• Brutaler Angriff im Morgengrauen: Schwere Gefechte in der Hood der „44“

    Ein schwerer bewaffneter Angriff hat am 16. März 2025 gegen 5 Uhr morgens die Hood der „44“ erschüttert. Die Mitglieder der Gruppe waren zu diesem Zeitpunkt gerade damit beschäftigt, ihre Nachbarschaft aufzuräumen, als sie plötzlich von mehreren Seiten attackiert wurden.

    Nach Informationen, die unserer Redaktion von einer anonymen Quelle zugetragen wurden, gingen die Angreifer mit extremer Gewalt vor und setzten dabei schwere Waffen wie Miniguns, Sprengstoff und Großkalibergewehre ein. Mehrere Fahrzeuge wurden vollständig zerstört, Explosionen rissen tiefe Krater in die Straßen, und selbst angrenzende Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen.

    Auf Seiten der „44“ wurden laut dieser Quelle vier Personen leicht verletzt. Ob es darüber hinaus weitere Verletzte oder gar Tote gibt, ist bislang unklar. Die Ermittlungen hierzu laufen noch.

    Besonders besorgniserregend ist der Zustand des betroffenen Wohnblocks: Durch die eingesetzten Sprengsätze und das Feuergefecht ist die Bausubstanz schwer beschädigt und gilt als einsturzgefährdet.

    Die genauen Hintergründe der Tat sind weiterhin unbekannt. Ob es sich um einen gezielten Angriff im Rahmen von Revierkonflikten, eine Machtdemonstration oder einen Racheakt handelt, bleibt Spekulation und ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Das Criminal Investigation Department (CID) gab an, keine Aussagen tätigen zu können, da die Angelegenheit weiterhin Gegenstand laufender Ermittlungen ist.
    Brutaler Angriff im Morgengrauen: Schwere Gefechte in der Hood der „44“ Ein schwerer bewaffneter Angriff hat am 16. März 2025 gegen 5 Uhr morgens die Hood der „44“ erschüttert. Die Mitglieder der Gruppe waren zu diesem Zeitpunkt gerade damit beschäftigt, ihre Nachbarschaft aufzuräumen, als sie plötzlich von mehreren Seiten attackiert wurden. Nach Informationen, die unserer Redaktion von einer anonymen Quelle zugetragen wurden, gingen die Angreifer mit extremer Gewalt vor und setzten dabei schwere Waffen wie Miniguns, Sprengstoff und Großkalibergewehre ein. Mehrere Fahrzeuge wurden vollständig zerstört, Explosionen rissen tiefe Krater in die Straßen, und selbst angrenzende Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen. Auf Seiten der „44“ wurden laut dieser Quelle vier Personen leicht verletzt. Ob es darüber hinaus weitere Verletzte oder gar Tote gibt, ist bislang unklar. Die Ermittlungen hierzu laufen noch. Besonders besorgniserregend ist der Zustand des betroffenen Wohnblocks: Durch die eingesetzten Sprengsätze und das Feuergefecht ist die Bausubstanz schwer beschädigt und gilt als einsturzgefährdet. Die genauen Hintergründe der Tat sind weiterhin unbekannt. Ob es sich um einen gezielten Angriff im Rahmen von Revierkonflikten, eine Machtdemonstration oder einen Racheakt handelt, bleibt Spekulation und ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Das Criminal Investigation Department (CID) gab an, keine Aussagen tätigen zu können, da die Angelegenheit weiterhin Gegenstand laufender Ermittlungen ist.
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  • Feuer, Schüsse und ein Gefängnisausbruch: Die Lage im State Prison eskalierte


    Kurz nach 22 Uhr erreichte uns ein Dispatch vom State Prison. Als wir ankamen, war das Gelände bereits ein einziges Chaos – Flammen schlugen in die Nacht, 5 bis 6 Löschfahrzeuge kämpften gegen das Feuer, das sich in Richtung Haupttrakt ausbreitete. Das LSFMD versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

    Erste Einschätzungen deuteten auf Brandstiftung hin, Verletzte waren zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Die Häftlinge wurden evakuiert und in Sicherheit gebracht.

    Zwei Busse, rote Fässer und eine offene Frage

    Noch bevor das Feuer ausbrach, hatte es bereits eine verdächtige Szene gegeben: Zwei Busse versuchten, auf das Gelände zu fahren. In der Nähe standen mehrere rote Fässer mit Smileys darauf, und obendrauf lag eine Sporttasche. Was sich darin befand, ist noch unklar. Das SAPD nahm die Situation jedoch äußerst ernst.

    Schüsse im Süden – und mindestens ein Ausbruch

    Gegen 23:30 Uhr eskalierte die Lage weiter: Automatisches Feuer war im Süden, außerhalb des Gefängnisgeländes, zu hören. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet, doch die K9-Staffel begann sofort mit der Untersuchung des Bereichs. Schließlich wurde bestätigt, dass mindestens eine Person aus dem Gefängnis ausgebrochen war.

    Großeinsatz in der Nacht

    SAFMD, SWAT, SACaR, CID – alle waren vor Ort. Ein PD-Helikopter kreiste über dem Gelände, während die Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle zu bringe versuchten. Gegen 23:40 Uhr verließen wir aus Sicherheitsgründen den Schauplatz, doch die Lage blieb weiterhin angespannt – die Polizei rechnete mit weiteren brisanten Entwicklungen in der Nacht.

    Was genau passiert war, bleibt vorerst unklar, doch wir bleiben dran für euch!
    Feuer, Schüsse und ein Gefängnisausbruch: Die Lage im State Prison eskalierte Kurz nach 22 Uhr erreichte uns ein Dispatch vom State Prison. Als wir ankamen, war das Gelände bereits ein einziges Chaos – Flammen schlugen in die Nacht, 5 bis 6 Löschfahrzeuge kämpften gegen das Feuer, das sich in Richtung Haupttrakt ausbreitete. Das LSFMD versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Erste Einschätzungen deuteten auf Brandstiftung hin, Verletzte waren zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Die Häftlinge wurden evakuiert und in Sicherheit gebracht. Zwei Busse, rote Fässer und eine offene Frage Noch bevor das Feuer ausbrach, hatte es bereits eine verdächtige Szene gegeben: Zwei Busse versuchten, auf das Gelände zu fahren. In der Nähe standen mehrere rote Fässer mit Smileys darauf, und obendrauf lag eine Sporttasche. Was sich darin befand, ist noch unklar. Das SAPD nahm die Situation jedoch äußerst ernst. Schüsse im Süden – und mindestens ein Ausbruch Gegen 23:30 Uhr eskalierte die Lage weiter: Automatisches Feuer war im Süden, außerhalb des Gefängnisgeländes, zu hören. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet, doch die K9-Staffel begann sofort mit der Untersuchung des Bereichs. Schließlich wurde bestätigt, dass mindestens eine Person aus dem Gefängnis ausgebrochen war. Großeinsatz in der Nacht SAFMD, SWAT, SACaR, CID – alle waren vor Ort. Ein PD-Helikopter kreiste über dem Gelände, während die Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle zu bringe versuchten. Gegen 23:40 Uhr verließen wir aus Sicherheitsgründen den Schauplatz, doch die Lage blieb weiterhin angespannt – die Polizei rechnete mit weiteren brisanten Entwicklungen in der Nacht. Was genau passiert war, bleibt vorerst unklar, doch wir bleiben dran für euch!
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  • Fruchtig, süß, lecker. Ein erfrischendes Getränk für die warmen Tage oder einfach um den Abend ausklingen zu lassen. Eisgekühlt aus dem Kühlschrank. Unser Deli Cider.

    Lasst euch diese Erfrischung nicht entgehen. Wir liefern auch zu euch. Findet ihr uns nicht am Laden? Kein Problem! Ruft uns einfach an. #Call3441

    #DeliSweets #Call3441 #Cider #Erfrischung #fruchtig
    Fruchtig, süß, lecker. Ein erfrischendes Getränk für die warmen Tage oder einfach um den Abend ausklingen zu lassen. Eisgekühlt aus dem Kühlschrank. Unser Deli Cider. Lasst euch diese Erfrischung nicht entgehen. Wir liefern auch zu euch. Findet ihr uns nicht am Laden? Kein Problem! Ruft uns einfach an. #Call3441 #DeliSweets #Call3441 #Cider #Erfrischung #fruchtig
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  • -- SICHERHEITSVORFALL AM STATE PRISON: ERMITTLUNGEN LAUFEN NOCH --

    Ein bislang nicht öffentlich bekannt gewordener sicherheitsrelevanter Vorfall am State Prison führte am 16. Februar zu großflächigen polizeilichen Maßnahmen. Erst jetzt konnten im Zuge unserer Presseanfrage an die Criminal Investigation Division (CID) des San Andreas Los Santos Police Department (SAPD) erste offizielle Aussagen getätigt werden.

    Laut der CID wurde das SAPD am Abend des 16. Februar über einen Vorfall im State Prison informiert, der unmittelbare Reaktionen der Einsatzkräfte erforderte. Gegen 23 Uhr sicherten Beamte das Gebiet weiträumig ab und leiteten umfangreiche Maßnahmen ein. Zu diesen Maßnahmen zählten unter anderem Absperrungen am North Calafia Way sowie in Grapeseed.

    Unsere Journalisten, die sich an diesem Abend vor Ort befanden, stellten fest, dass es keine offizielle Sperrzone oder einen aktiven Broadcast gab, jedoch wurden sie in Grapeseed angewiesen, die Örtlichkeit aus Sicherheitsgründen zu verlassen. Dies deutete bereits damals auf einen Vorfall von größerer Tragweite hin.

    Die CID bestätigte zudem, dass im Zuge der Ermittlungen weitere sicherheitsrelevante Vorkommnisse festgestellt wurden, die eine groß angelegte Suchaktion nach sich zogen. Die koordinierte Zusammenarbeit der Einsatzkräfte führte schließlich zur erfolgreichen Bewältigung der Situation. Weitere Details dazu können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht veröffentlicht werden.

    Laut der CID besteht aktuell keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Dennoch bleiben viele Fragen offen: Welche genauen Umstände führten zu der polizeilichen Großaktion? Welche sicherheitsrelevanten Vorkommnisse wurden entdeckt?

    Die Weazel News-Redaktion bleibt dran und wird weiter über neue Entwicklungen berichten.
    [S. Gutierrez Morales]
    #weazelnews #lspd
    -- SICHERHEITSVORFALL AM STATE PRISON: ERMITTLUNGEN LAUFEN NOCH -- Ein bislang nicht öffentlich bekannt gewordener sicherheitsrelevanter Vorfall am State Prison führte am 16. Februar zu großflächigen polizeilichen Maßnahmen. Erst jetzt konnten im Zuge unserer Presseanfrage an die Criminal Investigation Division (CID) des San Andreas Los Santos Police Department (SAPD) erste offizielle Aussagen getätigt werden. Laut der CID wurde das SAPD am Abend des 16. Februar über einen Vorfall im State Prison informiert, der unmittelbare Reaktionen der Einsatzkräfte erforderte. Gegen 23 Uhr sicherten Beamte das Gebiet weiträumig ab und leiteten umfangreiche Maßnahmen ein. Zu diesen Maßnahmen zählten unter anderem Absperrungen am North Calafia Way sowie in Grapeseed. Unsere Journalisten, die sich an diesem Abend vor Ort befanden, stellten fest, dass es keine offizielle Sperrzone oder einen aktiven Broadcast gab, jedoch wurden sie in Grapeseed angewiesen, die Örtlichkeit aus Sicherheitsgründen zu verlassen. Dies deutete bereits damals auf einen Vorfall von größerer Tragweite hin. Die CID bestätigte zudem, dass im Zuge der Ermittlungen weitere sicherheitsrelevante Vorkommnisse festgestellt wurden, die eine groß angelegte Suchaktion nach sich zogen. Die koordinierte Zusammenarbeit der Einsatzkräfte führte schließlich zur erfolgreichen Bewältigung der Situation. Weitere Details dazu können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht veröffentlicht werden. Laut der CID besteht aktuell keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Dennoch bleiben viele Fragen offen: Welche genauen Umstände führten zu der polizeilichen Großaktion? Welche sicherheitsrelevanten Vorkommnisse wurden entdeckt? Die Weazel News-Redaktion bleibt dran und wird weiter über neue Entwicklungen berichten. [S. Gutierrez Morales] #weazelnews #lspd
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  • -- WILDEREI: NEUE ERKENNTNISSE DER CID --

    Nach unserer ersten Berichterstattung zu den Funden von toten Hirschen und dem Verdacht auf Wilderer-Aktivitäten hat uns die Criminal Investigation Division (CID) eine Presseerklärung zukommen lassen. Diese gibt detaillierte Einblicke in mehrere fragwürdigen Vorfälle, die sich am 26. Dezember 2024 ereignet haben.

    SCHUSSWECHSEL AN DER RICHMAN-TANKSTELLE

    Am Vormittag des 26. Dezembers wurden Einsatzkräfte zu einer Geiselnahme an der Richman-Tankstelle gerufen. Bereits bei ihrer Ankunft eröffneten bewaffnete Täter das Feuer auf die Beamten. In einem Schusswechsel konnten die Einsatzkräfte die Situation unter Kontrolle bringen, wobei zwei Täter außer Gefecht gesetzt wurden. Der Einsatz verlief unter hohem Risiko, da einige Beamte verletzt wurden. Am Tatort wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, die aktuell ausgewertet werden.

    VERDÄCHTIGE AKTIVITÄTEN AM ALAMO-SEE

    Am Nachmittag meldeten Zeugen verdächtige Vorgänge nördlich des Alamo-Sees. Bei einer Untersuchung des Gebiets stießen die Einsatzkräfte auf Tierkadaver und eine Kiste mit potenziellen Beweismitteln. Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf eine mögliche Verbindung zu Wilderer-Aktivitäten hin, wobei auch ein Zusammenhang mit illegalem Waffenhandel nicht ausgeschlossen wird. Die Ermittlungen dauern an.

    ERSCHRECKENDE ENTDECKUNG IN PALETO BAY

    Am Abend führte ein weiterer Notruf die Beamten nach Paleto Bay, wo in der Nähe einer Chicken-Fabrik Schüsse gemeldet wurden. Vor Ort fanden sie eine alarmierende Szenerie: rote Rauchsignale, Tierkadaver, mehrere Leichen und eine Kiste mit weiteren Beweismitteln. Zwei mutmaßlich beteiligte Verdächtige konnten trotz intensiver Verfolgung auf einem Schneemobil entkommen. Die Criminal Investigation Division führt eine aktive Fahndung nach den Tätern durch und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    APPELL AN DIE BEVÖLKERUNG

    Die CID warnt eindringlich vor den Tätern, die als schwer bewaffnet und äußerst gefährlich eingestuft werden. Bürgerinnen und Bürger werden dazu aufgefordert, jegliche verdächtigen Aktivitäten oder Hinweise umgehend bei den Behörden zu melden. Informationen, die zur Ergreifung der Täter führen, könnten entscheidend dazu beitragen, weitere Verbrechen zu verhindern.

    WEAZEL NEWS BLEIBT DRAN

    Die jüngsten Ereignisse zeichnen ein düsteres Bild: Neben den mutmaßlichen Wilderer-Aktivitäten könnten weitere kriminelle Netzwerke im Spiel sein. Weazel News wird weiterhin umfassend über die Entwicklungen in diesem Fall berichten und Sie über alle neuen Erkenntnisse auf dem Laufenden halten.

    [S. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #lspd
    -- WILDEREI: NEUE ERKENNTNISSE DER CID -- Nach unserer ersten Berichterstattung zu den Funden von toten Hirschen und dem Verdacht auf Wilderer-Aktivitäten hat uns die Criminal Investigation Division (CID) eine Presseerklärung zukommen lassen. Diese gibt detaillierte Einblicke in mehrere fragwürdigen Vorfälle, die sich am 26. Dezember 2024 ereignet haben. SCHUSSWECHSEL AN DER RICHMAN-TANKSTELLE Am Vormittag des 26. Dezembers wurden Einsatzkräfte zu einer Geiselnahme an der Richman-Tankstelle gerufen. Bereits bei ihrer Ankunft eröffneten bewaffnete Täter das Feuer auf die Beamten. In einem Schusswechsel konnten die Einsatzkräfte die Situation unter Kontrolle bringen, wobei zwei Täter außer Gefecht gesetzt wurden. Der Einsatz verlief unter hohem Risiko, da einige Beamte verletzt wurden. Am Tatort wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, die aktuell ausgewertet werden. VERDÄCHTIGE AKTIVITÄTEN AM ALAMO-SEE Am Nachmittag meldeten Zeugen verdächtige Vorgänge nördlich des Alamo-Sees. Bei einer Untersuchung des Gebiets stießen die Einsatzkräfte auf Tierkadaver und eine Kiste mit potenziellen Beweismitteln. Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf eine mögliche Verbindung zu Wilderer-Aktivitäten hin, wobei auch ein Zusammenhang mit illegalem Waffenhandel nicht ausgeschlossen wird. Die Ermittlungen dauern an. ERSCHRECKENDE ENTDECKUNG IN PALETO BAY Am Abend führte ein weiterer Notruf die Beamten nach Paleto Bay, wo in der Nähe einer Chicken-Fabrik Schüsse gemeldet wurden. Vor Ort fanden sie eine alarmierende Szenerie: rote Rauchsignale, Tierkadaver, mehrere Leichen und eine Kiste mit weiteren Beweismitteln. Zwei mutmaßlich beteiligte Verdächtige konnten trotz intensiver Verfolgung auf einem Schneemobil entkommen. Die Criminal Investigation Division führt eine aktive Fahndung nach den Tätern durch und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. APPELL AN DIE BEVÖLKERUNG Die CID warnt eindringlich vor den Tätern, die als schwer bewaffnet und äußerst gefährlich eingestuft werden. Bürgerinnen und Bürger werden dazu aufgefordert, jegliche verdächtigen Aktivitäten oder Hinweise umgehend bei den Behörden zu melden. Informationen, die zur Ergreifung der Täter führen, könnten entscheidend dazu beitragen, weitere Verbrechen zu verhindern. WEAZEL NEWS BLEIBT DRAN Die jüngsten Ereignisse zeichnen ein düsteres Bild: Neben den mutmaßlichen Wilderer-Aktivitäten könnten weitere kriminelle Netzwerke im Spiel sein. Weazel News wird weiterhin umfassend über die Entwicklungen in diesem Fall berichten und Sie über alle neuen Erkenntnisse auf dem Laufenden halten. [S. Gutierrez Morales] #weazelnews #lspd
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  • -- LSPD STOPPT GEFÄHRLICHER GRUPPIERUNG --

    In der Nacht vom 01. auf den 02. Januar 2025 kam es im »Raven Slaughter House«, einem stillgelegten Schlachthaus im Stadtteil Cypress Flats, zu einem Einsatz des Los Santos Police Department (LSPD). Die Ereignisse werfen ein erschreckendes Licht auf eine offenbar gut organisierte und hochgefährliche Gruppierung. Doch was ist an diesem Abend genau passiert? Weazel News klärt Sie auf.

    Der Einsatz des Los Santos Police Department begann mit einem anonymen Hinweis. Eine unkenntlich gemachte Stimme alarmierte das LSPD am Abend des 01. Januar. Weitere Nachrichten führten die Polizisten schließlich zu dem verlassenen Schlachthaus.
    Die Lage vor Ort eskalierte, als Einsatzkräfte eintrafen. Hinweise deuteten auf eine komplex inszenierte Falle hin. Kurz darauf gerieten die Beamten in einen massiven Schusswechsel mit mindestens fünf bewaffneten Angreifern. Dank des entschlossenen Vorgehens der Polizei konnte die Gefahr neutralisiert werden, wobei zwei der Täter die nachrückenden Einheiten angriffen.

    Nach der Sicherung des Schlachthofs wurden die Ermittlungen intensiviert. Das forensische Team der CSI sicherte Tatwaffen und zahlreiche Hinweise, die auf weitere mögliche Pläne der Gruppe hindeuten. Insgesamt wurden fünf Leichen zur weiteren Untersuchung in die Pathologie des San Andreas Fire & Medical Departments überführt.

    CID WARNT VOR GRUPPIERUNG – In einer Stellungnahme betont die CID die Brisanz der Situation und bittet die Bevölkerung darum, wachsam zu sein. Hinweise zu den Vorfällen oder verdächtige Aktivitäten, so ein Sprecher des LSPD, können jederzeit gemeldet werden, jedoch bittet man explizit darum, dass man keine eigenständigen Nachforschungen anstellt, da die Täter als hochgefährlich einzustufen sind. Gleichzeitig bedankt sich das LSPD bei der Bevölkerung bereits im Vorfeld für die Geduld und Unterstützung.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #lspd #lsmd #l
    -- LSPD STOPPT GEFÄHRLICHER GRUPPIERUNG -- In der Nacht vom 01. auf den 02. Januar 2025 kam es im »Raven Slaughter House«, einem stillgelegten Schlachthaus im Stadtteil Cypress Flats, zu einem Einsatz des Los Santos Police Department (LSPD). Die Ereignisse werfen ein erschreckendes Licht auf eine offenbar gut organisierte und hochgefährliche Gruppierung. Doch was ist an diesem Abend genau passiert? Weazel News klärt Sie auf. Der Einsatz des Los Santos Police Department begann mit einem anonymen Hinweis. Eine unkenntlich gemachte Stimme alarmierte das LSPD am Abend des 01. Januar. Weitere Nachrichten führten die Polizisten schließlich zu dem verlassenen Schlachthaus. Die Lage vor Ort eskalierte, als Einsatzkräfte eintrafen. Hinweise deuteten auf eine komplex inszenierte Falle hin. Kurz darauf gerieten die Beamten in einen massiven Schusswechsel mit mindestens fünf bewaffneten Angreifern. Dank des entschlossenen Vorgehens der Polizei konnte die Gefahr neutralisiert werden, wobei zwei der Täter die nachrückenden Einheiten angriffen. Nach der Sicherung des Schlachthofs wurden die Ermittlungen intensiviert. Das forensische Team der CSI sicherte Tatwaffen und zahlreiche Hinweise, die auf weitere mögliche Pläne der Gruppe hindeuten. Insgesamt wurden fünf Leichen zur weiteren Untersuchung in die Pathologie des San Andreas Fire & Medical Departments überführt. CID WARNT VOR GRUPPIERUNG – In einer Stellungnahme betont die CID die Brisanz der Situation und bittet die Bevölkerung darum, wachsam zu sein. Hinweise zu den Vorfällen oder verdächtige Aktivitäten, so ein Sprecher des LSPD, können jederzeit gemeldet werden, jedoch bittet man explizit darum, dass man keine eigenständigen Nachforschungen anstellt, da die Täter als hochgefährlich einzustufen sind. Gleichzeitig bedankt sich das LSPD bei der Bevölkerung bereits im Vorfeld für die Geduld und Unterstützung. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #lspd #lsmd #l
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  • -- UPDATE: BOMBENFUNDE ALS "ERNSTE BEDROHUNG" EINGESTUFT --

    Das LSPD hat sich erstmals offiziell zu den Bombenfunden geäußert. In einer Stellungnahme durch Captain Dr. Lichtner von der Criminal Investigation Divison wurden neue Details zu den Bombenfunden vom 18.11.2024 bekannt gegeben

    Erste Erkenntnisse
    „Die Bedrohungslage wird derzeit als ernst eingestuft“, erklärte Lichtner. Die drei Sprengkörper, die innerhalb weniger Stunden entdeckt wurden, weisen baugleiche Konstruktionsmerkmale auf, was auf eine koordinierte Aktion hinweist. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf mögliche Tätergruppen und deren Motiv.

    Explosion bei der Stadtverwaltung
    Bei der Entschärfung der Bombe nahe der Stadtverwaltung kam es zu einer Detonation. Laut Lichtner löste eine sekundäre Sicherung innerhalb des Sprengkörpers eine unerwartete Detonation aus. „Diese war äußerst professionell verbaut und wurde trotz Vorsichtsmaßnahmen nicht rechtzeitig erkannt. „Es handelt sich um eine komplexe Konstruktion, die auf erfahrene Täter hinweist.“ Zwei EOD-Beamte wurden dabei verletzt, einer davon schwer.

    Maßnahmen nach den Bombenfunden
    Nach der Explosion wurde die Umgebung der Stadtverwaltung weiträumig abgesperrt und durch die K9-Einheit durchsucht. Ein Ersatzteam des EOD konnte die verbleibende Bombe erfolgreich entschärfen.

    Am Mission Row Police Department stellte sich heraus, dass der dort gefundene Sprengkörper baugleich mit der Bombe bei der Stadtverwaltung war. Die Herkunft der Materialien und die Herstellungsmethode werden derzeit intensiv untersucht.

    Kein weiterer Sprengkörper gefunden
    Entgegen ersten Berichten bestätigte das LSPD, dass es nach 22 Uhr keinen weiteren Sprengkörperfund gegeben habe. Die Gerüchte über einen möglichen Fund in der Nähe des Department of Justice konnten nicht verifiziert werden.

    Räumung des LSMD
    Die Räumung des LSMD erfolgte aus Sicherheitsgründen. „Die Nähe zur Stadtverwaltung und zum MRPD sowie die Möglichkeit eines koordinierten Angriffs machten diese Maßnahme erforderlich“, so Lichtner. Die Evakuierung verlief reibungslos, und das Gebäude wurde nach gründlicher Durchsuchung wieder freigegeben. Es wurden keine weiteren gefährlichen Objekte gefunden.

    [S. Gutierrez Morales]
    #weazelnews #lsmd #lsfd #lspd #cid #update
    -- UPDATE: BOMBENFUNDE ALS "ERNSTE BEDROHUNG" EINGESTUFT -- Das LSPD hat sich erstmals offiziell zu den Bombenfunden geäußert. In einer Stellungnahme durch Captain Dr. Lichtner von der Criminal Investigation Divison wurden neue Details zu den Bombenfunden vom 18.11.2024 bekannt gegeben Erste Erkenntnisse „Die Bedrohungslage wird derzeit als ernst eingestuft“, erklärte Lichtner. Die drei Sprengkörper, die innerhalb weniger Stunden entdeckt wurden, weisen baugleiche Konstruktionsmerkmale auf, was auf eine koordinierte Aktion hinweist. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf mögliche Tätergruppen und deren Motiv. Explosion bei der Stadtverwaltung Bei der Entschärfung der Bombe nahe der Stadtverwaltung kam es zu einer Detonation. Laut Lichtner löste eine sekundäre Sicherung innerhalb des Sprengkörpers eine unerwartete Detonation aus. „Diese war äußerst professionell verbaut und wurde trotz Vorsichtsmaßnahmen nicht rechtzeitig erkannt. „Es handelt sich um eine komplexe Konstruktion, die auf erfahrene Täter hinweist.“ Zwei EOD-Beamte wurden dabei verletzt, einer davon schwer. Maßnahmen nach den Bombenfunden Nach der Explosion wurde die Umgebung der Stadtverwaltung weiträumig abgesperrt und durch die K9-Einheit durchsucht. Ein Ersatzteam des EOD konnte die verbleibende Bombe erfolgreich entschärfen. Am Mission Row Police Department stellte sich heraus, dass der dort gefundene Sprengkörper baugleich mit der Bombe bei der Stadtverwaltung war. Die Herkunft der Materialien und die Herstellungsmethode werden derzeit intensiv untersucht. Kein weiterer Sprengkörper gefunden Entgegen ersten Berichten bestätigte das LSPD, dass es nach 22 Uhr keinen weiteren Sprengkörperfund gegeben habe. Die Gerüchte über einen möglichen Fund in der Nähe des Department of Justice konnten nicht verifiziert werden. Räumung des LSMD Die Räumung des LSMD erfolgte aus Sicherheitsgründen. „Die Nähe zur Stadtverwaltung und zum MRPD sowie die Möglichkeit eines koordinierten Angriffs machten diese Maßnahme erforderlich“, so Lichtner. Die Evakuierung verlief reibungslos, und das Gebäude wurde nach gründlicher Durchsuchung wieder freigegeben. Es wurden keine weiteren gefährlichen Objekte gefunden. [S. Gutierrez Morales] #weazelnews #lsmd #lsfd #lspd #cid #update
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  • -- VERMEINTLICHE BRANDSTIFTUNG IN DER GRAND SENORA WÜSTE --

    Am Abend des 10. November 2024 gegen 20:30 Uhr kam es in der Grand Senora Wüste zu einem Großeinsatz der Einsatzkräfte. Ein Haus nördlich des Self Storages stand in Flammen, was die Feuerwehr des Los Santos Medical & Fire Departments sowie das Los Santos Police Department auf den Plan rief. Der Brandort wurde großflächig abgesperrt, während die Feuerwehr das Feuer erfolgreich löschte.

    Nach ersten Erkenntnissen geht das LSPD von Brandstiftung aus, jedoch dauern die Ermittlungen an. Ein Verdächtiger ist bislang nicht identifiziert, wenngleich erste Spuren verfolgt werden. Besonders brisant: Während des Einsatzes erreichte die Redaktion eine Nachricht, die angeblich vom Täter selbst stammt. In dieser behauptet eine Person namens "Oleg", für den Brand verantwortlich zu sein. Der Absender, der bereits in der Vergangenheit durch Straftaten auffiel, droht mit weiteren Aktionen.

    Die CID hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu dem Täter oder den Vorfällen geben kann, wird gebeten, sich umgehend an die Leitstelle des LSPD zu wenden oder direkt eine Polizeidienststelle aufzusuchen. Ihre Hinweise könnten entscheidend sein, um weitere Gefahren abzuwenden.

    [E. Nightingale]
    #weazelnes #lspd #lsmd
    -- VERMEINTLICHE BRANDSTIFTUNG IN DER GRAND SENORA WÜSTE -- Am Abend des 10. November 2024 gegen 20:30 Uhr kam es in der Grand Senora Wüste zu einem Großeinsatz der Einsatzkräfte. Ein Haus nördlich des Self Storages stand in Flammen, was die Feuerwehr des Los Santos Medical & Fire Departments sowie das Los Santos Police Department auf den Plan rief. Der Brandort wurde großflächig abgesperrt, während die Feuerwehr das Feuer erfolgreich löschte. Nach ersten Erkenntnissen geht das LSPD von Brandstiftung aus, jedoch dauern die Ermittlungen an. Ein Verdächtiger ist bislang nicht identifiziert, wenngleich erste Spuren verfolgt werden. Besonders brisant: Während des Einsatzes erreichte die Redaktion eine Nachricht, die angeblich vom Täter selbst stammt. In dieser behauptet eine Person namens "Oleg", für den Brand verantwortlich zu sein. Der Absender, der bereits in der Vergangenheit durch Straftaten auffiel, droht mit weiteren Aktionen. Die CID hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu dem Täter oder den Vorfällen geben kann, wird gebeten, sich umgehend an die Leitstelle des LSPD zu wenden oder direkt eine Polizeidienststelle aufzusuchen. Ihre Hinweise könnten entscheidend sein, um weitere Gefahren abzuwenden. [E. Nightingale] #weazelnes #lspd #lsmd
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  • La série a été vue, le livre a été lu. Il faut maintenant décider de recommencer ou de commencer un nouveau roman. Kyra Wolf Je t'aime!
    La série a été vue, le livre a été lu. Il faut maintenant décider de recommencer ou de commencer un nouveau roman. [Kyra] Je t'aime!
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  • -- UPDATE: LEICHENFUND IN PALETO BAY --

    Identität der verstorbenen Person bekannt. Police Department bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles.

    Am frühen Morgen des 26. Oktober wurde in Paleto Bay eine Leiche entdeckt [wir berichteten]. Mittlerweile konnte die Identität des Verstorbenen geklärt werden: Es handelt sich um den 28-jährigen Stephano Tumaco, wie das Los Santos Police Department (LSPD) in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigte.

    Die bisherigen Ermittlungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Polizei betonte, dass mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls gearbeitet werde und ersucht nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Die Criminal Investigation Division (CID) des LSPD ist in vollem Einsatz und bittet um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen könnten.

    Nachfolgend die offizielle Pressemitteilung des LSPD:

    Nach intensiven Ermittlungen kann die Criminal Investigation Division bestätigen, dass es sich bei der in Paleto Bay gefundenen Leiche um Stephano Tumaco handelt. Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf ein Gewaltverbrechen hin, und die Ermittlungen zur Aufklärung der Tat werden mit Hochdruck fortgeführt.

    Stephano Tumaco war in der Gemeinde bekannt, und es ist davon auszugehen, dass jemand Hinweise zum letzten Aufenthalt oder sozialen Umfeld des Opfers geben kann. Die CID wendet sich deshalb erneut an die Öffentlichkeit und bittet um Unterstützung in diesem Fall.

    Wir bitten alle Personen, die über Informationen zu Stephano Tumaco verfügen – insbesondere zu seinen letzten Tagen und Kontakten –, sich umgehend bei uns zu melden. Jede noch so kleine Information könnte entscheidend sein, um den Tathergang zu rekonstruieren und den oder die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

    Sollten Sie Beobachtungen gemacht haben oder relevante Informationen besitzen, kontaktieren Sie bitte die CID über die untenstehende E-Mail-Adresse:

    Kontakt:

    Criminal Investigation Division

    E-Mail: cid@lspd.gov

    Wir danken der Öffentlichkeit für ihre Mithilfe und ihr Vertrauen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, diesen Fall aufzuklären und Gerechtigkeit für Stephano Tumaco zu erreichen.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #lspd
    -- UPDATE: LEICHENFUND IN PALETO BAY -- Identität der verstorbenen Person bekannt. Police Department bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles. Am frühen Morgen des 26. Oktober wurde in Paleto Bay eine Leiche entdeckt [wir berichteten]. Mittlerweile konnte die Identität des Verstorbenen geklärt werden: Es handelt sich um den 28-jährigen Stephano Tumaco, wie das Los Santos Police Department (LSPD) in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigte. Die bisherigen Ermittlungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Polizei betonte, dass mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls gearbeitet werde und ersucht nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Die Criminal Investigation Division (CID) des LSPD ist in vollem Einsatz und bittet um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen könnten. Nachfolgend die offizielle Pressemitteilung des LSPD: Nach intensiven Ermittlungen kann die Criminal Investigation Division bestätigen, dass es sich bei der in Paleto Bay gefundenen Leiche um Stephano Tumaco handelt. Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf ein Gewaltverbrechen hin, und die Ermittlungen zur Aufklärung der Tat werden mit Hochdruck fortgeführt. Stephano Tumaco war in der Gemeinde bekannt, und es ist davon auszugehen, dass jemand Hinweise zum letzten Aufenthalt oder sozialen Umfeld des Opfers geben kann. Die CID wendet sich deshalb erneut an die Öffentlichkeit und bittet um Unterstützung in diesem Fall. Wir bitten alle Personen, die über Informationen zu Stephano Tumaco verfügen – insbesondere zu seinen letzten Tagen und Kontakten –, sich umgehend bei uns zu melden. Jede noch so kleine Information könnte entscheidend sein, um den Tathergang zu rekonstruieren und den oder die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Sollten Sie Beobachtungen gemacht haben oder relevante Informationen besitzen, kontaktieren Sie bitte die CID über die untenstehende E-Mail-Adresse: Kontakt: Criminal Investigation Division E-Mail: cid@lspd.gov Wir danken der Öffentlichkeit für ihre Mithilfe und ihr Vertrauen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, diesen Fall aufzuklären und Gerechtigkeit für Stephano Tumaco zu erreichen. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #lspd
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