• Der Scherzkeks – Das gefährlichste Fabelwesen aller Zeiten

    Willkommen zu einer ganz besonderen Ausgabe unserer Fabelwesen-Kolumne! Heute widmen wir uns einem Wesen, das hinterhältiger ist als eine Banshee auf Karaoke-Nacht und fieser als ein Lich ohne Kaffee am Morgen: dem Scherzkeks.

    Herkunft und Erscheinung

    Seine genaue Herkunft ist umstritten – einige sagen, er stammt aus den Tiefen des Chaos, andere vermuten, er sei das Ergebnis eines missglückten Zauberexperiments. Sicher ist nur eins: Wo er auftaucht, bleibt kein Auge trocken… vor Lachen oder aus purer Verzweiflung.
    Optisch ist er schwer zu fassen. Manche behaupten, er sehe aus wie ein kleiner Kobold mit einem diabolischen Grinsen, andere sind sich sicher, dass er jede beliebige Gestalt annehmen kann – besonders die von harmlosen Gegenständen. Wer schon einmal auf ein scheinbar harmloses Kissen gesessen hat, das plötzlich ein lautes Furzgeräusch von sich gab, weiß genau: Der Scherzkeks war am Werk.

    Besondere Fähigkeiten

    Seine Tricks sind legendär. Plötzlich schmeckt der morgendliche Kaffee nach Fischsuppe, die Schuhe sind mit einer unsichtbaren Kraft verknotet, Türen gehen nie in die Richtung auf, in die sie sollen, und wer sich umdreht, weil ihm jemand zugerufen hat, dass da etwas auf seiner Schulter sitzt, läuft direkt in die nächste Falle.

    Besonders aktiv wird der Scherzkeks am 1. April, seinem persönlichen Feiertag. An diesem Tag versammelt er sich mit seinen Artgenossen, um weltweit Chaos zu verbreiten. Wer also heute auf eine Banane tritt, die scheinbar aus dem Nichts kam – ihr wisst jetzt, wer dahintersteckt.

    Wie schützt man sich?

    Leider gibt es kaum eine Möglichkeit, sich vor dem Scherzkeks zu schützen. Magische Abwehrzauber prallen an ihm ab, und wer versucht, ihn mit Logik zu besiegen, läuft nur direkt in die nächste Falle. Die beste Strategie? Mitspielen. Lacht mit, bleibt wachsam und bedenkt: Alles kommt irgendwann zurück – selbst der beste Streich.

    Nächsten Dienstag geht’s weiter mit unserem Streifzug durch die Welt der Fabelwesen. Bis dahin: Vertraut keinem Stuhl, keinem Türgriff und schon gar nicht jemandem, der euch sagt, ihr hättet da was im Gesicht.
    Der Scherzkeks – Das gefährlichste Fabelwesen aller Zeiten Willkommen zu einer ganz besonderen Ausgabe unserer Fabelwesen-Kolumne! Heute widmen wir uns einem Wesen, das hinterhältiger ist als eine Banshee auf Karaoke-Nacht und fieser als ein Lich ohne Kaffee am Morgen: dem Scherzkeks. Herkunft und Erscheinung Seine genaue Herkunft ist umstritten – einige sagen, er stammt aus den Tiefen des Chaos, andere vermuten, er sei das Ergebnis eines missglückten Zauberexperiments. Sicher ist nur eins: Wo er auftaucht, bleibt kein Auge trocken… vor Lachen oder aus purer Verzweiflung. Optisch ist er schwer zu fassen. Manche behaupten, er sehe aus wie ein kleiner Kobold mit einem diabolischen Grinsen, andere sind sich sicher, dass er jede beliebige Gestalt annehmen kann – besonders die von harmlosen Gegenständen. Wer schon einmal auf ein scheinbar harmloses Kissen gesessen hat, das plötzlich ein lautes Furzgeräusch von sich gab, weiß genau: Der Scherzkeks war am Werk. Besondere Fähigkeiten Seine Tricks sind legendär. Plötzlich schmeckt der morgendliche Kaffee nach Fischsuppe, die Schuhe sind mit einer unsichtbaren Kraft verknotet, Türen gehen nie in die Richtung auf, in die sie sollen, und wer sich umdreht, weil ihm jemand zugerufen hat, dass da etwas auf seiner Schulter sitzt, läuft direkt in die nächste Falle. Besonders aktiv wird der Scherzkeks am 1. April, seinem persönlichen Feiertag. An diesem Tag versammelt er sich mit seinen Artgenossen, um weltweit Chaos zu verbreiten. Wer also heute auf eine Banane tritt, die scheinbar aus dem Nichts kam – ihr wisst jetzt, wer dahintersteckt. Wie schützt man sich? Leider gibt es kaum eine Möglichkeit, sich vor dem Scherzkeks zu schützen. Magische Abwehrzauber prallen an ihm ab, und wer versucht, ihn mit Logik zu besiegen, läuft nur direkt in die nächste Falle. Die beste Strategie? Mitspielen. Lacht mit, bleibt wachsam und bedenkt: Alles kommt irgendwann zurück – selbst der beste Streich. Nächsten Dienstag geht’s weiter mit unserem Streifzug durch die Welt der Fabelwesen. Bis dahin: Vertraut keinem Stuhl, keinem Türgriff und schon gar nicht jemandem, der euch sagt, ihr hättet da was im Gesicht. 😉
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  • FABELWESEN
    -- Sirenen, Nixen & Co. – Wie gefährlich sind Meerjungfrauen wirklich? --

    Magie, Mythen und monströse Missverständnisse! Ab sofort nehmen Ezekiel Nightingale und ich, Savannah Moore, euch jeden Dienstag mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Fabelwesen. Ob uralte Legenden, düstere Wahrheiten oder popkulturelle Missverständnisse – wir tauchen tief ein und decken auf, was hinter den Mythen steckt. Diese Woche starten wir mit einem Wesen, das so verführerisch wie gefährlich sein kann: die Meerjungfrau.

    Ihr kennt sie, ihr liebt sie – oder fürchtet sie? Meerjungfrauen! Diese mystischen Wasserbewohner sind die Influencerinnen der Meere: blendend schön, immer mit perfekt sitzenden Locken aus den Fluten auftauchend, und scheinbar nie mit Make-up-Problemen trotz Salzwasser. Aber was steckt wirklich hinter den schuppigen Sirenen der Tiefe?

    Die romantische Version: Sanfte Stimmen, die Seefahrer mit wunderschönen Liedern betören. Sie winken dir vom Felsen aus zu, mit einem Lächeln, das sagt: „Spring ins Wasser, hier ist es viel besser!“ (Spoiler: Es ist nicht besser.)

    Die weniger romantische Version: In vielen Sagen ziehen Meerjungfrauen nichtsahnende Matrosen in die Tiefe – manchmal aus Liebe, manchmal aus Langeweile, manchmal weil du ihnen ihre Lieblingsmuschel weggeschnappt hast.

    Die realistische Version: Stell dir vor, du lebst dein ganzes Leben im Meer, hast keinen Zugang zu einer ordentlichen Dusche und dein einziges Outfit sind Muscheln. Würdest du da nicht auch ein bisschen launisch werden?

    Meerjungfrau vs. Sirene – Wo ist der Unterschied?
    Während Meerjungfrauen in vielen modernen Geschichten freundlich und verspielt sind (danke, Disney), waren ihre älteren Versionen oft eher… sagen wir mal, „weniger nett“. Sirenen aus der griechischen Mythologie hatten eigentlich Federn statt Flossen und waren mehr so der „Wir singen dich ins Verderben“-Typ. Aber irgendwann fusionierte das Ganze, und heute haben wir beides in einer schuppigen, aber faszinierenden Mischform.

    Die gefährlichen Slawischen Rusalka
    Im slawischen Volksglauben gibt es die Rusalka, Wassergeister von ertrunkenen Frauen, die in Flüssen und Seen lauern. Ihre Methoden? Sie locken neugierige Menschen mit betörendem Gesang oder ihrem schönen Aussehen und ziehen sie dann ins Wasser – und nein, das ist kein netter Tauchkurs.

    Die Nixe in Deutschland
    In deutschen Märchen taucht die Nixe auf – manchmal gutmütig, oft aber auch hinterlistig. Die berühmteste ist wohl die Loreley, die auf einem Felsen am Rhein sitzt und mit ihrem Gesang Schiffer ins Unglück stürzt. Wusstet ihr, dass das sogar auf einer realen Felsformation basiert?

    Die afrikanische Mami Wata
    In Westafrika und der Karibik gibt es die Mami Wata, eine mächtige Wassergottheit, die Glück und Wohlstand bringen kann – oder Unglück, wenn man sie verärgert. Sie ist oft eine wunderschöne Frau mit einem Fisch- oder Schlangenschwanz und wird bis heute in vielen Kulturen verehrt.

    Meerjungfrauen sind das ultimative Beispiel für „nicht alles ist so, wie es scheint“. Sie können zauberhaft, verführerisch oder furchteinflößend sein – je nachdem, in welcher Geschichte sie auftauchen. Aber eins ist sicher: Wenn du auf hoher See bist und eine singende Schönheit aus dem Wasser auftaucht… vielleicht doch lieber nicht hinterherspringen.
    [S. Moore]
    #weazelnews #Kolumne #Fabelwesen

    🧜‍♀️FABELWESEN🧜‍♀️ -- Sirenen, Nixen & Co. – Wie gefährlich sind Meerjungfrauen wirklich? -- Magie, Mythen und monströse Missverständnisse! Ab sofort nehmen Ezekiel Nightingale und ich, Savannah Moore, euch jeden Dienstag mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Fabelwesen. Ob uralte Legenden, düstere Wahrheiten oder popkulturelle Missverständnisse – wir tauchen tief ein und decken auf, was hinter den Mythen steckt. Diese Woche starten wir mit einem Wesen, das so verführerisch wie gefährlich sein kann: die Meerjungfrau. Ihr kennt sie, ihr liebt sie – oder fürchtet sie? Meerjungfrauen! Diese mystischen Wasserbewohner sind die Influencerinnen der Meere: blendend schön, immer mit perfekt sitzenden Locken aus den Fluten auftauchend, und scheinbar nie mit Make-up-Problemen trotz Salzwasser. Aber was steckt wirklich hinter den schuppigen Sirenen der Tiefe? Die romantische Version: Sanfte Stimmen, die Seefahrer mit wunderschönen Liedern betören. Sie winken dir vom Felsen aus zu, mit einem Lächeln, das sagt: „Spring ins Wasser, hier ist es viel besser!“ (Spoiler: Es ist nicht besser.) Die weniger romantische Version: In vielen Sagen ziehen Meerjungfrauen nichtsahnende Matrosen in die Tiefe – manchmal aus Liebe, manchmal aus Langeweile, manchmal weil du ihnen ihre Lieblingsmuschel weggeschnappt hast. Die realistische Version: Stell dir vor, du lebst dein ganzes Leben im Meer, hast keinen Zugang zu einer ordentlichen Dusche und dein einziges Outfit sind Muscheln. Würdest du da nicht auch ein bisschen launisch werden? Meerjungfrau vs. Sirene – Wo ist der Unterschied? Während Meerjungfrauen in vielen modernen Geschichten freundlich und verspielt sind (danke, Disney), waren ihre älteren Versionen oft eher… sagen wir mal, „weniger nett“. Sirenen aus der griechischen Mythologie hatten eigentlich Federn statt Flossen und waren mehr so der „Wir singen dich ins Verderben“-Typ. Aber irgendwann fusionierte das Ganze, und heute haben wir beides in einer schuppigen, aber faszinierenden Mischform. Die gefährlichen Slawischen Rusalka Im slawischen Volksglauben gibt es die Rusalka, Wassergeister von ertrunkenen Frauen, die in Flüssen und Seen lauern. Ihre Methoden? Sie locken neugierige Menschen mit betörendem Gesang oder ihrem schönen Aussehen und ziehen sie dann ins Wasser – und nein, das ist kein netter Tauchkurs. Die Nixe in Deutschland In deutschen Märchen taucht die Nixe auf – manchmal gutmütig, oft aber auch hinterlistig. Die berühmteste ist wohl die Loreley, die auf einem Felsen am Rhein sitzt und mit ihrem Gesang Schiffer ins Unglück stürzt. Wusstet ihr, dass das sogar auf einer realen Felsformation basiert? Die afrikanische Mami Wata In Westafrika und der Karibik gibt es die Mami Wata, eine mächtige Wassergottheit, die Glück und Wohlstand bringen kann – oder Unglück, wenn man sie verärgert. Sie ist oft eine wunderschöne Frau mit einem Fisch- oder Schlangenschwanz und wird bis heute in vielen Kulturen verehrt. Meerjungfrauen sind das ultimative Beispiel für „nicht alles ist so, wie es scheint“. Sie können zauberhaft, verführerisch oder furchteinflößend sein – je nachdem, in welcher Geschichte sie auftauchen. Aber eins ist sicher: Wenn du auf hoher See bist und eine singende Schönheit aus dem Wasser auftaucht… vielleicht doch lieber nicht hinterherspringen. 😉 [S. Moore] #weazelnews #Kolumne #Fabelwesen
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  • -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER STUMME ANHALTER --

    Willkommen zu unserer neuen Kolumne „Urban Legends of San Andreas“ – wo Mythen lebendig werden und das Unbekannte nur einen Herzschlag entfernt ist.

    Wer kennt sie nicht? Urbane Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Geschichten, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen – von modernen Schattenwesen wie dem Slenderman bis hin zu zeitlosen Spukgestalten wie Bloody Mary. Manche lieben sie, andere fürchten sie. Doch wussten Sie, dass auch San Andreas seine eigenen düsteren Legenden hat? Geschichten, die sich Flüsternd am Lagerfeuer erzählen, von denen sich mutige Freunde auf Pyjamapartys herausfordern – und die manchmal vielleicht näher an der Wahrheit liegen, als uns lieb ist.

    Wir wollen diese Legenden mit Ihnen teilen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den „Urban Legends of San Andreas“? Sind sie nur Fiktion – oder steckt in jeder Geschichte ein dunkler Kern? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht werden wir es eines Tages gemeinsam herausfinden …

    ----------------------------

    Die endlosen Straßen des Senora Freeway sind für viele der schnellste Weg aus der Stadt – doch einige Fahrer berichten von etwas, das sie lieber vergessen würden. Doch vergessen ist nicht immer eine Wahl.

    Es beginnt immer gleich: Irgendwo am Straßenrand, mitten in der Nacht, steht eine Gestalt. Ganz in Schwarz gekleidet, mit gesenktem Kopf, die Hände tief in den Taschen, neben sich ein alter, verdreckter Rucksack. Die Luft ist stiller als sonst, das Motorengeräusch scheint gedämpft. Wer zu lange hinsieht, spürt plötzlich ein flaues Ziehen in der Brust.

    Wer trotzdem anhält, erlebt das Gleiche: Die Person steigt ein. Lautlos. Keine Begrüßung, keine Frage nach einem Ziel. Nur das leise Quietschen der Tür. Nach wenigen Minuten wird die Luft im Wagen schwer. Der Fahrer spürt ein Kribbeln im Nacken, als würde etwas Kaltes durch den Innenraum ziehen. Manche sagen, sie hören ein leises Flüstern, kaum mehr als ein verlorenes Echo zwischen den Radiostörungen. Doch das Schlimmste ist der Blick in den Rückspiegel.

    Dort sitzt er noch. Doch sein Gesicht ist … falsch.

    Manche sagen, es sei nur ein verschwommener Schatten, als würde das Licht ihn nicht richtig treffen. Andere schwören, sie hätten in den dunklen Konturen etwas gesehen, das sich bewegte – aber nicht wie ein Mensch. Wer ihn anspricht, erhält keine Antwort. Wer es wagt, ihn direkt anzusehen, spürt ein tiefes, bodenloses Ziehen in der Magengrube, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Und dann – ein Wimpernschlag später – ist er verschwunden. Keine Tür ging auf, kein Geräusch. Nichts als der dumpfe Nachhall eines vergessenen Atems.

    Doch das Schlimmste kommt danach.

    Einige Fahrer berichten, dass sie nach der Begegnung nächtelang nicht schlafen konnten, weil sie das Gefühl hatten, jemand stehe im Türrahmen ihres Schlafzimmers. Andere fanden morgens ihren Rückspiegel beschlagen – mit einem Handabdruck, der nicht ihrer war. Und dann gibt es die, die eines Morgens ihren Wagen starteten – und im Rückspiegel einen blassen Schemen auf dem Rücksitz erkannten.

    Ist er ein verlorener Geist? Ein Echo der Vergangenheit? Oder etwas, das mitgenommen werden will? Werden wir es je erfahren? Haben Sie vielleicht schon einmal eine solche Gestalt gesehen? Teilen Sie Ihre Geschichten mit uns.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
    -- URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER STUMME ANHALTER -- Willkommen zu unserer neuen Kolumne „Urban Legends of San Andreas“ – wo Mythen lebendig werden und das Unbekannte nur einen Herzschlag entfernt ist. Wer kennt sie nicht? Urbane Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Geschichten, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen – von modernen Schattenwesen wie dem Slenderman bis hin zu zeitlosen Spukgestalten wie Bloody Mary. Manche lieben sie, andere fürchten sie. Doch wussten Sie, dass auch San Andreas seine eigenen düsteren Legenden hat? Geschichten, die sich Flüsternd am Lagerfeuer erzählen, von denen sich mutige Freunde auf Pyjamapartys herausfordern – und die manchmal vielleicht näher an der Wahrheit liegen, als uns lieb ist. Wir wollen diese Legenden mit Ihnen teilen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den „Urban Legends of San Andreas“? Sind sie nur Fiktion – oder steckt in jeder Geschichte ein dunkler Kern? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht werden wir es eines Tages gemeinsam herausfinden … ---------------------------- Die endlosen Straßen des Senora Freeway sind für viele der schnellste Weg aus der Stadt – doch einige Fahrer berichten von etwas, das sie lieber vergessen würden. Doch vergessen ist nicht immer eine Wahl. Es beginnt immer gleich: Irgendwo am Straßenrand, mitten in der Nacht, steht eine Gestalt. Ganz in Schwarz gekleidet, mit gesenktem Kopf, die Hände tief in den Taschen, neben sich ein alter, verdreckter Rucksack. Die Luft ist stiller als sonst, das Motorengeräusch scheint gedämpft. Wer zu lange hinsieht, spürt plötzlich ein flaues Ziehen in der Brust. Wer trotzdem anhält, erlebt das Gleiche: Die Person steigt ein. Lautlos. Keine Begrüßung, keine Frage nach einem Ziel. Nur das leise Quietschen der Tür. Nach wenigen Minuten wird die Luft im Wagen schwer. Der Fahrer spürt ein Kribbeln im Nacken, als würde etwas Kaltes durch den Innenraum ziehen. Manche sagen, sie hören ein leises Flüstern, kaum mehr als ein verlorenes Echo zwischen den Radiostörungen. Doch das Schlimmste ist der Blick in den Rückspiegel. Dort sitzt er noch. Doch sein Gesicht ist … falsch. Manche sagen, es sei nur ein verschwommener Schatten, als würde das Licht ihn nicht richtig treffen. Andere schwören, sie hätten in den dunklen Konturen etwas gesehen, das sich bewegte – aber nicht wie ein Mensch. Wer ihn anspricht, erhält keine Antwort. Wer es wagt, ihn direkt anzusehen, spürt ein tiefes, bodenloses Ziehen in der Magengrube, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Und dann – ein Wimpernschlag später – ist er verschwunden. Keine Tür ging auf, kein Geräusch. Nichts als der dumpfe Nachhall eines vergessenen Atems. Doch das Schlimmste kommt danach. Einige Fahrer berichten, dass sie nach der Begegnung nächtelang nicht schlafen konnten, weil sie das Gefühl hatten, jemand stehe im Türrahmen ihres Schlafzimmers. Andere fanden morgens ihren Rückspiegel beschlagen – mit einem Handabdruck, der nicht ihrer war. Und dann gibt es die, die eines Morgens ihren Wagen starteten – und im Rückspiegel einen blassen Schemen auf dem Rücksitz erkannten. Ist er ein verlorener Geist? Ein Echo der Vergangenheit? Oder etwas, das mitgenommen werden will? Werden wir es je erfahren? Haben Sie vielleicht schon einmal eine solche Gestalt gesehen? Teilen Sie Ihre Geschichten mit uns. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegends #urbanlegendsofsanandreas
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  • Hello Hello Party People!
    Weazel News hat Geburtstag und wir feiern mit euch! Also lasst uns ein Spiel spielen und uns dann an die Geschenke setzen. Wir haben ein kleines Rätselspiel für euch vorbereitet. Knackt den Code und löst das Rätsel. Dann findet ihr Anweisungen, die ihr erfüllen müsst, um ein Foto zu machen. Aber was wäre ein Geburtstag ohne Party? Also zieht euren besten Partyfummel an und zeigt, wie Ihr unseren Geburtstag feiert!
    Es werden in den nächsten Tagen weitere Codes folgen, also sammelt eure Fotos und schickt alle 5 Fotos zusammen mit eurem Namen, eurer Telefonnummer und der Erlaubnis eure Bilder zu posten, in einer Email an Info@weazelnews.us.
    Aus allen Einsendungen werden dann 3 Gewinner gezogen.
    Und was wäre ein Geburtstag ohne Geschenke? Daher gibt es für die Gewinner auch jeweils ein Geschenk.

    1 Sultan Classic
    2 Izzi - Weeny
    3 Pegassi - Fagio

    Der dritte Code lautet:

    14-3-3 , 8-13-10 , _ , 19-2-4 , 23-4-1 , 12-10-3 , 9-28-2 , 8-8-8 , 21-1-1 , 5-4-1 , 9-11-3 , 11-8-2 , 23-5-2 , 13-13-7 , 6-15-2 , 12-6-3

    Und Heute schauen wir uns einmal eine unserer Kolumnen genauer an. Nightingales Night Tales! Und dazu des Schöpfers liebstes Werk!

    https://weazelnews-ls.de/das-geisterschiff

    Also feiert mit uns unseren ersten Geburtstag und lasst die Gläser klirren.
    Viel Spaß und Glück.
    Euer Weazel News Team
    Hello Hello Party People! Weazel News hat Geburtstag und wir feiern mit euch! Also lasst uns ein Spiel spielen und uns dann an die Geschenke setzen. Wir haben ein kleines Rätselspiel für euch vorbereitet. Knackt den Code und löst das Rätsel. Dann findet ihr Anweisungen, die ihr erfüllen müsst, um ein Foto zu machen. Aber was wäre ein Geburtstag ohne Party? Also zieht euren besten Partyfummel an und zeigt, wie Ihr unseren Geburtstag feiert! Es werden in den nächsten Tagen weitere Codes folgen, also sammelt eure Fotos und schickt alle 5 Fotos zusammen mit eurem Namen, eurer Telefonnummer und der Erlaubnis eure Bilder zu posten, in einer Email an Info@weazelnews.us. Aus allen Einsendungen werden dann 3 Gewinner gezogen. Und was wäre ein Geburtstag ohne Geschenke? Daher gibt es für die Gewinner auch jeweils ein Geschenk. 1 Sultan Classic 2 Izzi - Weeny 3 Pegassi - Fagio Der dritte Code lautet: 14-3-3 , 8-13-10 , _ , 19-2-4 , 23-4-1 , 12-10-3 , 9-28-2 , 8-8-8 , 21-1-1 , 5-4-1 , 9-11-3 , 11-8-2 , 23-5-2 , 13-13-7 , 6-15-2 , 12-6-3 Und Heute schauen wir uns einmal eine unserer Kolumnen genauer an. Nightingales Night Tales! Und dazu des Schöpfers liebstes Werk! https://weazelnews-ls.de/das-geisterschiff Also feiert mit uns unseren ersten Geburtstag und lasst die Gläser klirren. Viel Spaß und Glück. Euer Weazel News Team
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  • -- NIGHTINGALES NIGHT TALES: THE MURDER OF ROBERT CALVI --

    TRIGGERWARNUNG: Die Story behandelt Mord und Suizid!

    Willkommen zurück zu Nightingales Night Tales, der Kolumne, in der es um mysteriöse Fälle, ungelöste Rätsel und seltsame Vorkommnisse geht. Heute handelt es sich um zwei vermeintliche Morde, bei denen es um den Vatikan, die Mafia oder eine geheimen Organisation gehen könnte.

    Wie auch beim letzten Nightingales Night Tales findet einer der Morde in London statt. Doch begonnen hat alles in Italien. Heute geht es um Mord an Roberto Calvi und seiner Sekretärin.

    Gesamter Artikel auch einsehbar unter http://weazelnews-ls.de/nightingales-night-tales-the-murder-of-roberto-calvi

    Roberto Calvi war ein 62 Jahre alter Herr und Vorsitzender einer italienischen Bank. Während 1978 hat die italienische Zentralbank einen Bericht über die damalige zweitgrößte Privatbank des Landes veröffentlicht: die Bank »Banco Ambrosiano«. Jene Bank soll umgerechnet 27 Millionen Dollar illegal ins Ausland transferiert haben, was dazu führte, dass eine vollumfängliche Untersuchung der italienischen Polizei durchgeführt wurde. Calvi wurde daraufhin 4 Jahre lang in Haft gestellt und erhielt eine Strafe von 20 Millionen Dollar.
    Dies ist zwar alles schön und gut, aber mysteriös ist der Fall natürlich bisher nicht. Interessant wurde es erst nach der Freilassung Calvis. Trotz seiner Gefängnisstrafe hatte er seinen Posten bei der Bank behalten und wurde sogar frühzeitig entlassen. Mitglieder seiner Familie glauben bis heute, dass man ihn zu den Geldbewegungen gezwungen hat oder er vielleicht nicht einmal davon wusste.
    Im Jahr nach seiner Entlassung hat Calvi einen Brief an den damaligen Papst John Paul II. geschrieben. In dem Schreiben soll er geschildert haben, dass der nahende Zusammenbruch der Bank für den Vatikan verheerende Folgen haben und im Allgemeinen zu einer finanziellen Katastrophe im Land führen wird. Der Brief deutete stark darauf hin, dass Beamte sowohl in der »Banco Ambrosiano« als auch im Vatikan wirklich wussten, was passieren wird. Der Vatikan war der größte Anteilseigner der Bank Ambrosiano und während des Kollapses der Bank wurden Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar entdeckt, inklusive Schulden an die italienische Mafia.
    Am 10. Juni 1982, 5 Tage nachdem er den Papst kontaktierte, verschwand Calvi aus seinem Apartment in Rom. Er nutzte einen falschen Pass und flog nach London. Calvis private Sekretärin, die damals 55 jährige Graziella Corrocher, schrieb kurz daraufhin einen vermeintlichen Abschiedsbrief, indem sie Calvi dafür verurteilte, welchen Schaden dieser an Ambrosiano und damit den meisten Angestellten verursacht hat. Graziella wurde kurz darauf tot aufgefunden. Offiziellen Berichten zu Folge soll sie selbst aus dem 5. Stock in den Tod gestürzt haben. Der Fall wurde allzu schnell als Selbstmord deklariert.

    Am folgenden Tag verließ Calvi seine Wohnung in Chelsea, einem Stadtteil Londons. Er aß zu Mittag und wollte einen Spaziergang an der Thames machen. Das war das letzte Mal, dass man ihn lebend gesehen hatte. Er wurde am Morgen des 18. Juni 1982 tot aufgefunden – hängend unter der Blackfriars Bridge nahe des Finanzdistrikts Londons. Er hatte etwa 15.000 Dollar in drei verschiedenen Währungen bei sich. In seiner Kleidung wurden zusätzlich Ziegelsteine gefunden.

    Ermittler brauchten nicht lange, um den Toten zu identifizieren. Die Ermittlung lief kaum mehr als einen Monat. Die offizielle Todesursache war auch hier Suizid. Die Familie Calvis konnte oder wollte dies nicht glauben und heuerte den Anwalt George Carman an. Dieser schaffte es, das ursprüngliche Urteil anzufechten, und öffnete den Weg einer gründlicheren, privaten Untersuchung.
    In 1991 engagierte Calvis Familie einen Privatermittler namens Jeff Katz an, welcher einige forensische Tests an Calvi und den Gegenständen, die er bei sich trug, durchführte. Obwohl Calvi bei seinem Tod einige Ziegelsteine in seiner Kleidung mit sich führte, fand man an seinen Händen keine Rückstände dieser Steine. Zudem entdeckte der Ermittler Verletzungen an Calvis Hals, die nicht infolge des Hängens aufgetreten sein konnten. Zuletzt hatten Calvis Schuhe auch keine Spuren von Rost oder der Farbe der Brücke, an der er hängend aufgefunden wurde. Ein Mann in seinem Alter und mit seiner geschwächten Gesundheit hätte es auch nicht selbst geschafft, sich an dieser Stelle zu erhängen. Der Ermittler fand sogar heraus, dass der Wasserstand der Thames zum Zeitpunkt des Todes hoch genug war, um mit einem Boot unter der Brücke den Toten aufzuhängen. Calvi wurde also ermordet und der Tod wurde so inszeniert, als wäre es ein Selbstmord gewesen. Doch wer hat es getan?

    Bevor Calvi aus Italien floh, verhielt er sich, als hätte er Angst um sein Leben. Einer der Gründe war wahrscheinlich, dass die Bank Ambrosiano die italienische Mafia als Kunden hatte. Diese nutzen die Bank zur Geldwäsche und Calvi war ein integraler Bestandteil jenes Geschäftes. Einige Theorien handeln davon, das sich Calvi entweder selbst am Geldwäschegeschäft bereichert hatte oder zumindest davon wusste. Außerdem soll er Insiderwissen über korrupte Aktivitäten hochrangiger Politiker und Beamte des Vatikans gehabt haben.
    Doch die Mafia und der Vatikan waren nicht die Einzigen, mit den Calvi Verbindungen hatte. Er war zudem Mitglied der italienischen Freimaurerloge, die sich selbst »frati neri« nannten, die schwarzen Brüder. Im Englischen auch Black friars. Und auch diese Gemeinschaft war ein großer Kunde der kollabierten Bank. Des Weiteren, wie der aufmerksame Leser es vermutlich schon erkannt hat: Die Brücke, an der Calvi erhängt wurde, hieß ebenfalls Blackfriars Bridge.

    Wer Calvi ermordet hat, ist bis heute unklar. Klar ist nur, dass Calvi einflussreich war. Mit einflussreichen, und vor allem gefährlichen, Freunden innerhalb der Mafia, einer Splittergruppe der Freimaurer und letztendlich sogar mit Verbindungen zum Vatikan. Vielleicht wurde Calvi verantwortlich für den Fall der Bank gemacht, vielleicht hat er sich Geld eingesteckt, das gefährlichen Freunden gehörte. Vielleicht wusste Calvi am Ende auch einfach zu viel. Wer es war, werden wir am Ende wohl nie erfahren …

    [E. Nightingale]

    #weazelnews #nightingalesnighttales
    -- NIGHTINGALES NIGHT TALES: THE MURDER OF ROBERT CALVI -- TRIGGERWARNUNG: Die Story behandelt Mord und Suizid! Willkommen zurück zu Nightingales Night Tales, der Kolumne, in der es um mysteriöse Fälle, ungelöste Rätsel und seltsame Vorkommnisse geht. Heute handelt es sich um zwei vermeintliche Morde, bei denen es um den Vatikan, die Mafia oder eine geheimen Organisation gehen könnte. Wie auch beim letzten Nightingales Night Tales findet einer der Morde in London statt. Doch begonnen hat alles in Italien. Heute geht es um Mord an Roberto Calvi und seiner Sekretärin. Gesamter Artikel auch einsehbar unter http://weazelnews-ls.de/nightingales-night-tales-the-murder-of-roberto-calvi Roberto Calvi war ein 62 Jahre alter Herr und Vorsitzender einer italienischen Bank. Während 1978 hat die italienische Zentralbank einen Bericht über die damalige zweitgrößte Privatbank des Landes veröffentlicht: die Bank »Banco Ambrosiano«. Jene Bank soll umgerechnet 27 Millionen Dollar illegal ins Ausland transferiert haben, was dazu führte, dass eine vollumfängliche Untersuchung der italienischen Polizei durchgeführt wurde. Calvi wurde daraufhin 4 Jahre lang in Haft gestellt und erhielt eine Strafe von 20 Millionen Dollar. Dies ist zwar alles schön und gut, aber mysteriös ist der Fall natürlich bisher nicht. Interessant wurde es erst nach der Freilassung Calvis. Trotz seiner Gefängnisstrafe hatte er seinen Posten bei der Bank behalten und wurde sogar frühzeitig entlassen. Mitglieder seiner Familie glauben bis heute, dass man ihn zu den Geldbewegungen gezwungen hat oder er vielleicht nicht einmal davon wusste. Im Jahr nach seiner Entlassung hat Calvi einen Brief an den damaligen Papst John Paul II. geschrieben. In dem Schreiben soll er geschildert haben, dass der nahende Zusammenbruch der Bank für den Vatikan verheerende Folgen haben und im Allgemeinen zu einer finanziellen Katastrophe im Land führen wird. Der Brief deutete stark darauf hin, dass Beamte sowohl in der »Banco Ambrosiano« als auch im Vatikan wirklich wussten, was passieren wird. Der Vatikan war der größte Anteilseigner der Bank Ambrosiano und während des Kollapses der Bank wurden Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar entdeckt, inklusive Schulden an die italienische Mafia. Am 10. Juni 1982, 5 Tage nachdem er den Papst kontaktierte, verschwand Calvi aus seinem Apartment in Rom. Er nutzte einen falschen Pass und flog nach London. Calvis private Sekretärin, die damals 55 jährige Graziella Corrocher, schrieb kurz daraufhin einen vermeintlichen Abschiedsbrief, indem sie Calvi dafür verurteilte, welchen Schaden dieser an Ambrosiano und damit den meisten Angestellten verursacht hat. Graziella wurde kurz darauf tot aufgefunden. Offiziellen Berichten zu Folge soll sie selbst aus dem 5. Stock in den Tod gestürzt haben. Der Fall wurde allzu schnell als Selbstmord deklariert. Am folgenden Tag verließ Calvi seine Wohnung in Chelsea, einem Stadtteil Londons. Er aß zu Mittag und wollte einen Spaziergang an der Thames machen. Das war das letzte Mal, dass man ihn lebend gesehen hatte. Er wurde am Morgen des 18. Juni 1982 tot aufgefunden – hängend unter der Blackfriars Bridge nahe des Finanzdistrikts Londons. Er hatte etwa 15.000 Dollar in drei verschiedenen Währungen bei sich. In seiner Kleidung wurden zusätzlich Ziegelsteine gefunden. Ermittler brauchten nicht lange, um den Toten zu identifizieren. Die Ermittlung lief kaum mehr als einen Monat. Die offizielle Todesursache war auch hier Suizid. Die Familie Calvis konnte oder wollte dies nicht glauben und heuerte den Anwalt George Carman an. Dieser schaffte es, das ursprüngliche Urteil anzufechten, und öffnete den Weg einer gründlicheren, privaten Untersuchung. In 1991 engagierte Calvis Familie einen Privatermittler namens Jeff Katz an, welcher einige forensische Tests an Calvi und den Gegenständen, die er bei sich trug, durchführte. Obwohl Calvi bei seinem Tod einige Ziegelsteine in seiner Kleidung mit sich führte, fand man an seinen Händen keine Rückstände dieser Steine. Zudem entdeckte der Ermittler Verletzungen an Calvis Hals, die nicht infolge des Hängens aufgetreten sein konnten. Zuletzt hatten Calvis Schuhe auch keine Spuren von Rost oder der Farbe der Brücke, an der er hängend aufgefunden wurde. Ein Mann in seinem Alter und mit seiner geschwächten Gesundheit hätte es auch nicht selbst geschafft, sich an dieser Stelle zu erhängen. Der Ermittler fand sogar heraus, dass der Wasserstand der Thames zum Zeitpunkt des Todes hoch genug war, um mit einem Boot unter der Brücke den Toten aufzuhängen. Calvi wurde also ermordet und der Tod wurde so inszeniert, als wäre es ein Selbstmord gewesen. Doch wer hat es getan? Bevor Calvi aus Italien floh, verhielt er sich, als hätte er Angst um sein Leben. Einer der Gründe war wahrscheinlich, dass die Bank Ambrosiano die italienische Mafia als Kunden hatte. Diese nutzen die Bank zur Geldwäsche und Calvi war ein integraler Bestandteil jenes Geschäftes. Einige Theorien handeln davon, das sich Calvi entweder selbst am Geldwäschegeschäft bereichert hatte oder zumindest davon wusste. Außerdem soll er Insiderwissen über korrupte Aktivitäten hochrangiger Politiker und Beamte des Vatikans gehabt haben. Doch die Mafia und der Vatikan waren nicht die Einzigen, mit den Calvi Verbindungen hatte. Er war zudem Mitglied der italienischen Freimaurerloge, die sich selbst »frati neri« nannten, die schwarzen Brüder. Im Englischen auch Black friars. Und auch diese Gemeinschaft war ein großer Kunde der kollabierten Bank. Des Weiteren, wie der aufmerksame Leser es vermutlich schon erkannt hat: Die Brücke, an der Calvi erhängt wurde, hieß ebenfalls Blackfriars Bridge. Wer Calvi ermordet hat, ist bis heute unklar. Klar ist nur, dass Calvi einflussreich war. Mit einflussreichen, und vor allem gefährlichen, Freunden innerhalb der Mafia, einer Splittergruppe der Freimaurer und letztendlich sogar mit Verbindungen zum Vatikan. Vielleicht wurde Calvi verantwortlich für den Fall der Bank gemacht, vielleicht hat er sich Geld eingesteckt, das gefährlichen Freunden gehörte. Vielleicht wusste Calvi am Ende auch einfach zu viel. Wer es war, werden wir am Ende wohl nie erfahren … [E. Nightingale] #weazelnews #nightingalesnighttales
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  • -- DER ANFANG --

    Wie? Was? Wo? Weazel News? Sie sehen genau richtig, denn Weazel News ist da und schon fast dazu bereit, über aktuelle Ereignisse und mehr in ganz San Andreas zu berichten. In den kommenden Tagen wird sich unser ChangeNet Account mit Inhalten füllen und die ersten Berichterstattungen, Artikel und Kolumnen werden für Sie zum Lesen bereitgestellt. Natürlich beachten wir die Umwelt, weswegen wir gänzlich auf gedruckte Ausgaben verzichten und sämtliches Reporting digital veröffentlichen.

    Bei den klassischen Aufgaben einer Zeitung wird es aber nicht bleiben. Sowohl kleinere als auch größere Events sind geplant, zu welchen alle Bürger des Staates herzlich eingeladen sind. Seien Sie gespannt.

    Aktuell befindet sich Weazel News in zwei Büroräumlichkeiten innerhalb der City Hall und ist unter der Nummer 2882 erreichbar. Behalten Sie daher die Leitstellenapp auf Ihrem Handy gut im Auge. Für Fragen, Anregungen und Informationen sind wir stets dankbar.

    [R.J. Gutierrez Morales]

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