Polizeibeamter in San Andreas unter Beschuss – Täter auf der Flucht
Am Abend des 31. März 2025 kam es zu einem schweren Angriff auf einen Polizeibeamten des San Andreas Police Departments (SAPD). Wie das Special Investigation Department (SID) bestätigte, wurde der Officer gegen 21:01 Uhr an einer Tankstelle gegenüber dem San Andreas Fire and Medical Department von unbekannten Tätern beschossen.
Laut den Ermittlern feuerten zwei bislang nicht identifizierte Personen aus zwei schwarzen Jugular-Fahrzeugen auf den Beamten. Dieser wurde verletzt, konnte jedoch umgehend medizinisch versorgt werden und befindet sich außer Lebensgefahr.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Behörden nehmen den Angriff auf den Polizeibeamten sehr ernst. Das SID führt umfassende Ermittlungen durch, um die Täter zu identifizieren und festzunehmen. Eine großflächige Fahndung wurde eingeleitet, um die beiden flüchtigen Fahrzeuge zu lokalisieren.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder den gesuchten Fahrzeugen zu melden.
Noch keine Festnahmen
Bislang konnten noch keine Verdächtigen festgenommen werden. Die Ermittler werten derzeit verschiedene Beweismittel aus und analysieren Zeugenaussagen, um die Identität der Schützen zu klären.
Bürgerinnen und Bürger, die Beobachtungen gemacht haben oder über Informationen verfügen, werden gebeten, sich umgehend bei den Ermittlungsbehörden zu melden.
Am Abend des 31. März 2025 kam es zu einem schweren Angriff auf einen Polizeibeamten des San Andreas Police Departments (SAPD). Wie das Special Investigation Department (SID) bestätigte, wurde der Officer gegen 21:01 Uhr an einer Tankstelle gegenüber dem San Andreas Fire and Medical Department von unbekannten Tätern beschossen.
Laut den Ermittlern feuerten zwei bislang nicht identifizierte Personen aus zwei schwarzen Jugular-Fahrzeugen auf den Beamten. Dieser wurde verletzt, konnte jedoch umgehend medizinisch versorgt werden und befindet sich außer Lebensgefahr.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Behörden nehmen den Angriff auf den Polizeibeamten sehr ernst. Das SID führt umfassende Ermittlungen durch, um die Täter zu identifizieren und festzunehmen. Eine großflächige Fahndung wurde eingeleitet, um die beiden flüchtigen Fahrzeuge zu lokalisieren.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder den gesuchten Fahrzeugen zu melden.
Noch keine Festnahmen
Bislang konnten noch keine Verdächtigen festgenommen werden. Die Ermittler werten derzeit verschiedene Beweismittel aus und analysieren Zeugenaussagen, um die Identität der Schützen zu klären.
Bürgerinnen und Bürger, die Beobachtungen gemacht haben oder über Informationen verfügen, werden gebeten, sich umgehend bei den Ermittlungsbehörden zu melden.
Polizeibeamter in San Andreas unter Beschuss – Täter auf der Flucht
Am Abend des 31. März 2025 kam es zu einem schweren Angriff auf einen Polizeibeamten des San Andreas Police Departments (SAPD). Wie das Special Investigation Department (SID) bestätigte, wurde der Officer gegen 21:01 Uhr an einer Tankstelle gegenüber dem San Andreas Fire and Medical Department von unbekannten Tätern beschossen.
Laut den Ermittlern feuerten zwei bislang nicht identifizierte Personen aus zwei schwarzen Jugular-Fahrzeugen auf den Beamten. Dieser wurde verletzt, konnte jedoch umgehend medizinisch versorgt werden und befindet sich außer Lebensgefahr.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Behörden nehmen den Angriff auf den Polizeibeamten sehr ernst. Das SID führt umfassende Ermittlungen durch, um die Täter zu identifizieren und festzunehmen. Eine großflächige Fahndung wurde eingeleitet, um die beiden flüchtigen Fahrzeuge zu lokalisieren.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder den gesuchten Fahrzeugen zu melden.
Noch keine Festnahmen
Bislang konnten noch keine Verdächtigen festgenommen werden. Die Ermittler werten derzeit verschiedene Beweismittel aus und analysieren Zeugenaussagen, um die Identität der Schützen zu klären.
Bürgerinnen und Bürger, die Beobachtungen gemacht haben oder über Informationen verfügen, werden gebeten, sich umgehend bei den Ermittlungsbehörden zu melden.
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