frage, warum viele Gerichtsverfahren nicht ihren regulären Weg vor Gericht nehmen, sondern oft durch außergerichtliche Einigungen abgeschlossen werden. Dabei wird häufig spekuliert, ob diese Lösungen nicht nur schneller, sondern auch gerechter sind. Doch warum entschieden sich Beteiligte in der Vergangenheit oft für diesen Weg und nicht für den klassischen Gerichtsprozess? Und wie steht es um die Transparenz solcher Vereinbarungen? Weazel News führte ein Gespräch mit zwei Vertretern der Staatsanwaltschaft und hat Antworten auf diese und andere zentrale Fragen zu außergerichtlichen Einigungen erhalten. SCHNELLIGKEIT UND ARBEITSBELASTUNG ALS TREIBENDER FAKTOR – Ein Grund, warum Verfahren nicht vor Gericht enden, liegt in der hohen Belastung des Department of Justice (DOJ). Besonders in der ersten Hälfte dieses Jahres, als das DOJ mit Personalengpässen kämpfte, war es oft effektiver, außergerichtliche Einigungen zu erzielen, da diese ebenfalls Vorgaben unterliegen, vor allem bezüglich der maximalen gesetzlich festgelegten Bearbeitungszeit. Dies galt insbesondere für Fälle, in denen eine Einigung im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen möglich war und die Beteiligten Kooperationsbereitschaft zeigten. Diese Methode sollte nicht nur die Prozessdauer verkürzen, sondern auch die Arbeitslast verringern. Trotz der Häufigkeit dieser Einigungen gibt es keine offiziellen Statistiken des DOJ zu diesen Fällen, jedoch können Bürger die Anzahl der abgeschlossenen Deals einsehen. Diese werden unter dem Begriff »Plea Bargaining« in der öffentlich zugänglichen Urteilsliste aufgeführt. Von insgesamt 243 Gerichtsurteilen wurden 169 durch außergerichtliche Einigungen gelöst (Stand: 19. Dezember 2024). KANN MISSBRAUCH VON DEALS VERHINDERT WERDEN? – Neben den Einigungen gibt es auch andere Vereinbarungen, die getroffen werden können. Auch wenn sie keiner direkten Kontrolle unterliegen, müssen mehrere Parteien, auch der Beklagte selbst, einem Deal zustimmen, bevor dieser finalisiert wird. Missbrauch dieser Vereinbarungen wird durch eine strenge Ausbildung und regelmäßige Prüfung der Justizbehörden vorgebeugt. Ein faires Verfahren wird gewährleistet, indem alle Beteiligten vor der Entscheidung gründlich informiert und geschult werden. Auch die Rolle des Täters – ob Erst- oder Wiederholungstäter – kann die Entscheidung beeinflussen, ob ein Deal abgeschlossen wird. DIE ROLLE DER ÖFFENTLICHKEIT – Ein häufiger Vorwurf ist, dass die Öffentlichkeit bei diesen Einigungen den Eindruck habe, es handele sich um eine Art »Geheimjustiz«. Dies sei besonders dann der Fall, wenn bedeutende Prozesse nicht vor Gericht ausgetragen werden. Das DOJ betont jedoch, dass Fälle, die nicht ausdrücklich unter Ausschluss der Öffentlichkeit stehen, jederzeit einsehbar sind und Bürger Fragen stellen können. Obwohl es keine zentrale Anlaufstelle für Kritik gibt, ermutigt das Department die Bevölkerung, sich bei Unklarheiten an die Leitstelle oder direkt an einen Mitarbeiter zu wenden, um Missstände zu verhindern. TRANSPARENZ IN DER ZUKUNFT – Das Department of Justice hat angekündigt, sich künftig stärker um die Verbesserung der Kommunikation mit der Bevölkerung zu bemühen. Geplant ist eine größere Offenheit durch die Einführung klarer Definitionen der einzelnen Verfahrensschritte. Zudem sollen veraltete und möglicherweise irreführende Inhalte aus den sozialen Medien entfernt und die Zusammenarbeit zwischen dem DOJ und den Gerichten von San Andreas klarer definiert werden. So soll eine Verwirrung zwischen den beiden Institutionen vermieden werden, die von der Bevölkerung häufig als undurchsichtig wahrgenommen wird. FAZIT – Außergerichtliche Einigungen sind eine gängige und oft notwendige Praxis, um die hohe Zahl an laufenden Verfahren zu bewältigen und Ressourcen effizient zu nutzen. Dennoch bleibt die Forderung nach mehr Transparenz und einer besseren Kommunikation mit der Öffentlichkeit bestehen, was vom Department für das kommende Jahr adressiert werden soll. Das Ganze ist jedoch keine Einbahnstraße. Das Department of Justice ist jederzeit bereit, Fragen der Bevölkerung zu beantworten und nimmt Kritik ernst, um sich kontinuierlich zu verbessern. Sollten Sie also Fragen oder Anmerkungen haben, steht das DOJ jederzeit für die Bürger zur Verfügung. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #doj #cosa
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  • -- NACH BRUTALEN ANGRIFF BEI TEAHEAD: URTEIL GEFÄLLT! --

    Der Angriff auf die Mitarbeiter des CBD-Shop »TeaHead« am 9. September hat in der Bevölkerung für Entsetzen gesorgt. Nachdem drei Männer das Geschäft aufgesucht, randaliert und das Personal mit Macheten attackiert hatten, konnte nun einer der Täter ermittelt und verurteilt werden.

    Das Urteil
    Die Ermittlungen führten zu einer Anklage gegen einen der mutmaßlichen Täter. Die Gerichtsverhandlung gestaltete sich jedoch schwierig: Der Beklagte erschien trotz mehrfacher Vorladungen weder am 26. noch am 28. Oktober zu den anberaumten Initial Appearance-Terminen. Auch zum Preliminary Hearing am 11. November blieb er erneut unentschuldigt fern.

    Aufgrund seines wiederholten Nichterscheinens wandelte das Gericht das Verfahren in ein Schnellverfahren gemäß § 32 Abs. 9 Penal Code um und befand den Beklagten in Abwesenheit schuldig. Die Strafe lautet wie folgt:

    Haftstrafe: Der Täter wurde zu einer Freiheitsstrafe von 35 Hafteinheiten verurteilt.
    Gerichtskosten: Die Kosten in Höhe von 1.000 US-Dollar werden vom Staat San Andreas übernommen.
    Dem Verurteilten wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich bis zum 30. November 2024 freiwillig beim Department of Corrections zu melden, um die Haftstrafe anzutreten.

    Die anderen beiden Angreifer befinden sich weiterhin auf freiem Fuß, und die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Hinweise zu den flüchtigen Tätern können bei der Leitstelle des LSPD abgegeben werden.

    Dieser Fall verdeutlicht, wie wichtig es ist, kriminelle Taten konsequent zu verfolgen, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

    [S. Gutierrez Morales]
    #weazelnews #urteil #teahead
    -- NACH BRUTALEN ANGRIFF BEI TEAHEAD: URTEIL GEFÄLLT! -- Der Angriff auf die Mitarbeiter des CBD-Shop »TeaHead« am 9. September hat in der Bevölkerung für Entsetzen gesorgt. Nachdem drei Männer das Geschäft aufgesucht, randaliert und das Personal mit Macheten attackiert hatten, konnte nun einer der Täter ermittelt und verurteilt werden. Das Urteil Die Ermittlungen führten zu einer Anklage gegen einen der mutmaßlichen Täter. Die Gerichtsverhandlung gestaltete sich jedoch schwierig: Der Beklagte erschien trotz mehrfacher Vorladungen weder am 26. noch am 28. Oktober zu den anberaumten Initial Appearance-Terminen. Auch zum Preliminary Hearing am 11. November blieb er erneut unentschuldigt fern. Aufgrund seines wiederholten Nichterscheinens wandelte das Gericht das Verfahren in ein Schnellverfahren gemäß § 32 Abs. 9 Penal Code um und befand den Beklagten in Abwesenheit schuldig. Die Strafe lautet wie folgt: Haftstrafe: Der Täter wurde zu einer Freiheitsstrafe von 35 Hafteinheiten verurteilt. Gerichtskosten: Die Kosten in Höhe von 1.000 US-Dollar werden vom Staat San Andreas übernommen. Dem Verurteilten wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich bis zum 30. November 2024 freiwillig beim Department of Corrections zu melden, um die Haftstrafe anzutreten. Die anderen beiden Angreifer befinden sich weiterhin auf freiem Fuß, und die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Hinweise zu den flüchtigen Tätern können bei der Leitstelle des LSPD abgegeben werden. Dieser Fall verdeutlicht, wie wichtig es ist, kriminelle Taten konsequent zu verfolgen, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. [S. Gutierrez Morales] #weazelnews #urteil #teahead
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  • -- NIGHTINGALES NIGHT TALES: DIE WAHRE VORLAGE VON HANNIBAL LECTER --

    Nightingales Night Tales sind zurück und dieses Mal geht es um nichts anderes, als die Vorlage für eine der berühmtesten Film- und Romanfiguren, die es gibt: Hannibal Lecter.

    Triggerwarnung: Dieser Text enthält detaillierte Beschreibungen von Gewalt, Mord und Verstümmelung sowie Hinweise auf die psychologischen Profile realer und fiktiver Serienmörder. Es werden zudem gesellschaftliche Tabuthemen, wie Verbrechen innerhalb einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und deren historische Stigmatisierung, angesprochen. Die Geschichte behandelt reale Gewaltverbrechen und das Thema Serienmord und könnte für manche Leserverstörend oder retraumatisierend wirken. Bitte lesen Sie den Text nur, wenn Sie sich dazu bereit fühlen.

    Viele haben die Bücher gelesen oder Filme gesehen, und die, die es nicht haben, kennen den Namen der fiktiven Figur meist dennoch. Die Rede ist von dem Mann, der eine Leber mit ein paar Fava-Bohnen und dazu einen ausgezeichneten Chianti genoss: Hannibal Lecter. Was die wenigsten jedoch wissen ist, dass diese fiktive Figur seine Grundlage von einem Werwolf hat. Natürlich keinen echten, doch fangen wir beim Anfang an:

    Hannibal Lecter ist eine herausragende Romanfigur mit einer bandbreite faszinierender, widersprüchlicher Facetten. Ein brillanter Arzt. Ein Förderer der hohen Künste und einem eleganten Auftreten. Ein gewalttätiger Mörder, der seine Opfer ausschlachtet und ein gruseliges Monster, das, wenn auch nicht ganz ohne Mitgefühl, sich selbst so stark unter Kontrolle hält, dass es auf dasselbe hinausläuft. Doch woher hat der Autor Robert Harris seine Inspiration für diesen Charakter? Erschreckenderweise scheint es so, dass die Figur um Hannibal Lecter nicht vollständig der Fiktion entsprang.

    Natürlich gibt es viele Vergleiche zu realen Serienmördern. Albert Fish, der die Haut seiner Opfer als Lampenschirme benutzt hat. Oder Il Mostro, der Serienkiller von Florence. Viele vergleichen ihn auch mit Ted Bundy, Edmund Kemper oder John Wayne Gacy, hauptsächlich weil sie in der Zeit aktiv waren, in der Robert Harris seine Romane geschrieben hat. Und natürlich auch, weil auch diese Personen alle Monster waren.

    Doch diese Vergleiche fokussieren sich hauptsächlich auf die Taten der Personen, aber die Personen dahinter sind selbst kaum ein Vergleich. Anders ist es bei einer gewissen anderen Person. Eine Person, die durch ihre Taten den Beinamen „Werwolf von Nuevo Leon” bekommen hat. Alfredo Balli Trevino.

    Trevino wurde 1931 in eine reichen Familie in Mexiko geboren und hatte es, im Vergleich zu vielen anderen, recht leicht. Er strebte eine Karriere in der Medizin an und arbeitete 1959 als medizinischer Praktikant und lebte in Monterrey. Er verdiente gutes Geld, kam aus gutem Hause und hatte eine gute Beziehung. Bei letzterem gab es nur ein Problem: Er war mit einem Mann zusammen. Was aus heutiger sicht völlig natürlich und normal ist, war zu damaliger Zeit auch in Mexiko von der Gesellschaft geächtet und mit Feindseligkeit entgegnet. Trevino wollte die Beziehung daher im geheimen Führen während sein Partner jedoch wünschte, das Ganze öffentlich zu machen.

    In einer Nacht kam es schließlich zum Streit, vermutlich weil Trevino eine Frau heiraten wollte, um nicht aufzufallen. In diesem Streit geschah es dann. Trevino tötete seinen Partner. Doch tat er das nicht aus Wut oder aus einem Impuls heraus. Er griff ihn auch nicht einfach an. Stattdessen nutzte er ein in Chloroform getränktes Tuch, um seinen Partner zu betäuben und nutzte daraufhin ein Skalpell, um dem Mann die Kehle aufzuschneiden und ausbluten zu lassen. Trevino zerstückelte die Leiche und versteckte sie in einer Box, die er dann auf einer nahe gelegenen Ranch vergrub. Unglücklicherweise für Trevino, und ungleich Hannibal Lecter, war er kein kriminelles Genie und wurde kurz darauf festgenommen. Alfredo Balli Trevino wurde jedoch nicht nur für den Tod seines Mannes angeklagt, sondern auch für das mehrerer Tramper, die in der Gegend verschwanden und ermordet wurden, und hat durch die lokalen Medien den bereits genannten Beinamen “Werwolf von Nuevo Leon” bekommen, auch wenn nie FInal bewiesen wurde das Trevino für die anderen Mordem schuldig war.

    Aber wo ist jetzt die Verbindung zwischen dem Mediziner, der seinen Mann getötet hat, und einem fiktionalen Serienmörder? Diese Frage ist tatsächlich unbeindruckend einfach zu beantworten: Der Erschaffer der fiktiven Figur, Thomas Harris, hat Trevino getroffen und interviewt. Es war 1960 und der 23-jährige Harris arbeitete als Journalist. Er sollte im Nuevo Leon State Prison einen amerikanischen Mörder namens Dykes Askew Simmons interviewn, der dort festgehalten wurde. Doch kurz bevor Harris dort ankam, wurde sein Interviewpartner angeschossen als dieser versuchte aus dem Gefängnis zu fliehen. Der Arzt, der ihn behandelte, war niemand anderes als Trevino. Harris war fasziniert von Trevinos Art, als er diesen zu Simmons befragte. Trevino stand die meiste Zeit still, wirkte beinahe vornehm zurückhaltend, bis das Thema zu Simmons Entstellten äußeren und seine Taten kam und Trevino deutlicher lebhafter, gar aufgeregter wurde. Trevino trug dabei einen hellen Anzug, eine Sonnenbrille und eine goldene Rolex und war genau wie Hannibal Lecter bekannt für sein elegantes Auftreten. Dieses Interview hinterließ bei Harris einen bleibenden Eindruck und auch wenn Trevino nicht die einzige Vorlage gewesen sein soll, hatte dieser großen Einfluss auf die Persönlichkeit der Romanfigur, wie wir sie heute kennen.

    Trevinos Todesurteil wurde später auf 20 Jahre Haft geändert und er wurde 1980 entlassen. Über die Zeit danach ist nicht viel bekannt, doch soll er in seiner Heimatstadt Monterrey den Rest seines Lebens mithilfe seines medizinischen Hintergrundes für kranke und alte Personen gesorgt haben. Trotz seiner Taten und dem Vorbild, das er zuvor für eine der berühmtesten fiktionalen Serienmördern gab, hatte er sich am Ende zum besseren geändert. Trevino starb 2009 im Alter von 81 Jahren an Krebs.

    [E. Nightingale]

    #weazelnews #nightingalesnighttales #nighttales #reportage #truecrime
    -- NIGHTINGALES NIGHT TALES: DIE WAHRE VORLAGE VON HANNIBAL LECTER -- Nightingales Night Tales sind zurück und dieses Mal geht es um nichts anderes, als die Vorlage für eine der berühmtesten Film- und Romanfiguren, die es gibt: Hannibal Lecter. Triggerwarnung: Dieser Text enthält detaillierte Beschreibungen von Gewalt, Mord und Verstümmelung sowie Hinweise auf die psychologischen Profile realer und fiktiver Serienmörder. Es werden zudem gesellschaftliche Tabuthemen, wie Verbrechen innerhalb einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und deren historische Stigmatisierung, angesprochen. Die Geschichte behandelt reale Gewaltverbrechen und das Thema Serienmord und könnte für manche Leserverstörend oder retraumatisierend wirken. Bitte lesen Sie den Text nur, wenn Sie sich dazu bereit fühlen. Viele haben die Bücher gelesen oder Filme gesehen, und die, die es nicht haben, kennen den Namen der fiktiven Figur meist dennoch. Die Rede ist von dem Mann, der eine Leber mit ein paar Fava-Bohnen und dazu einen ausgezeichneten Chianti genoss: Hannibal Lecter. Was die wenigsten jedoch wissen ist, dass diese fiktive Figur seine Grundlage von einem Werwolf hat. Natürlich keinen echten, doch fangen wir beim Anfang an: Hannibal Lecter ist eine herausragende Romanfigur mit einer bandbreite faszinierender, widersprüchlicher Facetten. Ein brillanter Arzt. Ein Förderer der hohen Künste und einem eleganten Auftreten. Ein gewalttätiger Mörder, der seine Opfer ausschlachtet und ein gruseliges Monster, das, wenn auch nicht ganz ohne Mitgefühl, sich selbst so stark unter Kontrolle hält, dass es auf dasselbe hinausläuft. Doch woher hat der Autor Robert Harris seine Inspiration für diesen Charakter? Erschreckenderweise scheint es so, dass die Figur um Hannibal Lecter nicht vollständig der Fiktion entsprang. Natürlich gibt es viele Vergleiche zu realen Serienmördern. Albert Fish, der die Haut seiner Opfer als Lampenschirme benutzt hat. Oder Il Mostro, der Serienkiller von Florence. Viele vergleichen ihn auch mit Ted Bundy, Edmund Kemper oder John Wayne Gacy, hauptsächlich weil sie in der Zeit aktiv waren, in der Robert Harris seine Romane geschrieben hat. Und natürlich auch, weil auch diese Personen alle Monster waren. Doch diese Vergleiche fokussieren sich hauptsächlich auf die Taten der Personen, aber die Personen dahinter sind selbst kaum ein Vergleich. Anders ist es bei einer gewissen anderen Person. Eine Person, die durch ihre Taten den Beinamen „Werwolf von Nuevo Leon” bekommen hat. Alfredo Balli Trevino. Trevino wurde 1931 in eine reichen Familie in Mexiko geboren und hatte es, im Vergleich zu vielen anderen, recht leicht. Er strebte eine Karriere in der Medizin an und arbeitete 1959 als medizinischer Praktikant und lebte in Monterrey. Er verdiente gutes Geld, kam aus gutem Hause und hatte eine gute Beziehung. Bei letzterem gab es nur ein Problem: Er war mit einem Mann zusammen. Was aus heutiger sicht völlig natürlich und normal ist, war zu damaliger Zeit auch in Mexiko von der Gesellschaft geächtet und mit Feindseligkeit entgegnet. Trevino wollte die Beziehung daher im geheimen Führen während sein Partner jedoch wünschte, das Ganze öffentlich zu machen. In einer Nacht kam es schließlich zum Streit, vermutlich weil Trevino eine Frau heiraten wollte, um nicht aufzufallen. In diesem Streit geschah es dann. Trevino tötete seinen Partner. Doch tat er das nicht aus Wut oder aus einem Impuls heraus. Er griff ihn auch nicht einfach an. Stattdessen nutzte er ein in Chloroform getränktes Tuch, um seinen Partner zu betäuben und nutzte daraufhin ein Skalpell, um dem Mann die Kehle aufzuschneiden und ausbluten zu lassen. Trevino zerstückelte die Leiche und versteckte sie in einer Box, die er dann auf einer nahe gelegenen Ranch vergrub. Unglücklicherweise für Trevino, und ungleich Hannibal Lecter, war er kein kriminelles Genie und wurde kurz darauf festgenommen. Alfredo Balli Trevino wurde jedoch nicht nur für den Tod seines Mannes angeklagt, sondern auch für das mehrerer Tramper, die in der Gegend verschwanden und ermordet wurden, und hat durch die lokalen Medien den bereits genannten Beinamen “Werwolf von Nuevo Leon” bekommen, auch wenn nie FInal bewiesen wurde das Trevino für die anderen Mordem schuldig war. Aber wo ist jetzt die Verbindung zwischen dem Mediziner, der seinen Mann getötet hat, und einem fiktionalen Serienmörder? Diese Frage ist tatsächlich unbeindruckend einfach zu beantworten: Der Erschaffer der fiktiven Figur, Thomas Harris, hat Trevino getroffen und interviewt. Es war 1960 und der 23-jährige Harris arbeitete als Journalist. Er sollte im Nuevo Leon State Prison einen amerikanischen Mörder namens Dykes Askew Simmons interviewn, der dort festgehalten wurde. Doch kurz bevor Harris dort ankam, wurde sein Interviewpartner angeschossen als dieser versuchte aus dem Gefängnis zu fliehen. Der Arzt, der ihn behandelte, war niemand anderes als Trevino. Harris war fasziniert von Trevinos Art, als er diesen zu Simmons befragte. Trevino stand die meiste Zeit still, wirkte beinahe vornehm zurückhaltend, bis das Thema zu Simmons Entstellten äußeren und seine Taten kam und Trevino deutlicher lebhafter, gar aufgeregter wurde. Trevino trug dabei einen hellen Anzug, eine Sonnenbrille und eine goldene Rolex und war genau wie Hannibal Lecter bekannt für sein elegantes Auftreten. Dieses Interview hinterließ bei Harris einen bleibenden Eindruck und auch wenn Trevino nicht die einzige Vorlage gewesen sein soll, hatte dieser großen Einfluss auf die Persönlichkeit der Romanfigur, wie wir sie heute kennen. Trevinos Todesurteil wurde später auf 20 Jahre Haft geändert und er wurde 1980 entlassen. Über die Zeit danach ist nicht viel bekannt, doch soll er in seiner Heimatstadt Monterrey den Rest seines Lebens mithilfe seines medizinischen Hintergrundes für kranke und alte Personen gesorgt haben. Trotz seiner Taten und dem Vorbild, das er zuvor für eine der berühmtesten fiktionalen Serienmördern gab, hatte er sich am Ende zum besseren geändert. Trevino starb 2009 im Alter von 81 Jahren an Krebs. [E. Nightingale] #weazelnews #nightingalesnighttales #nighttales #reportage #truecrime
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  • "Mach dir keine Gedanken darüber, was andere von dir halten. Jeder urteilt immer so, wie er selbst ist." 😘
    "Mach dir keine Gedanken darüber, was andere von dir halten. Jeder urteilt immer so, wie er selbst ist." 😘
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  • "Einige Menschen sind gut darin, andere Menschen zu verurteilen, können aber nicht mal zu ihren eigenen Fehlern stehen."
    "Einige Menschen sind gut darin, andere Menschen zu verurteilen, können aber nicht mal zu ihren eigenen Fehlern stehen."
    22
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  • Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.
    Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.
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  • -- LEBEN AUF DER STRAßE: EIN TAG IM LEBEN – PART I --

    »Look at the situation they got me facing. I can’t live a normal life, I was raised by the street.« So besingt es Rapper Coolio, in seinem 1995 erschienenen Lied »Gangsta’s Paradise«. Eine Zeile aus dem Lied, die für viele Menschen äußerst zutreffend ist. Mit diesem und den nachfolgenden Artikeln berichten wir nicht nur, wie gewohnt, über »Einen Tag im Leben«, sondern über das gesamte Leben einer Menschengruppe, die sich vielen Vorurteilen und Stereotypen stellen müssen, die vielleicht sogar unbegründet sind – die Menschen, die einen »anderen« Lebensweg beschritten haben.
    Oftmals passiert es, dass wir nur offizielle Stellungnahmen seitens staatlicher Behörden bekommen und damit nur eine Seite der Medaille beleuchten können. Wir gingen mit ein paar Personen in ein Gespräch, die nicht nach den staatlichen Gesetzen leben, sondern nach ihren eigenen – die Gesetze der Straße. Namen werden in diesen Artikeln nicht genannt, um die Anonymität der Personen zu wahren, jedoch sind die Aussagen, die getroffen wurden, umso realistischer und verändern gegebenenfalls den Blickwinkel des einen oder anderen.

    JEDER IST EIN MENSCH – So kann man es zusammenfassen, wenn es um die Personen geht, die sich in kriminellen Kreisen bewegen. Sie essen, atmen, bluten, wie jeder andere auch, haben Freunde, Geschwister, Emotionen. Doch wieso ist es so, dass man einen derart gefährlichen Weg beschreitet, obwohl es auch anders gehen würde? Die Antwort für viele, nicht alle, ist relativ einfach: »Wir sind so aufgewachsen«, so äußerte man sich uns gegenüber auf die Frage. »Man kennt es nicht anders«. Der Ausbruch aus dem gewohnten Umfeld ist für viele schwer, jedoch nicht nur auf dieser Seite der Gesellschaft. Betrachtet man die andere Seite, können Personen, die mit viel Geld und Reichtum groß geworden sind, auch nur selten ohne auskommen. Man unterscheidet sich daher theoretisch nur in den Umständen, nicht in den Verhaltensmustern voneinander.
    Doch was ist mit denjenigen, auf die diese Aussagen nicht zutreffen? Sie haben andere Gründe, manchmal sogar sehr tragische. Egal ob es vielleicht Eltern sind, die ihre Kinder misshandeln und dadurch brechen oder aber geringe finanzielle Mittel das eigene Überleben nicht mehr absichern können, es gibt tausend Beweggründe und mehr. Halt findet man in solchen Situationen oft bei Menschen, die ähnliches durch- und erlebt haben. Sie können einem Verständnis geben, Vertrauen wieder aufbauen und sich gegenseitig auffangen. Sie werden zu einer Familie.

    FAMILIE ÜBER ALLES – Einer von diversen Leitsprüchen, die viele Menschen nicht nur befolgen, sondern auch leben. Dabei geht es sowohl um die Blutsverwandtschaft, um Personen, Freunde, die mit dir durch dick und dünn gehen. Die hinter dir stehen, so wie man selbst hinter ihnen steht. Ist der Unterschied zwischen dem Police Department und den Mitgliedern einer sogenannten Gruppierung so groß? Lauscht man den Aussagen, die von beiden Seiten getroffen werden, dann eher weniger. »[...] ist meine Familie und ich würde mich für sie vor eine Kugel werfen« ist ein Statement, das man sowohl auf der Seite des Gesetzes als auch von deren Gegenpart hört.
    Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen sind die Stützpfeiler einer derartigen Familie. Werden diese Pfeiler eingerissen, hinterlässt es immer Narben auf die eine oder andere Weise. »Es bricht einem manchmal das Herz«, sagte man uns gegenüber auf die Frage hin, wie man mit einem solchen Verlust zurechtkommt. In diesem Moment fühlt es sich an, als ob man einen Bruder oder eine Schwester verliert. Ein Gefühl, womit viele Menschen auch außerhalb der »Straße« etwas anfangen können. Gleichermaßen ist es wohl aber auch nicht einfach, wenn man hintergangen und verraten wird. Auch hier ist es nicht speziell auf die kriminelle Seite zugeschnitten. Es ist ein Umstand, der immer und überall auftreten kann. Sowohl in jeder Familie als auch in jedem Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. Wie man damit umgeht, ist der Punkt, in dem man einen Unterschied macht. In welcher Art und Weise führen wir nicht näher aus, da auch wir hierzu keine Informationen erhalten haben. Glaubt man den ganzen Hollywoodfilmen und TV Serien, so endet dies jedoch meist schmerzhaft oder gar tödlich für die Person, die den Verrat begangen hat.

    »Wir sind, nur weil wir kriminell sind, keine schlechten Menschen. Give respect, get respect« – Unter diesem Motto werden wir im nächsten Artikel darauf eingehen, wie die kriminelle Seite von San Andreas mit der Seite der gesetzestreuen Bürger umgeht und welche Rolle dabei das Police Department spielt.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews
    -- LEBEN AUF DER STRAßE: EIN TAG IM LEBEN – PART I -- »Look at the situation they got me facing. I can’t live a normal life, I was raised by the street.« So besingt es Rapper Coolio, in seinem 1995 erschienenen Lied »Gangsta’s Paradise«. Eine Zeile aus dem Lied, die für viele Menschen äußerst zutreffend ist. Mit diesem und den nachfolgenden Artikeln berichten wir nicht nur, wie gewohnt, über »Einen Tag im Leben«, sondern über das gesamte Leben einer Menschengruppe, die sich vielen Vorurteilen und Stereotypen stellen müssen, die vielleicht sogar unbegründet sind – die Menschen, die einen »anderen« Lebensweg beschritten haben. Oftmals passiert es, dass wir nur offizielle Stellungnahmen seitens staatlicher Behörden bekommen und damit nur eine Seite der Medaille beleuchten können. Wir gingen mit ein paar Personen in ein Gespräch, die nicht nach den staatlichen Gesetzen leben, sondern nach ihren eigenen – die Gesetze der Straße. Namen werden in diesen Artikeln nicht genannt, um die Anonymität der Personen zu wahren, jedoch sind die Aussagen, die getroffen wurden, umso realistischer und verändern gegebenenfalls den Blickwinkel des einen oder anderen. JEDER IST EIN MENSCH – So kann man es zusammenfassen, wenn es um die Personen geht, die sich in kriminellen Kreisen bewegen. Sie essen, atmen, bluten, wie jeder andere auch, haben Freunde, Geschwister, Emotionen. Doch wieso ist es so, dass man einen derart gefährlichen Weg beschreitet, obwohl es auch anders gehen würde? Die Antwort für viele, nicht alle, ist relativ einfach: »Wir sind so aufgewachsen«, so äußerte man sich uns gegenüber auf die Frage. »Man kennt es nicht anders«. Der Ausbruch aus dem gewohnten Umfeld ist für viele schwer, jedoch nicht nur auf dieser Seite der Gesellschaft. Betrachtet man die andere Seite, können Personen, die mit viel Geld und Reichtum groß geworden sind, auch nur selten ohne auskommen. Man unterscheidet sich daher theoretisch nur in den Umständen, nicht in den Verhaltensmustern voneinander. Doch was ist mit denjenigen, auf die diese Aussagen nicht zutreffen? Sie haben andere Gründe, manchmal sogar sehr tragische. Egal ob es vielleicht Eltern sind, die ihre Kinder misshandeln und dadurch brechen oder aber geringe finanzielle Mittel das eigene Überleben nicht mehr absichern können, es gibt tausend Beweggründe und mehr. Halt findet man in solchen Situationen oft bei Menschen, die ähnliches durch- und erlebt haben. Sie können einem Verständnis geben, Vertrauen wieder aufbauen und sich gegenseitig auffangen. Sie werden zu einer Familie. FAMILIE ÜBER ALLES – Einer von diversen Leitsprüchen, die viele Menschen nicht nur befolgen, sondern auch leben. Dabei geht es sowohl um die Blutsverwandtschaft, um Personen, Freunde, die mit dir durch dick und dünn gehen. Die hinter dir stehen, so wie man selbst hinter ihnen steht. Ist der Unterschied zwischen dem Police Department und den Mitgliedern einer sogenannten Gruppierung so groß? Lauscht man den Aussagen, die von beiden Seiten getroffen werden, dann eher weniger. »[...] ist meine Familie und ich würde mich für sie vor eine Kugel werfen« ist ein Statement, das man sowohl auf der Seite des Gesetzes als auch von deren Gegenpart hört. Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen sind die Stützpfeiler einer derartigen Familie. Werden diese Pfeiler eingerissen, hinterlässt es immer Narben auf die eine oder andere Weise. »Es bricht einem manchmal das Herz«, sagte man uns gegenüber auf die Frage hin, wie man mit einem solchen Verlust zurechtkommt. In diesem Moment fühlt es sich an, als ob man einen Bruder oder eine Schwester verliert. Ein Gefühl, womit viele Menschen auch außerhalb der »Straße« etwas anfangen können. Gleichermaßen ist es wohl aber auch nicht einfach, wenn man hintergangen und verraten wird. Auch hier ist es nicht speziell auf die kriminelle Seite zugeschnitten. Es ist ein Umstand, der immer und überall auftreten kann. Sowohl in jeder Familie als auch in jedem Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. Wie man damit umgeht, ist der Punkt, in dem man einen Unterschied macht. In welcher Art und Weise führen wir nicht näher aus, da auch wir hierzu keine Informationen erhalten haben. Glaubt man den ganzen Hollywoodfilmen und TV Serien, so endet dies jedoch meist schmerzhaft oder gar tödlich für die Person, die den Verrat begangen hat. »Wir sind, nur weil wir kriminell sind, keine schlechten Menschen. Give respect, get respect« – Unter diesem Motto werden wir im nächsten Artikel darauf eingehen, wie die kriminelle Seite von San Andreas mit der Seite der gesetzestreuen Bürger umgeht und welche Rolle dabei das Police Department spielt. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews
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  • -- KRANKENHAUS ÄUßERT SICH ZU VERURTEILTEM MEDIZINER --

    San Andreas Fire & Medical Department äußert sich zu verurteiltem Mediziner. Staatsanwaltschaft erklärt das anfängliche vorgehen zu den Ermittlungen.

    Als am Abend des 26. Juni gegen Dr. med. Liam Kingston aufgrund der gestandenen Korruption und einiger anderer Vergehen die Todesstrafe verhängt wurde, zeigten sich einige der anwesenden Zuschauer, sowie im Nachgang Angehörige stark betroffen. Bis zu der Verurteilung hatte sich das San Andreas Fire & Medical Department, für welches Kingston arbeitete, zu der Thematik nicht öffentlich geäußert, doch mittlerweile liegt eine Stellungnahme seitens Krankenhaus vor. Weiterhin traten wir auf die Staatsanwaltschaft zu, um weitere Antworten auf offene Fragen zu bekommen.

    Zu Beginn sei erwähnt, dass das Department of Justice durch die Abteilung für Qualitätssicherung seitens des Gouvernement auf die Interferenzen unter anderem in der Aktenführung von Herrn Dr. Kingston aufmerksam gemacht wurde, so ein Sprecher des DOJ. Die Staatsanwaltschaft begann mit den Ermittlungen rund um Herrn Kingston, welche feststellen konnten, dass die verurteilten Taten zwischen dem 17. Mai 2024 und dem 11. Juni 2024 stattgefunden haben. Wichtig hierbei anzumerken ist, dass die meisten Vergehen an einzelnen Tagen begangen wurden und nicht an jedem Tag.

    Auf unsere Frage hin, ob im Falle eines Freispruchs Kingston seine alte Stelle wieder erhalten hätte und in welcher Weise das LSMD hinter ihm stehen würde, teilte man uns folgendes mit: »Das San Andreas Fire & Medical Department steht selbstverständlich immer hinter allen Mitarbeitern, die sich im Rahmen der Verfassung und der geltenden Gesetze bewegen.« Man ging jedoch auch auf die Ernsthaftigkeit der Vorwürfe ein und sagte dazu folgendes: »Jedoch ist es die Pflicht des San Andreas Fire & Medical Departments, Vorwürfe, welche durch die Strafverfolgung gegen Mitarbeiter erhoben werden, ernstzunehmen und in Einzelfällen dann auch proaktive und präventive Maßnahmen zu treffen, um einen potenziellen Schaden vom Department und den Patienten des Departments abzuwehren.«

    Wir traten außerdem mit der Frage, wie man derartige Fälle in Zukunft verhindern möchte, auf das LSMD zu. Man erklärte uns, dass es umfassende Schulungen und medizinische Aus- und Weiterbildungen gibt, die unter anderem über den jeweiligen Rechtsrahmen aufklären. Auch wenn es innerhalb des Krankenhauses ein Befehlskettenprinzip gibt, welches zu stichprobenartigen Arbeitskontrollen führt, hält man Abstand von der Kultur des sogenannten Micromanagements. Die Autonomie der Mitarbeiter soll gefördert und nicht unterdrückt werden. Das Handeln des Täters lag daher außerhalb des Einflusses des San Andreas Fire & Medical Departments.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #lsmd #doj
    -- KRANKENHAUS ÄUßERT SICH ZU VERURTEILTEM MEDIZINER -- San Andreas Fire & Medical Department äußert sich zu verurteiltem Mediziner. Staatsanwaltschaft erklärt das anfängliche vorgehen zu den Ermittlungen. Als am Abend des 26. Juni gegen Dr. med. Liam Kingston aufgrund der gestandenen Korruption und einiger anderer Vergehen die Todesstrafe verhängt wurde, zeigten sich einige der anwesenden Zuschauer, sowie im Nachgang Angehörige stark betroffen. Bis zu der Verurteilung hatte sich das San Andreas Fire & Medical Department, für welches Kingston arbeitete, zu der Thematik nicht öffentlich geäußert, doch mittlerweile liegt eine Stellungnahme seitens Krankenhaus vor. Weiterhin traten wir auf die Staatsanwaltschaft zu, um weitere Antworten auf offene Fragen zu bekommen. Zu Beginn sei erwähnt, dass das Department of Justice durch die Abteilung für Qualitätssicherung seitens des Gouvernement auf die Interferenzen unter anderem in der Aktenführung von Herrn Dr. Kingston aufmerksam gemacht wurde, so ein Sprecher des DOJ. Die Staatsanwaltschaft begann mit den Ermittlungen rund um Herrn Kingston, welche feststellen konnten, dass die verurteilten Taten zwischen dem 17. Mai 2024 und dem 11. Juni 2024 stattgefunden haben. Wichtig hierbei anzumerken ist, dass die meisten Vergehen an einzelnen Tagen begangen wurden und nicht an jedem Tag. Auf unsere Frage hin, ob im Falle eines Freispruchs Kingston seine alte Stelle wieder erhalten hätte und in welcher Weise das LSMD hinter ihm stehen würde, teilte man uns folgendes mit: »Das San Andreas Fire & Medical Department steht selbstverständlich immer hinter allen Mitarbeitern, die sich im Rahmen der Verfassung und der geltenden Gesetze bewegen.« Man ging jedoch auch auf die Ernsthaftigkeit der Vorwürfe ein und sagte dazu folgendes: »Jedoch ist es die Pflicht des San Andreas Fire & Medical Departments, Vorwürfe, welche durch die Strafverfolgung gegen Mitarbeiter erhoben werden, ernstzunehmen und in Einzelfällen dann auch proaktive und präventive Maßnahmen zu treffen, um einen potenziellen Schaden vom Department und den Patienten des Departments abzuwehren.« Wir traten außerdem mit der Frage, wie man derartige Fälle in Zukunft verhindern möchte, auf das LSMD zu. Man erklärte uns, dass es umfassende Schulungen und medizinische Aus- und Weiterbildungen gibt, die unter anderem über den jeweiligen Rechtsrahmen aufklären. Auch wenn es innerhalb des Krankenhauses ein Befehlskettenprinzip gibt, welches zu stichprobenartigen Arbeitskontrollen führt, hält man Abstand von der Kultur des sogenannten Micromanagements. Die Autonomie der Mitarbeiter soll gefördert und nicht unterdrückt werden. Das Handeln des Täters lag daher außerhalb des Einflusses des San Andreas Fire & Medical Departments. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #lsmd #doj
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  • -- TODESSTRAFE IN KORRUPTIONSFALL VERHÄNGT --

    Mediziner gesteht seine Schuld in sämtlichen Anklagepunkten ein. Richter fällt sein Urteil: Todesstrafe.

    Am Abend des 26. Juni gegen 21:00 Uhr fand ein Fall im Gerichtssaal der City Hall sein Ende, der in vielen Bereichen für Aufregung gesorgt hatte, doch von Anfang an: Dr. med. Liam Kingston, ein Mitarbeiter des San Andreas Fire & Medical Departments, wurde am 12. Juni aufgrund eingeleiteter strafrechtlicher Ermittlungen durch das Department of Justice suspendiert. Die Vorwürfe gegen Dr. Kingston wogen schwer. Korruption im Staatsdienst, Pflichtverletzung, Verstoß gegen die Meldepflicht von Medizinern, Beweismittelvernichtung und Manipulation von medizinischen Akten war es, was er begangen haben soll. Am Abend des 19. Juni wurde gegen den Beschuldigten ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt und augenblicklich durch das Los Santos Police Department durchgesetzt. Infolgedessen eröffnete man auch das gerichtliche Verfahren. Zu Beginn wies der Beklagte alle Anklagepunkte ab.

    Bis zu diesem Zeitpunkt galt Dr. Kingston ausschließlich als Verdächtiger. Es wurde eine Kaution in Höhe von 200.000,00 $ festgelegt, welche noch am gleichen Tag beglichen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft strebte den nächsten Gerichtstermin gegen Ende der 26. Kalenderwoche an, doch bereits am 26. Juni kam es zu dem finalen Gerichtsprozess, dem unter anderem Homeland beiwohnte. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestand Kingston die Schuld in allen Anklagepunkten vor einem Richter. Nach einer kurzen Unterbrechung des Prozesses fällte der Richter sein Urteil und verhängte die Todesstrafe. Direkt nach dem Prozessende wurde Kingston zur Urteilsvollstreckung durch Homeland abgeführt.

    Der vorsitzende Richter begründete seinen Urteilsspruch, so dem öffentlichen Urteilsschreiben zu entnehmen, in diversen Punkten. »[...] Die Arbeitsweise hat dazu geführt, dass potenziell schwerwiegende Verbrechen nicht aufgeklärt werden können und Opfer mit der Ungewissheit leben müssen, dass ihre Peiniger nicht bestraft werden«. Weiterhin führte er an, »Der Angeklagte hat gesagt, er wollte sich nicht selber bereichern, das glaubt das Gericht, aber dennoch gab es sicher Beweggründe für das Handeln des Angeklagten, die nicht offengelegt wurden.«

    Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft kann nicht davon ausgegangen werden, dass das Handeln von Kingston durch fehlende Schulungen seitens LSMD oder Ähnliches zustande kam. Das San Andreas Fire & Medical Department hat sich noch nicht öffentlich zu dem Fall geäußert.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #lsmd #doj
    -- TODESSTRAFE IN KORRUPTIONSFALL VERHÄNGT -- Mediziner gesteht seine Schuld in sämtlichen Anklagepunkten ein. Richter fällt sein Urteil: Todesstrafe. Am Abend des 26. Juni gegen 21:00 Uhr fand ein Fall im Gerichtssaal der City Hall sein Ende, der in vielen Bereichen für Aufregung gesorgt hatte, doch von Anfang an: Dr. med. Liam Kingston, ein Mitarbeiter des San Andreas Fire & Medical Departments, wurde am 12. Juni aufgrund eingeleiteter strafrechtlicher Ermittlungen durch das Department of Justice suspendiert. Die Vorwürfe gegen Dr. Kingston wogen schwer. Korruption im Staatsdienst, Pflichtverletzung, Verstoß gegen die Meldepflicht von Medizinern, Beweismittelvernichtung und Manipulation von medizinischen Akten war es, was er begangen haben soll. Am Abend des 19. Juni wurde gegen den Beschuldigten ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt und augenblicklich durch das Los Santos Police Department durchgesetzt. Infolgedessen eröffnete man auch das gerichtliche Verfahren. Zu Beginn wies der Beklagte alle Anklagepunkte ab. Bis zu diesem Zeitpunkt galt Dr. Kingston ausschließlich als Verdächtiger. Es wurde eine Kaution in Höhe von 200.000,00 $ festgelegt, welche noch am gleichen Tag beglichen werden konnte. Die Staatsanwaltschaft strebte den nächsten Gerichtstermin gegen Ende der 26. Kalenderwoche an, doch bereits am 26. Juni kam es zu dem finalen Gerichtsprozess, dem unter anderem Homeland beiwohnte. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestand Kingston die Schuld in allen Anklagepunkten vor einem Richter. Nach einer kurzen Unterbrechung des Prozesses fällte der Richter sein Urteil und verhängte die Todesstrafe. Direkt nach dem Prozessende wurde Kingston zur Urteilsvollstreckung durch Homeland abgeführt. Der vorsitzende Richter begründete seinen Urteilsspruch, so dem öffentlichen Urteilsschreiben zu entnehmen, in diversen Punkten. »[...] Die Arbeitsweise hat dazu geführt, dass potenziell schwerwiegende Verbrechen nicht aufgeklärt werden können und Opfer mit der Ungewissheit leben müssen, dass ihre Peiniger nicht bestraft werden«. Weiterhin führte er an, »Der Angeklagte hat gesagt, er wollte sich nicht selber bereichern, das glaubt das Gericht, aber dennoch gab es sicher Beweggründe für das Handeln des Angeklagten, die nicht offengelegt wurden.« Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft kann nicht davon ausgegangen werden, dass das Handeln von Kingston durch fehlende Schulungen seitens LSMD oder Ähnliches zustande kam. Das San Andreas Fire & Medical Department hat sich noch nicht öffentlich zu dem Fall geäußert. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #lsmd #doj
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