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    Die Straße ist ruhiger... Mein Kopf ist lauter... Du fehlst mir! [Ethen]
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  • URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS
    -- Die Bestie des Raton Canyon --

    Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um eine hungrige Bestie, die in den Wäldern lauert.

    ------------------------------------

    Die Wälder und Schluchten des Raton Canyon gelten als eine der schönsten, aber auch gefährlichsten Regionen von San Andreas. Wanderer verlieren sich, wilde Tiere streifen durch die Dunkelheit – doch unter den Einheimischen gibt es eine Legende, die weit beunruhigender ist als ein gewöhnlicher Berglöwe oder Kojote.

    Eine Geschichte über eine Kreatur, die nicht gesehen werden möchte – und doch nie weit entfernt ist.

    Die ersten Berichte über die sogenannte „Bestie von Raton Canyon“ stammen aus den 1920er Jahren, als Viehhirten begannen, verstümmelte Kadaver in den Bergen zu finden. Die Tiere wiesen keine typischen Bissspuren auf, sondern waren entsetzlich aufgeschlitzt, als hätte etwas sie mit chirurgischer Präzision auseinandergenommen. Ihr Blut war vollständig abgelassen, doch kein Tropfen war in der Umgebung zu finden.

    Zunächst glaubten die Rancher, ein wilder Puma oder eine Sekte könnte dahinterstecken. Doch dann sah jemand es.

    Ein junger Jäger schwor, dass er spät in der Nacht eine unbekannte Kreatur am Waldrand beobachtete. Er beschrieb sie als groß, gebückt, mit einem dürren, aber muskulösen Körper, bedeckt mit unregelmäßigen, fleckigen Hautfetzen. Ihr Kopf war langgezogen, fast wie ein Kojotenschädel, aber mit viel zu vielen Zähnen. Doch das Beunruhigendste war, dass sie ihn bemerkte, bevor er sich überhaupt bewegte.

    „Es wusste, dass ich da war. Noch bevor ich es gesehen hatte.“

    Seitdem tauchten immer wieder ähnliche Berichte auf. Camper hörten nachts ein seltsames, gurgelndes Knurren, das aus dem Unterholz kam – aber sobald sie ihre Taschenlampen darauf richteten, war nichts zu sehen. Manche behaupteten, die Bestie bewege sich so schnell, dass das Auge sie kaum erfassen könne. Andere sahen leuchtende, gelbliche Augen in der Ferne, die lautlos zwischen den Bäumen aufblitzten – und plötzlich viel näher waren, als sie hätten sein sollen.

    Die Ältesten in Paleto Bay nennen sie den „Zerrissenen“ – eine Kreatur, die zwischen den Schatten existiert und sich nur zeigt, wenn sie es will. Manche sagen, es sei das Ergebnis eines uralten Fluchs, andere glauben, dass es in den Wäldern von San Andreas eine Kreatur gibt, die älter ist als die ersten Siedler, vielleicht älter als die Wälder selbst.

    Doch es gibt eine Regel, die jeder in der Umgebung kennt:

    Wenn Sie nachts im Raton Canyon unterwegs sind und das Gefühl haben, dass etwas Sie beobachtet – dann laufen Sie nicht. Halten Sie den Atem an. Und hoffen Sie, dass es nicht gerade Hunger hat.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
    👻 URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS 👻 -- Die Bestie des Raton Canyon -- Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um eine hungrige Bestie, die in den Wäldern lauert. ------------------------------------ Die Wälder und Schluchten des Raton Canyon gelten als eine der schönsten, aber auch gefährlichsten Regionen von San Andreas. Wanderer verlieren sich, wilde Tiere streifen durch die Dunkelheit – doch unter den Einheimischen gibt es eine Legende, die weit beunruhigender ist als ein gewöhnlicher Berglöwe oder Kojote. Eine Geschichte über eine Kreatur, die nicht gesehen werden möchte – und doch nie weit entfernt ist. Die ersten Berichte über die sogenannte „Bestie von Raton Canyon“ stammen aus den 1920er Jahren, als Viehhirten begannen, verstümmelte Kadaver in den Bergen zu finden. Die Tiere wiesen keine typischen Bissspuren auf, sondern waren entsetzlich aufgeschlitzt, als hätte etwas sie mit chirurgischer Präzision auseinandergenommen. Ihr Blut war vollständig abgelassen, doch kein Tropfen war in der Umgebung zu finden. Zunächst glaubten die Rancher, ein wilder Puma oder eine Sekte könnte dahinterstecken. Doch dann sah jemand es. Ein junger Jäger schwor, dass er spät in der Nacht eine unbekannte Kreatur am Waldrand beobachtete. Er beschrieb sie als groß, gebückt, mit einem dürren, aber muskulösen Körper, bedeckt mit unregelmäßigen, fleckigen Hautfetzen. Ihr Kopf war langgezogen, fast wie ein Kojotenschädel, aber mit viel zu vielen Zähnen. Doch das Beunruhigendste war, dass sie ihn bemerkte, bevor er sich überhaupt bewegte. „Es wusste, dass ich da war. Noch bevor ich es gesehen hatte.“ Seitdem tauchten immer wieder ähnliche Berichte auf. Camper hörten nachts ein seltsames, gurgelndes Knurren, das aus dem Unterholz kam – aber sobald sie ihre Taschenlampen darauf richteten, war nichts zu sehen. Manche behaupteten, die Bestie bewege sich so schnell, dass das Auge sie kaum erfassen könne. Andere sahen leuchtende, gelbliche Augen in der Ferne, die lautlos zwischen den Bäumen aufblitzten – und plötzlich viel näher waren, als sie hätten sein sollen. Die Ältesten in Paleto Bay nennen sie den „Zerrissenen“ – eine Kreatur, die zwischen den Schatten existiert und sich nur zeigt, wenn sie es will. Manche sagen, es sei das Ergebnis eines uralten Fluchs, andere glauben, dass es in den Wäldern von San Andreas eine Kreatur gibt, die älter ist als die ersten Siedler, vielleicht älter als die Wälder selbst. Doch es gibt eine Regel, die jeder in der Umgebung kennt: Wenn Sie nachts im Raton Canyon unterwegs sind und das Gefühl haben, dass etwas Sie beobachtet – dann laufen Sie nicht. Halten Sie den Atem an. Und hoffen Sie, dass es nicht gerade Hunger hat. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
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  • Livia Linner und ich verabschieden uns für eine Kurz Urlaub nach New York. Passt mir auf LS auf und wir sehen uns am Sonntag. Zeit den Kopf Frei zu bekommen und sein B-Day Feiern
    [Livia_Linner] und ich verabschieden uns für eine Kurz Urlaub nach New York. Passt mir auf LS auf und wir sehen uns am Sonntag. Zeit den Kopf Frei zu bekommen und sein B-Day Feiern
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  • -- Hilfe bei der Jobsuche gefällig? Oder Aushilfen gesucht? --

    Du bist neu in San Andreas und suchst eine Möglichkeit, dir deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, oder brauchst du einen Tapetenwechsel, weil dir der alte Job auf den Kopf fällt? Dann haben wir genau das Richtige für Dich!

    NEU von Uns für Euch: die Jobbörse! Diese findet ihr auf unserer Website über folgenden Link: https://weazel-news.info/jobboerse/

    Hier wird von uns eine aktuelle Liste aller Gewerbe angeboten, die eine Job-Annonce über uns schalten lassen möchten. Diese wird durch unsere Marketingabteilung so aktuell wie möglich gehalten, um zu gewährleisten, dass Ihr immer einen genauen Überblick habt, wer gerade Mitarbeiter sucht und wie Ihr die Gewerbe am besten erreichen könnt.

    Sucht Ihr Gewerbe ebenfalls nach neuen Mitarbeitern? Dann Melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail an info@weazelnews.us und vereinbaren einen Termin mit uns.

    #weazelnews #jobbörse
    -- Hilfe bei der Jobsuche gefällig? Oder Aushilfen gesucht? -- Du bist neu in San Andreas und suchst eine Möglichkeit, dir deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, oder brauchst du einen Tapetenwechsel, weil dir der alte Job auf den Kopf fällt? Dann haben wir genau das Richtige für Dich! NEU von Uns für Euch: die Jobbörse! Diese findet ihr auf unserer Website über folgenden Link: https://weazel-news.info/jobboerse/ Hier wird von uns eine aktuelle Liste aller Gewerbe angeboten, die eine Job-Annonce über uns schalten lassen möchten. Diese wird durch unsere Marketingabteilung so aktuell wie möglich gehalten, um zu gewährleisten, dass Ihr immer einen genauen Überblick habt, wer gerade Mitarbeiter sucht und wie Ihr die Gewerbe am besten erreichen könnt. Sucht Ihr Gewerbe ebenfalls nach neuen Mitarbeitern? Dann Melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail an info@weazelnews.us und vereinbaren einen Termin mit uns. #weazelnews #jobbörse
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  • -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DAS VERSCHWUNDE HAUS --

    Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andres. In der heutigen Ausgabe geht es um einen Ort, der plötzlich verschwunden war – oder vielleicht einfach nie existiert hat?

    ---------------------------------------------

    Die Baytree Canyon Road schlängelt sich durch die hügelige Landschaft der Vinewood Hills – ein Ort, der für seine luxuriösen Villen und abgeschiedenen Anwesen bekannt ist. Doch unter den wenigen, die hier wohnen, gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird: Die Legende vom verschwundenen Haus.

    Es soll einst auf einem abgelegenen Grundstück, versteckt zwischen Bäumen und Felsvorsprüngen, gestanden haben. Ein großes Anwesen mit dunkler Holzfassade, einer weitläufigen Auffahrt und vergitterten Fenstern. Die wenigen, die es je sahen, beschrieben es als alt, aber seltsam unberührt – als wäre es vergessen worden, ohne je zu verfallen.

    Doch dann, eines Tages, war es einfach … weg.

    Nicht abgebrannt. Nicht abgerissen. Verschwunden.

    Kein Schutt, keine Fundamente, keine Spuren, dass hier jemals ein Gebäude gestanden hatte. Nur ein kahler Fleck Erde, als hätte die Natur den Ort mit einem einzigen Atemzug ausgelöscht.

    Die Legende erzählt von einem Bauunternehmer, der sich Anfang der 1960er Jahre das Grundstück sichern wollte – doch seine Unterlagen verschwanden über Nacht. Seine Anträge wurden abgelehnt mit der Begründung, dass dort nie ein Gebäude existiert habe. Dennoch kursieren alte Karten, auf denen genau an dieser Stelle ein markierter Punkt zu sehen ist – ohne Beschriftung, ohne Erklärung.

    Und dann gibt es die Berichte von denen, die es doch noch gesehen haben.

    Einige Wanderer schwören, dass sie bei Dämmerung aus den Augenwinkeln das Haus erkennen konnten – nur um es im nächsten Moment wieder zu verlieren. Andere berichten von einem plötzlichen Gefühl der Beklemmung, als würden sie durch einen unsichtbaren Raum schreiten.

    Doch die verstörendste Geschichte stammt von einem Jogger, der eines Morgens in der Gegend unterwegs war. Er blieb stehen, als er am Straßenrand etwas Merkwürdiges bemerkte: verblasste Reifenspuren im Dreck, die ins Nichts führten. Als wäre dort eine Auffahrt gewesen, die längst nicht mehr existierte.

    Ein paar Schritte weiter stieß er auf etwas noch Unheimlicheres: Eine Tür.

    Nicht eingebaut in eine Wand, nicht an einem Rahmen befestigt – einfach eine einzelne, alte Holztür, halb in den Boden gesunken. Ihre Klinke war kalt, der Lack splitterte ab. Doch als er sie berührte, zog ein stechender Schmerz durch seinen Kopf, als würden hunderte Stimmen gleichzeitig in seinen Gedanken flüstern.

    Er rannte. Und als er sich noch einmal umdrehte, war die Tür verschwunden.

    Ob es sich um einen Ort handelt, der vergessen wurde – oder um einen, der vergessen werden sollte – das kann niemand sagen. Doch eines ist sicher: Wer nach dem Haus sucht, findet es vielleicht eines Tages.

    Die Frage ist nur, ob man es danach wieder verlassen kann.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
    -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DAS VERSCHWUNDE HAUS -- Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andres. In der heutigen Ausgabe geht es um einen Ort, der plötzlich verschwunden war – oder vielleicht einfach nie existiert hat? --------------------------------------------- Die Baytree Canyon Road schlängelt sich durch die hügelige Landschaft der Vinewood Hills – ein Ort, der für seine luxuriösen Villen und abgeschiedenen Anwesen bekannt ist. Doch unter den wenigen, die hier wohnen, gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird: Die Legende vom verschwundenen Haus. Es soll einst auf einem abgelegenen Grundstück, versteckt zwischen Bäumen und Felsvorsprüngen, gestanden haben. Ein großes Anwesen mit dunkler Holzfassade, einer weitläufigen Auffahrt und vergitterten Fenstern. Die wenigen, die es je sahen, beschrieben es als alt, aber seltsam unberührt – als wäre es vergessen worden, ohne je zu verfallen. Doch dann, eines Tages, war es einfach … weg. Nicht abgebrannt. Nicht abgerissen. Verschwunden. Kein Schutt, keine Fundamente, keine Spuren, dass hier jemals ein Gebäude gestanden hatte. Nur ein kahler Fleck Erde, als hätte die Natur den Ort mit einem einzigen Atemzug ausgelöscht. Die Legende erzählt von einem Bauunternehmer, der sich Anfang der 1960er Jahre das Grundstück sichern wollte – doch seine Unterlagen verschwanden über Nacht. Seine Anträge wurden abgelehnt mit der Begründung, dass dort nie ein Gebäude existiert habe. Dennoch kursieren alte Karten, auf denen genau an dieser Stelle ein markierter Punkt zu sehen ist – ohne Beschriftung, ohne Erklärung. Und dann gibt es die Berichte von denen, die es doch noch gesehen haben. Einige Wanderer schwören, dass sie bei Dämmerung aus den Augenwinkeln das Haus erkennen konnten – nur um es im nächsten Moment wieder zu verlieren. Andere berichten von einem plötzlichen Gefühl der Beklemmung, als würden sie durch einen unsichtbaren Raum schreiten. Doch die verstörendste Geschichte stammt von einem Jogger, der eines Morgens in der Gegend unterwegs war. Er blieb stehen, als er am Straßenrand etwas Merkwürdiges bemerkte: verblasste Reifenspuren im Dreck, die ins Nichts führten. Als wäre dort eine Auffahrt gewesen, die längst nicht mehr existierte. Ein paar Schritte weiter stieß er auf etwas noch Unheimlicheres: Eine Tür. Nicht eingebaut in eine Wand, nicht an einem Rahmen befestigt – einfach eine einzelne, alte Holztür, halb in den Boden gesunken. Ihre Klinke war kalt, der Lack splitterte ab. Doch als er sie berührte, zog ein stechender Schmerz durch seinen Kopf, als würden hunderte Stimmen gleichzeitig in seinen Gedanken flüstern. Er rannte. Und als er sich noch einmal umdrehte, war die Tür verschwunden. Ob es sich um einen Ort handelt, der vergessen wurde – oder um einen, der vergessen werden sollte – das kann niemand sagen. Doch eines ist sicher: Wer nach dem Haus sucht, findet es vielleicht eines Tages. Die Frage ist nur, ob man es danach wieder verlassen kann. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
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  • -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER STUMME ANHALTER --

    Willkommen zu unserer neuen Kolumne „Urban Legends of San Andreas“ – wo Mythen lebendig werden und das Unbekannte nur einen Herzschlag entfernt ist.

    Wer kennt sie nicht? Urbane Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Geschichten, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen – von modernen Schattenwesen wie dem Slenderman bis hin zu zeitlosen Spukgestalten wie Bloody Mary. Manche lieben sie, andere fürchten sie. Doch wussten Sie, dass auch San Andreas seine eigenen düsteren Legenden hat? Geschichten, die sich Flüsternd am Lagerfeuer erzählen, von denen sich mutige Freunde auf Pyjamapartys herausfordern – und die manchmal vielleicht näher an der Wahrheit liegen, als uns lieb ist.

    Wir wollen diese Legenden mit Ihnen teilen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den „Urban Legends of San Andreas“? Sind sie nur Fiktion – oder steckt in jeder Geschichte ein dunkler Kern? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht werden wir es eines Tages gemeinsam herausfinden …

    ----------------------------

    Die endlosen Straßen des Senora Freeway sind für viele der schnellste Weg aus der Stadt – doch einige Fahrer berichten von etwas, das sie lieber vergessen würden. Doch vergessen ist nicht immer eine Wahl.

    Es beginnt immer gleich: Irgendwo am Straßenrand, mitten in der Nacht, steht eine Gestalt. Ganz in Schwarz gekleidet, mit gesenktem Kopf, die Hände tief in den Taschen, neben sich ein alter, verdreckter Rucksack. Die Luft ist stiller als sonst, das Motorengeräusch scheint gedämpft. Wer zu lange hinsieht, spürt plötzlich ein flaues Ziehen in der Brust.

    Wer trotzdem anhält, erlebt das Gleiche: Die Person steigt ein. Lautlos. Keine Begrüßung, keine Frage nach einem Ziel. Nur das leise Quietschen der Tür. Nach wenigen Minuten wird die Luft im Wagen schwer. Der Fahrer spürt ein Kribbeln im Nacken, als würde etwas Kaltes durch den Innenraum ziehen. Manche sagen, sie hören ein leises Flüstern, kaum mehr als ein verlorenes Echo zwischen den Radiostörungen. Doch das Schlimmste ist der Blick in den Rückspiegel.

    Dort sitzt er noch. Doch sein Gesicht ist … falsch.

    Manche sagen, es sei nur ein verschwommener Schatten, als würde das Licht ihn nicht richtig treffen. Andere schwören, sie hätten in den dunklen Konturen etwas gesehen, das sich bewegte – aber nicht wie ein Mensch. Wer ihn anspricht, erhält keine Antwort. Wer es wagt, ihn direkt anzusehen, spürt ein tiefes, bodenloses Ziehen in der Magengrube, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Und dann – ein Wimpernschlag später – ist er verschwunden. Keine Tür ging auf, kein Geräusch. Nichts als der dumpfe Nachhall eines vergessenen Atems.

    Doch das Schlimmste kommt danach.

    Einige Fahrer berichten, dass sie nach der Begegnung nächtelang nicht schlafen konnten, weil sie das Gefühl hatten, jemand stehe im Türrahmen ihres Schlafzimmers. Andere fanden morgens ihren Rückspiegel beschlagen – mit einem Handabdruck, der nicht ihrer war. Und dann gibt es die, die eines Morgens ihren Wagen starteten – und im Rückspiegel einen blassen Schemen auf dem Rücksitz erkannten.

    Ist er ein verlorener Geist? Ein Echo der Vergangenheit? Oder etwas, das mitgenommen werden will? Werden wir es je erfahren? Haben Sie vielleicht schon einmal eine solche Gestalt gesehen? Teilen Sie Ihre Geschichten mit uns.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
    -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER STUMME ANHALTER -- Willkommen zu unserer neuen Kolumne „Urban Legends of San Andreas“ – wo Mythen lebendig werden und das Unbekannte nur einen Herzschlag entfernt ist. Wer kennt sie nicht? Urbane Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Geschichten, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen – von modernen Schattenwesen wie dem Slenderman bis hin zu zeitlosen Spukgestalten wie Bloody Mary. Manche lieben sie, andere fürchten sie. Doch wussten Sie, dass auch San Andreas seine eigenen düsteren Legenden hat? Geschichten, die sich Flüsternd am Lagerfeuer erzählen, von denen sich mutige Freunde auf Pyjamapartys herausfordern – und die manchmal vielleicht näher an der Wahrheit liegen, als uns lieb ist. Wir wollen diese Legenden mit Ihnen teilen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den „Urban Legends of San Andreas“? Sind sie nur Fiktion – oder steckt in jeder Geschichte ein dunkler Kern? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht werden wir es eines Tages gemeinsam herausfinden … ---------------------------- Die endlosen Straßen des Senora Freeway sind für viele der schnellste Weg aus der Stadt – doch einige Fahrer berichten von etwas, das sie lieber vergessen würden. Doch vergessen ist nicht immer eine Wahl. Es beginnt immer gleich: Irgendwo am Straßenrand, mitten in der Nacht, steht eine Gestalt. Ganz in Schwarz gekleidet, mit gesenktem Kopf, die Hände tief in den Taschen, neben sich ein alter, verdreckter Rucksack. Die Luft ist stiller als sonst, das Motorengeräusch scheint gedämpft. Wer zu lange hinsieht, spürt plötzlich ein flaues Ziehen in der Brust. Wer trotzdem anhält, erlebt das Gleiche: Die Person steigt ein. Lautlos. Keine Begrüßung, keine Frage nach einem Ziel. Nur das leise Quietschen der Tür. Nach wenigen Minuten wird die Luft im Wagen schwer. Der Fahrer spürt ein Kribbeln im Nacken, als würde etwas Kaltes durch den Innenraum ziehen. Manche sagen, sie hören ein leises Flüstern, kaum mehr als ein verlorenes Echo zwischen den Radiostörungen. Doch das Schlimmste ist der Blick in den Rückspiegel. Dort sitzt er noch. Doch sein Gesicht ist … falsch. Manche sagen, es sei nur ein verschwommener Schatten, als würde das Licht ihn nicht richtig treffen. Andere schwören, sie hätten in den dunklen Konturen etwas gesehen, das sich bewegte – aber nicht wie ein Mensch. Wer ihn anspricht, erhält keine Antwort. Wer es wagt, ihn direkt anzusehen, spürt ein tiefes, bodenloses Ziehen in der Magengrube, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Und dann – ein Wimpernschlag später – ist er verschwunden. Keine Tür ging auf, kein Geräusch. Nichts als der dumpfe Nachhall eines vergessenen Atems. Doch das Schlimmste kommt danach. Einige Fahrer berichten, dass sie nach der Begegnung nächtelang nicht schlafen konnten, weil sie das Gefühl hatten, jemand stehe im Türrahmen ihres Schlafzimmers. Andere fanden morgens ihren Rückspiegel beschlagen – mit einem Handabdruck, der nicht ihrer war. Und dann gibt es die, die eines Morgens ihren Wagen starteten – und im Rückspiegel einen blassen Schemen auf dem Rücksitz erkannten. Ist er ein verlorener Geist? Ein Echo der Vergangenheit? Oder etwas, das mitgenommen werden will? Werden wir es je erfahren? Haben Sie vielleicht schon einmal eine solche Gestalt gesehen? Teilen Sie Ihre Geschichten mit uns. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
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  • Manchmal ist unsere Welt ein seltsamer Ort. Man sollte denken, dass jeder seinen Frieden will und seinem Glück hinterher jagt, was aber zur Folge hat, dass viele dadurch zu Schaden kommen. Wir leben in einer Welt, in der es die Seltenheit geworden ist, sich in die Position eines anderen zu versetzten oder mal seine Hintergründe zu hinterfragen.
    Jeden Tag gehen Officer und auch Mediziner auf die Straße mit der Gefahr verletzt oder tot zurück zu kommen. Sie nehmen diese Gefahr auf sich, und helfen auch den Leuten, die sie jeden tag beschimpfen. Es sind die Leute, die sich belästigen lassen müssen, und am nächsten Tag für dich in die Schusslinie rennen um dich und deine Liebsten zu schützen. Aber auch andersherum. Hat jemals einer von uns Hinterfragt wieso das Gegenstück so etwas tut? Was bringt einen Menschen zu grausamen taten? Wurde selbst mit ihm grausam umgegangen? Es gilt nicht als Entschuldigung, aber als Anfang aufeinander zu zugehen.

    Frieden ist eine Illusion. Eine Illusion die ich nie aufgeben möchte. Ich bin medizinisches personal aus Überzeugung, um Menschen zu helfen. Ich springe in den Kampf mit dem Tot, auch für die jenigen die mich am Leitstellenthresen beschimpfen und mir drohen. Das wird meinen Dickkopf und meinen Kampfgeist nicht mindern. Es wird ihn eher bestärken, auch solchen Leuten zu beweisen, dass es noch gutes auf dieser Welt gibt, an das man Glauben kann.

    Großes Sorry für den Aufsatz (Es wird sowieso nur ungefähr 2% Lesen, also Who Cares.)

    Einfach mal ein kleines Danke an ALLE die solche Kämpfe tagtäglich kämpfen.
    Manchmal ist unsere Welt ein seltsamer Ort. Man sollte denken, dass jeder seinen Frieden will und seinem Glück hinterher jagt, was aber zur Folge hat, dass viele dadurch zu Schaden kommen. Wir leben in einer Welt, in der es die Seltenheit geworden ist, sich in die Position eines anderen zu versetzten oder mal seine Hintergründe zu hinterfragen. Jeden Tag gehen Officer und auch Mediziner auf die Straße mit der Gefahr verletzt oder tot zurück zu kommen. Sie nehmen diese Gefahr auf sich, und helfen auch den Leuten, die sie jeden tag beschimpfen. Es sind die Leute, die sich belästigen lassen müssen, und am nächsten Tag für dich in die Schusslinie rennen um dich und deine Liebsten zu schützen. Aber auch andersherum. Hat jemals einer von uns Hinterfragt wieso das Gegenstück so etwas tut? Was bringt einen Menschen zu grausamen taten? Wurde selbst mit ihm grausam umgegangen? Es gilt nicht als Entschuldigung, aber als Anfang aufeinander zu zugehen. Frieden ist eine Illusion. Eine Illusion die ich nie aufgeben möchte. Ich bin medizinisches personal aus Überzeugung, um Menschen zu helfen. Ich springe in den Kampf mit dem Tot, auch für die jenigen die mich am Leitstellenthresen beschimpfen und mir drohen. Das wird meinen Dickkopf und meinen Kampfgeist nicht mindern. Es wird ihn eher bestärken, auch solchen Leuten zu beweisen, dass es noch gutes auf dieser Welt gibt, an das man Glauben kann. Großes Sorry für den Aufsatz (Es wird sowieso nur ungefähr 2% Lesen, also Who Cares.) Einfach mal ein kleines Danke an ALLE die solche Kämpfe tagtäglich kämpfen.
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  • -- Hilfe bei der Jobsuche gefällig? Oder Aushilfen gesucht? --

    Du bist neu in San Andreas und suchst eine Möglichkeit, dir deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, oder brauchst du einen Tapetenwechsel, weil dir der alte Job auf den Kopf fällt? Dann haben wir genau das Richtige für Dich!

    NEU von Uns für Euch: die Jobbörse! Diese findet ihr auf unserer Website über folgenden Link: http://weazelnews-ls.de/jobboerse

    Hier wird von uns eine aktuelle Liste aller Gewerbe angeboten, die eine Job-Annonce über uns schalten lassen möchten. Diese wird durch unsere Marketingabteilung so aktuell wie möglich gehalten, um zu gewährleisten, dass Ihr immer einen genauen Überblick habt, wer gerade Mitarbeiter sucht und wie Ihr die Gewerbe am besten erreichen könnt.

    Sucht Ihr Gewerbe ebenfalls nach neuen Mitarbeitern? Dann Melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail an info@weazelnews.us und vereinbaren einen Termin mit uns.

    #weazelnews #jobbörse
    -- Hilfe bei der Jobsuche gefällig? Oder Aushilfen gesucht? -- Du bist neu in San Andreas und suchst eine Möglichkeit, dir deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, oder brauchst du einen Tapetenwechsel, weil dir der alte Job auf den Kopf fällt? Dann haben wir genau das Richtige für Dich! NEU von Uns für Euch: die Jobbörse! Diese findet ihr auf unserer Website über folgenden Link: http://weazelnews-ls.de/jobboerse Hier wird von uns eine aktuelle Liste aller Gewerbe angeboten, die eine Job-Annonce über uns schalten lassen möchten. Diese wird durch unsere Marketingabteilung so aktuell wie möglich gehalten, um zu gewährleisten, dass Ihr immer einen genauen Überblick habt, wer gerade Mitarbeiter sucht und wie Ihr die Gewerbe am besten erreichen könnt. Sucht Ihr Gewerbe ebenfalls nach neuen Mitarbeitern? Dann Melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail an info@weazelnews.us und vereinbaren einen Termin mit uns. #weazelnews #jobbörse
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  • Der Motor meines JDM röhrt sanft, als ich den Zündschlüssel drehe. Es ist spät, die Straßen sind leer, und genau das brauche ich jetzt. Das leise Vibrieren des Lenkrads unter meinen Händen fühlt sich vertraut an, fast wie ein Händedruck eines alten Freundes. Ich schalte in den ersten Gang, lasse die Kupplung kommen, und der Wagen rollt los, geschmeidig wie immer.

    Die Scheinwerfer schneiden durch die Dunkelheit, werfen Muster auf die leeren Straßen. Die Luft riecht nach Regen, und das dumpfe Brummen des Motors ist der einzige Klang, der mich begleitet. Der Beifahrersitz neben mir ist leer. Das war er schon oft. Aber in Nächten wie dieser spüre ich es deutlicher – die Stille neben mir ist fast lauter als der Motor.

    Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn jemand neben mir säße. Jemand, der den Kopf aus dem Fenster lehnt und die kühle Nachtluft einatmet. Vielleicht würde sie den Song, der gerade läuft, kommentieren oder über die Aussicht sprechen, wenn wir anhalten. Ich würde lachen, sie vielleicht necken, und plötzlich wäre die Fahrt nicht nur eine Flucht vor der Einsamkeit, sondern ein gemeinsames Abenteuer.

    Stattdessen wechsle ich die Gänge, lausche dem Turbo, der leise pfeift, und fahre einfach weiter. Die Kurven nehmen mich auf, umarmen mich fast, und ich lasse den Wagen fließen. Ich liebe das Gefühl, eins zu sein mit der Maschine, mit der Straße, aber ich liebe auch den Gedanken, eines Tages nicht mehr allein zu sein. Jemanden zu finden, der diesen Moment mit mir teilt.

    Ich parke auf einer kleinen Anhöhe mit Blick über die Stadt. Das Meer aus Lichtern glitzert vor mir, und für einen Moment halte ich den Atem an. Es ist ein schöner Anblick, das muss ich zugeben. Aber die Schönheit fühlt sich unvollständig an, als würde etwas fehlen.

    Ich lehne mich zurück, die Hände immer noch am Lenkrad, und lasse die Gedanken treiben. „Eines Tages“, sage ich leise, fast flüsternd. Der Wagen summt noch nach, die Wärme des Motors kriecht durch den Innenraum, und ich stelle mir vor, wie es wäre, diesen Moment mit jemandem zu teilen.

    Bis dahin werde ich weiterfahren, Kilometer um Kilometer, Kurve um Kurve, begleitet vom Brummen des Motors und der Hoffnung, dass irgendwo da draußen jemand ist, der auf den freien Beifahrersitz passt.
    Der Motor meines JDM röhrt sanft, als ich den Zündschlüssel drehe. Es ist spät, die Straßen sind leer, und genau das brauche ich jetzt. Das leise Vibrieren des Lenkrads unter meinen Händen fühlt sich vertraut an, fast wie ein Händedruck eines alten Freundes. Ich schalte in den ersten Gang, lasse die Kupplung kommen, und der Wagen rollt los, geschmeidig wie immer. Die Scheinwerfer schneiden durch die Dunkelheit, werfen Muster auf die leeren Straßen. Die Luft riecht nach Regen, und das dumpfe Brummen des Motors ist der einzige Klang, der mich begleitet. Der Beifahrersitz neben mir ist leer. Das war er schon oft. Aber in Nächten wie dieser spüre ich es deutlicher – die Stille neben mir ist fast lauter als der Motor. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn jemand neben mir säße. Jemand, der den Kopf aus dem Fenster lehnt und die kühle Nachtluft einatmet. Vielleicht würde sie den Song, der gerade läuft, kommentieren oder über die Aussicht sprechen, wenn wir anhalten. Ich würde lachen, sie vielleicht necken, und plötzlich wäre die Fahrt nicht nur eine Flucht vor der Einsamkeit, sondern ein gemeinsames Abenteuer. Stattdessen wechsle ich die Gänge, lausche dem Turbo, der leise pfeift, und fahre einfach weiter. Die Kurven nehmen mich auf, umarmen mich fast, und ich lasse den Wagen fließen. Ich liebe das Gefühl, eins zu sein mit der Maschine, mit der Straße, aber ich liebe auch den Gedanken, eines Tages nicht mehr allein zu sein. Jemanden zu finden, der diesen Moment mit mir teilt. Ich parke auf einer kleinen Anhöhe mit Blick über die Stadt. Das Meer aus Lichtern glitzert vor mir, und für einen Moment halte ich den Atem an. Es ist ein schöner Anblick, das muss ich zugeben. Aber die Schönheit fühlt sich unvollständig an, als würde etwas fehlen. Ich lehne mich zurück, die Hände immer noch am Lenkrad, und lasse die Gedanken treiben. „Eines Tages“, sage ich leise, fast flüsternd. Der Wagen summt noch nach, die Wärme des Motors kriecht durch den Innenraum, und ich stelle mir vor, wie es wäre, diesen Moment mit jemandem zu teilen. Bis dahin werde ich weiterfahren, Kilometer um Kilometer, Kurve um Kurve, begleitet vom Brummen des Motors und der Hoffnung, dass irgendwo da draußen jemand ist, der auf den freien Beifahrersitz passt.
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