• San Andreas News – Änderungen

    Das Federal Office of San Andreas gibt eine bedeutende Personaländerung bekannt
    Peter Bones, bisher Attorney General, wurde mit sofortiger Wirkung zum Federal Agent versetzt. Seine Nachfolge übernimmt Victoria Thorne, die ab sofort das Amt der Attorney General bekleidet. Wir gratulieren Frau Thorne zu ihrer neuen Position und wünschen ihr viel Erfolg.

    Alle weiteren Informationen finden Sie im angehängten Dokument.
    Ihr Federal Office of San Andreas
    San Andreas News – Änderungen Das Federal Office of San Andreas gibt eine bedeutende Personaländerung bekannt Peter Bones, bisher Attorney General, wurde mit sofortiger Wirkung zum Federal Agent versetzt. Seine Nachfolge übernimmt Victoria Thorne, die ab sofort das Amt der Attorney General bekleidet. Wir gratulieren Frau Thorne zu ihrer neuen Position und wünschen ihr viel Erfolg. Alle weiteren Informationen finden Sie im angehängten Dokument. Ihr Federal Office of San Andreas
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  • Schreiend schön oder einfach nur tödlich? Die Banshee

    Auch diese Woche nehme ich, Savannah Moore, euch wieder mit in die Welt der Fabelwesen. Heute wird’s laut – denn wir sprechen über ein Wesen, das man lieber nie hören möchte: die Banshee.

    Ihr Ruf gilt als Todesomen, ihre Schreie lassen einem das Blut in den Adern gefrieren – aber woher kommt diese düstere Legende eigentlich? Zwischen irischen Mythen, tragischen Frauengestalten und ein bisschen Drama tauchen wir ab in die Geschichte der Banshee.

    Wer oder was ist eigentlich eine Banshee?

    Die Banshee – oder im Irischen „Bean Sí“ – bedeutet so viel wie „Frau aus dem Feenhügel“ oder einfach „Feengeist“. Klingt erstmal hübsch, oder? Leider weit gefehlt. Die Banshee ist keine freundliche Nachbarin aus der Anderswelt, die mal kurz nach Zucker fragt – nein, sie kommt, um den Tod anzukündigen. Und zwar mit einem so durchdringenden Schrei, dass einem die Haare zu Berge stehen.

    In der irischen und schottischen Folklore gehört die Banshee zum festen Inventar, wenn es um düstere Vorahnungen geht. Wer sie sieht oder hört, darf sich auf einen tragischen Todesfall in der Familie gefasst machen. Quasi der klingelnde DHL-Bote der Anderswelt – nur bringt sie keine Pakete, sondern schlechte Nachrichten.

    Styling-Tipp der Banshee

    Optisch gibt’s verschiedene Beschreibungen – von der alten, zerzausten Frau mit roten Augen (kein Wunder bei dem ständigen Gekreische) bis zur jungen, bleichen Schönheit mit wallendem, silbergrauen Haar. Manchmal trägt sie Leichenkleider oder einen blutverschmierten Umhang.

    Übrigens: In manchen Geschichten kämmt die Banshee ihr Haar mit einem silbernen Kamm. Sollte euch also irgendwo ein verlassener Kamm begegnen – besser nicht anfassen. Sonst habt ihr direkt ein Date mit dem nächsten Familienfluch.

    Der Ursprung des Klagelieds

    Die Legende der Banshee ist eng verknüpft mit alten irischen Bestattungsritualen. Früher engagierte man sogenannte „Klageweiber“, die lautstark den Verstorbenen beweinten. Die Banshee ist quasi die übernatürliche Version davon – kostenlos, immer pünktlich und ziemlich effektiv.

    Laut Überlieferung erscheint sie vor allem bei den fünf großen gälischen Familien. Wer also O'Connor, O'Brien oder McCarthy heißt, sollte abends vielleicht lieber Ohropax bereithalten.

    Fun Fact: Nicht immer tödlich

    Tatsächlich bringt die Banshee den Tod nicht selbst – sie kündigt ihn nur an. Kein Angriff, keine spitzen Zähne, kein Horrorfilm-Move. Sie ist also eigentlich das, was manche von uns nachts um drei auf der Couch sind: Eine tragische Gestalt, die zu laut weint und einen Hang zum Drama hat.

    Und jetzt? Hinhören oder lieber wegrennen?

    Egal ob ihr an sie glaubt oder nicht – die Banshee ist ein spannendes Stück irisch-keltischer Mythologie und seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Gruselgeschichten. Vielleicht ist sie auch einfach nur die erste Influencerin der Anderswelt: Immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit und einem dramatischen Auftritt.

    Nächsten Dienstag geht’s weiter mit unserem Streifzug durch die Welt der Fabelwesen. Bis dahin: Lauscht besser nicht jedem nächtlichen Schrei… es könnte mehr sein als nur der Wind.
    Schreiend schön oder einfach nur tödlich? Die Banshee Auch diese Woche nehme ich, Savannah Moore, euch wieder mit in die Welt der Fabelwesen. Heute wird’s laut – denn wir sprechen über ein Wesen, das man lieber nie hören möchte: die Banshee. Ihr Ruf gilt als Todesomen, ihre Schreie lassen einem das Blut in den Adern gefrieren – aber woher kommt diese düstere Legende eigentlich? Zwischen irischen Mythen, tragischen Frauengestalten und ein bisschen Drama tauchen wir ab in die Geschichte der Banshee. Wer oder was ist eigentlich eine Banshee? Die Banshee – oder im Irischen „Bean Sí“ – bedeutet so viel wie „Frau aus dem Feenhügel“ oder einfach „Feengeist“. Klingt erstmal hübsch, oder? Leider weit gefehlt. Die Banshee ist keine freundliche Nachbarin aus der Anderswelt, die mal kurz nach Zucker fragt – nein, sie kommt, um den Tod anzukündigen. Und zwar mit einem so durchdringenden Schrei, dass einem die Haare zu Berge stehen. In der irischen und schottischen Folklore gehört die Banshee zum festen Inventar, wenn es um düstere Vorahnungen geht. Wer sie sieht oder hört, darf sich auf einen tragischen Todesfall in der Familie gefasst machen. Quasi der klingelnde DHL-Bote der Anderswelt – nur bringt sie keine Pakete, sondern schlechte Nachrichten. Styling-Tipp der Banshee Optisch gibt’s verschiedene Beschreibungen – von der alten, zerzausten Frau mit roten Augen (kein Wunder bei dem ständigen Gekreische) bis zur jungen, bleichen Schönheit mit wallendem, silbergrauen Haar. Manchmal trägt sie Leichenkleider oder einen blutverschmierten Umhang. Übrigens: In manchen Geschichten kämmt die Banshee ihr Haar mit einem silbernen Kamm. Sollte euch also irgendwo ein verlassener Kamm begegnen – besser nicht anfassen. Sonst habt ihr direkt ein Date mit dem nächsten Familienfluch. Der Ursprung des Klagelieds Die Legende der Banshee ist eng verknüpft mit alten irischen Bestattungsritualen. Früher engagierte man sogenannte „Klageweiber“, die lautstark den Verstorbenen beweinten. Die Banshee ist quasi die übernatürliche Version davon – kostenlos, immer pünktlich und ziemlich effektiv. Laut Überlieferung erscheint sie vor allem bei den fünf großen gälischen Familien. Wer also O'Connor, O'Brien oder McCarthy heißt, sollte abends vielleicht lieber Ohropax bereithalten. Fun Fact: Nicht immer tödlich Tatsächlich bringt die Banshee den Tod nicht selbst – sie kündigt ihn nur an. Kein Angriff, keine spitzen Zähne, kein Horrorfilm-Move. Sie ist also eigentlich das, was manche von uns nachts um drei auf der Couch sind: Eine tragische Gestalt, die zu laut weint und einen Hang zum Drama hat. Und jetzt? Hinhören oder lieber wegrennen? Egal ob ihr an sie glaubt oder nicht – die Banshee ist ein spannendes Stück irisch-keltischer Mythologie und seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Gruselgeschichten. Vielleicht ist sie auch einfach nur die erste Influencerin der Anderswelt: Immer auf der Suche nach Aufmerksamkeit und einem dramatischen Auftritt. Nächsten Dienstag geht’s weiter mit unserem Streifzug durch die Welt der Fabelwesen. Bis dahin: Lauscht besser nicht jedem nächtlichen Schrei… es könnte mehr sein als nur der Wind.
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  • FABELWESEN
    -- Sirenen, Nixen & Co. – Wie gefährlich sind Meerjungfrauen wirklich? --

    Magie, Mythen und monströse Missverständnisse! Ab sofort nehmen Ezekiel Nightingale und ich, Savannah Moore, euch jeden Dienstag mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Fabelwesen. Ob uralte Legenden, düstere Wahrheiten oder popkulturelle Missverständnisse – wir tauchen tief ein und decken auf, was hinter den Mythen steckt. Diese Woche starten wir mit einem Wesen, das so verführerisch wie gefährlich sein kann: die Meerjungfrau.

    Ihr kennt sie, ihr liebt sie – oder fürchtet sie? Meerjungfrauen! Diese mystischen Wasserbewohner sind die Influencerinnen der Meere: blendend schön, immer mit perfekt sitzenden Locken aus den Fluten auftauchend, und scheinbar nie mit Make-up-Problemen trotz Salzwasser. Aber was steckt wirklich hinter den schuppigen Sirenen der Tiefe?

    Die romantische Version: Sanfte Stimmen, die Seefahrer mit wunderschönen Liedern betören. Sie winken dir vom Felsen aus zu, mit einem Lächeln, das sagt: „Spring ins Wasser, hier ist es viel besser!“ (Spoiler: Es ist nicht besser.)

    Die weniger romantische Version: In vielen Sagen ziehen Meerjungfrauen nichtsahnende Matrosen in die Tiefe – manchmal aus Liebe, manchmal aus Langeweile, manchmal weil du ihnen ihre Lieblingsmuschel weggeschnappt hast.

    Die realistische Version: Stell dir vor, du lebst dein ganzes Leben im Meer, hast keinen Zugang zu einer ordentlichen Dusche und dein einziges Outfit sind Muscheln. Würdest du da nicht auch ein bisschen launisch werden?

    Meerjungfrau vs. Sirene – Wo ist der Unterschied?
    Während Meerjungfrauen in vielen modernen Geschichten freundlich und verspielt sind (danke, Disney), waren ihre älteren Versionen oft eher… sagen wir mal, „weniger nett“. Sirenen aus der griechischen Mythologie hatten eigentlich Federn statt Flossen und waren mehr so der „Wir singen dich ins Verderben“-Typ. Aber irgendwann fusionierte das Ganze, und heute haben wir beides in einer schuppigen, aber faszinierenden Mischform.

    Die gefährlichen Slawischen Rusalka
    Im slawischen Volksglauben gibt es die Rusalka, Wassergeister von ertrunkenen Frauen, die in Flüssen und Seen lauern. Ihre Methoden? Sie locken neugierige Menschen mit betörendem Gesang oder ihrem schönen Aussehen und ziehen sie dann ins Wasser – und nein, das ist kein netter Tauchkurs.

    Die Nixe in Deutschland
    In deutschen Märchen taucht die Nixe auf – manchmal gutmütig, oft aber auch hinterlistig. Die berühmteste ist wohl die Loreley, die auf einem Felsen am Rhein sitzt und mit ihrem Gesang Schiffer ins Unglück stürzt. Wusstet ihr, dass das sogar auf einer realen Felsformation basiert?

    Die afrikanische Mami Wata
    In Westafrika und der Karibik gibt es die Mami Wata, eine mächtige Wassergottheit, die Glück und Wohlstand bringen kann – oder Unglück, wenn man sie verärgert. Sie ist oft eine wunderschöne Frau mit einem Fisch- oder Schlangenschwanz und wird bis heute in vielen Kulturen verehrt.

    Meerjungfrauen sind das ultimative Beispiel für „nicht alles ist so, wie es scheint“. Sie können zauberhaft, verführerisch oder furchteinflößend sein – je nachdem, in welcher Geschichte sie auftauchen. Aber eins ist sicher: Wenn du auf hoher See bist und eine singende Schönheit aus dem Wasser auftaucht… vielleicht doch lieber nicht hinterherspringen.
    [S. Moore]
    #weazelnews #Kolumne #Fabelwesen

    🧜‍♀FABELWESEN🧜‍♀ -- Sirenen, Nixen & Co. – Wie gefährlich sind Meerjungfrauen wirklich? -- Magie, Mythen und monströse Missverständnisse! Ab sofort nehmen Ezekiel Nightingale und ich, Savannah Moore, euch jeden Dienstag mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Fabelwesen. Ob uralte Legenden, düstere Wahrheiten oder popkulturelle Missverständnisse – wir tauchen tief ein und decken auf, was hinter den Mythen steckt. Diese Woche starten wir mit einem Wesen, das so verführerisch wie gefährlich sein kann: die Meerjungfrau. Ihr kennt sie, ihr liebt sie – oder fürchtet sie? Meerjungfrauen! Diese mystischen Wasserbewohner sind die Influencerinnen der Meere: blendend schön, immer mit perfekt sitzenden Locken aus den Fluten auftauchend, und scheinbar nie mit Make-up-Problemen trotz Salzwasser. Aber was steckt wirklich hinter den schuppigen Sirenen der Tiefe? Die romantische Version: Sanfte Stimmen, die Seefahrer mit wunderschönen Liedern betören. Sie winken dir vom Felsen aus zu, mit einem Lächeln, das sagt: „Spring ins Wasser, hier ist es viel besser!“ (Spoiler: Es ist nicht besser.) Die weniger romantische Version: In vielen Sagen ziehen Meerjungfrauen nichtsahnende Matrosen in die Tiefe – manchmal aus Liebe, manchmal aus Langeweile, manchmal weil du ihnen ihre Lieblingsmuschel weggeschnappt hast. Die realistische Version: Stell dir vor, du lebst dein ganzes Leben im Meer, hast keinen Zugang zu einer ordentlichen Dusche und dein einziges Outfit sind Muscheln. Würdest du da nicht auch ein bisschen launisch werden? Meerjungfrau vs. Sirene – Wo ist der Unterschied? Während Meerjungfrauen in vielen modernen Geschichten freundlich und verspielt sind (danke, Disney), waren ihre älteren Versionen oft eher… sagen wir mal, „weniger nett“. Sirenen aus der griechischen Mythologie hatten eigentlich Federn statt Flossen und waren mehr so der „Wir singen dich ins Verderben“-Typ. Aber irgendwann fusionierte das Ganze, und heute haben wir beides in einer schuppigen, aber faszinierenden Mischform. Die gefährlichen Slawischen Rusalka Im slawischen Volksglauben gibt es die Rusalka, Wassergeister von ertrunkenen Frauen, die in Flüssen und Seen lauern. Ihre Methoden? Sie locken neugierige Menschen mit betörendem Gesang oder ihrem schönen Aussehen und ziehen sie dann ins Wasser – und nein, das ist kein netter Tauchkurs. Die Nixe in Deutschland In deutschen Märchen taucht die Nixe auf – manchmal gutmütig, oft aber auch hinterlistig. Die berühmteste ist wohl die Loreley, die auf einem Felsen am Rhein sitzt und mit ihrem Gesang Schiffer ins Unglück stürzt. Wusstet ihr, dass das sogar auf einer realen Felsformation basiert? Die afrikanische Mami Wata In Westafrika und der Karibik gibt es die Mami Wata, eine mächtige Wassergottheit, die Glück und Wohlstand bringen kann – oder Unglück, wenn man sie verärgert. Sie ist oft eine wunderschöne Frau mit einem Fisch- oder Schlangenschwanz und wird bis heute in vielen Kulturen verehrt. Meerjungfrauen sind das ultimative Beispiel für „nicht alles ist so, wie es scheint“. Sie können zauberhaft, verführerisch oder furchteinflößend sein – je nachdem, in welcher Geschichte sie auftauchen. Aber eins ist sicher: Wenn du auf hoher See bist und eine singende Schönheit aus dem Wasser auftaucht… vielleicht doch lieber nicht hinterherspringen. 😉 [S. Moore] #weazelnews #Kolumne #Fabelwesen
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  • URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS
    -- Das Brautkleid --

    Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um ein Brautkleid, das nicht für den Altar zu sein scheint.

    ------------------------------------

    Los Santos – eine Stadt der Träume, des Glanzes und der großen Hochzeiten. Doch tief in den Gassen von Textile City, wo die alten Schneidereien und Lagerhäuser langsam verfallen, gibt es eine Geschichte, die nur selten erzählt wird. Eine Geschichte über ein Brautkleid, das niemand tragen sollte.

    Die Legende begann in den 1950er Jahren, als ein exquisites Hochzeitskleid in einer kleinen Boutique an der San Andreas Avenue angefertigt wurde. Es war ein Meisterwerk: weiße Seide, mit goldenen Stickereien und feinen Perlen, handgenäht von einer der besten Schneiderinnen der Stadt. Doch bevor die Braut es tragen konnte, geschah eine Tragödie – sie starb nur wenige Tage vor der Hochzeit bei einem Autounfall.

    Ihr Verlobter, untröstlich vor Schmerz, ließ das Kleid in der Boutique zurück, und es wurde nie abgeholt.

    Seitdem scheint das Kleid verflucht zu sein.

    Jedes Mal, wenn es jemand kaufte oder anzog, geschah etwas Schreckliches. In den 1970er Jahren wurde es von einer reichen Erbin erworben, die ihre Hochzeit am Vinewood Boulevard feiern wollte. Doch in der Nacht vor der Trauung wurde sie in ihrem Hotelzimmer gefunden – erstochen mit einer ihrer eigenen Haarnadeln. Das Kleid war unversehrt.

    Ein Jahrzehnt später wurde es in einem Vintage-Laden in Del Perro angeboten. Eine junge Frau, die es anprobierte, berichtete, dass sie ein eisiges Kribbeln auf ihrer Haut spürte, als sie es anzog – als würden kalte Finger über ihren Rücken gleiten. Sie floh aus der Umkleidekabine und verließ den Laden ohne das Kleid. In derselben Nacht wurde der Laden von einem plötzlichen Brand zerstört – doch unter den verkohlten Überresten fand man das Kleid völlig unbeschädigt.

    Immer wieder tauchte es an anderen Orten auf – ein Auktionshaus in Rockford Hills, ein Second-Hand-Shop in La Mesa, eine private Sammlung in Richman. Doch jedes Mal, wenn jemand es besitzen wollte, folgte eine Katastrophe.

    Ein Hotelbesitzer, der es als Dekoration für eine Themenhochzeit nutzte, stürzte eine Treppe hinunter und brach sich das Genick. Eine Schneiderin, die es für eine Kundin anpassen wollte, schnitt sich tief in die Hand – ohne zu spüren, wie oder wann es passiert war.

    Die letzte dokumentierte Sichtung war vor zwanzig Jahren in einem Lagerhaus in Cypress Flats, als ein Antiquitätenhändler das Kleid in einem versiegelten Kleidersack fand. Er erkannte seinen Wert und plante, es für eine hohe Summe zu verkaufen – doch bevor er dies tun konnte, verschwand es spurlos.

    Heute weiß niemand genau, wo sich das Kleid befindet. Manche sagen, es tauche immer wieder in Hochzeitsgeschäften auf, wartend auf eine neue Besitzerin. Andere glauben, dass es immer noch irgendwo in Los Santos verborgen liegt – bereit für die nächste Braut, die das Pech hat, es auszuwählen.

    Falls Sie also jemals ein antikes, makelloses Hochzeitskleid in einem Laden sehen und das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt – lassen Sie es hängen.

    Denn wer es trägt, erreicht den Altar vielleicht nie.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
    đŸ‘» URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS đŸ‘» -- Das Brautkleid -- Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um ein Brautkleid, das nicht für den Altar zu sein scheint. ------------------------------------ Los Santos – eine Stadt der Träume, des Glanzes und der großen Hochzeiten. Doch tief in den Gassen von Textile City, wo die alten Schneidereien und Lagerhäuser langsam verfallen, gibt es eine Geschichte, die nur selten erzählt wird. Eine Geschichte über ein Brautkleid, das niemand tragen sollte. Die Legende begann in den 1950er Jahren, als ein exquisites Hochzeitskleid in einer kleinen Boutique an der San Andreas Avenue angefertigt wurde. Es war ein Meisterwerk: weiße Seide, mit goldenen Stickereien und feinen Perlen, handgenäht von einer der besten Schneiderinnen der Stadt. Doch bevor die Braut es tragen konnte, geschah eine Tragödie – sie starb nur wenige Tage vor der Hochzeit bei einem Autounfall. Ihr Verlobter, untröstlich vor Schmerz, ließ das Kleid in der Boutique zurück, und es wurde nie abgeholt. Seitdem scheint das Kleid verflucht zu sein. Jedes Mal, wenn es jemand kaufte oder anzog, geschah etwas Schreckliches. In den 1970er Jahren wurde es von einer reichen Erbin erworben, die ihre Hochzeit am Vinewood Boulevard feiern wollte. Doch in der Nacht vor der Trauung wurde sie in ihrem Hotelzimmer gefunden – erstochen mit einer ihrer eigenen Haarnadeln. Das Kleid war unversehrt. Ein Jahrzehnt später wurde es in einem Vintage-Laden in Del Perro angeboten. Eine junge Frau, die es anprobierte, berichtete, dass sie ein eisiges Kribbeln auf ihrer Haut spürte, als sie es anzog – als würden kalte Finger über ihren Rücken gleiten. Sie floh aus der Umkleidekabine und verließ den Laden ohne das Kleid. In derselben Nacht wurde der Laden von einem plötzlichen Brand zerstört – doch unter den verkohlten Überresten fand man das Kleid völlig unbeschädigt. Immer wieder tauchte es an anderen Orten auf – ein Auktionshaus in Rockford Hills, ein Second-Hand-Shop in La Mesa, eine private Sammlung in Richman. Doch jedes Mal, wenn jemand es besitzen wollte, folgte eine Katastrophe. Ein Hotelbesitzer, der es als Dekoration für eine Themenhochzeit nutzte, stürzte eine Treppe hinunter und brach sich das Genick. Eine Schneiderin, die es für eine Kundin anpassen wollte, schnitt sich tief in die Hand – ohne zu spüren, wie oder wann es passiert war. Die letzte dokumentierte Sichtung war vor zwanzig Jahren in einem Lagerhaus in Cypress Flats, als ein Antiquitätenhändler das Kleid in einem versiegelten Kleidersack fand. Er erkannte seinen Wert und plante, es für eine hohe Summe zu verkaufen – doch bevor er dies tun konnte, verschwand es spurlos. Heute weiß niemand genau, wo sich das Kleid befindet. Manche sagen, es tauche immer wieder in Hochzeitsgeschäften auf, wartend auf eine neue Besitzerin. Andere glauben, dass es immer noch irgendwo in Los Santos verborgen liegt – bereit für die nächste Braut, die das Pech hat, es auszuwählen. Falls Sie also jemals ein antikes, makelloses Hochzeitskleid in einem Laden sehen und das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt – lassen Sie es hängen. Denn wer es trägt, erreicht den Altar vielleicht nie. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
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  • -- BADGE VS. BADGE: SAPD UND SAFMD IM SPORTLICHEN KRÄFTEMESSEN --

    Am 12. Februar 2025 fand die erste Runde des "Badge vs. Badge"-Wettkampfs zwischen dem San Andreas Police Department (SAPD) und dem San Andreas Fire and Medical Department (SAFMD) statt. Dieses freundschaftliche Kräftemessen soll nicht nur die sportlichen Fähigkeiten der beiden Einsatzkräfte unter Beweis stellen, sondern auch den Teamgeist stärken und in Zukunft den Austausch mit der Bürgerschaft fördern.

    Dank einer Zusammenfassung, die uns freundlicherweise von Bailey Rivera (MD-48) zur Verfügung gestellt wurde, und die das Event hautnah miterlebt hat, können wir einen detaillierten Einblick in dieses spannende Event geben.

    "Am 12.02.2025 haben unsere Helfer des SAPD und des SAFMD den ersten Versuch einer langen Reihe gestartet: Dem Badge vs. Badge, wo in freundschaftlichen Wettstreits beide Departments gegeneinander antreten und so einen Kontakt mit sich und künftig auch mit der Zivil Bürgerschaft aufbauen sollen", erklärt Rivera.

    In sieben Disziplinen traten die Männer und Frauen der beiden Departments gegeneinander an. Los ging es mit einem Ausdauerlauf, bei dem das SAFMD direkt mit zwei Rundenbestzeiten vorlegte und den ersten Punkt einstrich. Doch das SAPD konterte umgehend: "Allzu lang hat sich das SAPD das nicht gefallen lassen und in der Retour-Runde wurde beim Parkourlauf seitens des PDs zum 1 zu 1 aufgeholt", beschreibt Rivera weiter.

    Im 100-Meter-Sprint übernahm das SAPD mit einem 2:1 erstmals die Führung. Doch das SAFMD bewies beim Klimmzug-Duell, dass es in Sachen Kraftausdauer bestens aufgestellt ist, und glich zum 2:2 aus. Hier zahlte sich die Routine im Umgang mit schwerer Ausrüstung aus.

    Ein echtes Highlight des Abends war das Gewichteheben. "Womit keiner gerechnet hatte, war die unglaubliche Kraft eines SWAT Officers, der beim Gewichte heben absolut alle in den Schatten stellte und mit einer Hubkraft von 205 Kilo wohl den Rekord des Abends gebrochen hatte", so Rivera. Doch das SAFMD gab nicht auf und holte sich mit starken Leistungen bei den Sit-ups den erneuten Ausgleich zum 3:3.

    Die Entscheidung fiel in der letzten Kategorie: den Liegestützen. Hier dominierte das SAPD und sicherte sich nicht nur den Sieg dieser Disziplin, sondern auch den Gesamtsieg des Wettkampfs. "Die Kategorie der Liegestütze hatte nicht nur das PD, sondern gleich eine der Leitungen des SAPDs für sein Department gesichert", fasst Rivera zusammen.

    Beide Departments genossen einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der den Teamgeist stärkte und Lust auf eine Fortsetzung macht. "Beide Departments hatten einen unglaublich spannenden und lustigen Abend und freuen sich auf weitere spannende Events beim Badge vs. Badge ", schließt Rivera ihre Zusammenfassung ab.

    Wir von Weazel News bedanken uns herzlich bei Bailey Rivera für die Bereitstellung dieser detaillierten Zusammenfassung und freuen uns schon auf die nächste Runde dieses besonderen Wettkampfs!

    [S. Gutierrez Morales]
    #weazelnews #safmd #sapd #badgevsbadge

    -- BADGE VS. BADGE: SAPD UND SAFMD IM SPORTLICHEN KRÄFTEMESSEN -- Am 12. Februar 2025 fand die erste Runde des "Badge vs. Badge"-Wettkampfs zwischen dem San Andreas Police Department (SAPD) und dem San Andreas Fire and Medical Department (SAFMD) statt. Dieses freundschaftliche Kräftemessen soll nicht nur die sportlichen Fähigkeiten der beiden Einsatzkräfte unter Beweis stellen, sondern auch den Teamgeist stärken und in Zukunft den Austausch mit der Bürgerschaft fördern. Dank einer Zusammenfassung, die uns freundlicherweise von Bailey Rivera (MD-48) zur Verfügung gestellt wurde, und die das Event hautnah miterlebt hat, können wir einen detaillierten Einblick in dieses spannende Event geben. "Am 12.02.2025 haben unsere Helfer des SAPD und des SAFMD den ersten Versuch einer langen Reihe gestartet: Dem Badge vs. Badge, wo in freundschaftlichen Wettstreits beide Departments gegeneinander antreten und so einen Kontakt mit sich und künftig auch mit der Zivil Bürgerschaft aufbauen sollen", erklärt Rivera. In sieben Disziplinen traten die Männer und Frauen der beiden Departments gegeneinander an. Los ging es mit einem Ausdauerlauf, bei dem das SAFMD direkt mit zwei Rundenbestzeiten vorlegte und den ersten Punkt einstrich. Doch das SAPD konterte umgehend: "Allzu lang hat sich das SAPD das nicht gefallen lassen und in der Retour-Runde wurde beim Parkourlauf seitens des PDs zum 1 zu 1 aufgeholt", beschreibt Rivera weiter. Im 100-Meter-Sprint übernahm das SAPD mit einem 2:1 erstmals die Führung. Doch das SAFMD bewies beim Klimmzug-Duell, dass es in Sachen Kraftausdauer bestens aufgestellt ist, und glich zum 2:2 aus. Hier zahlte sich die Routine im Umgang mit schwerer Ausrüstung aus. Ein echtes Highlight des Abends war das Gewichteheben. "Womit keiner gerechnet hatte, war die unglaubliche Kraft eines SWAT Officers, der beim Gewichte heben absolut alle in den Schatten stellte und mit einer Hubkraft von 205 Kilo wohl den Rekord des Abends gebrochen hatte", so Rivera. Doch das SAFMD gab nicht auf und holte sich mit starken Leistungen bei den Sit-ups den erneuten Ausgleich zum 3:3. Die Entscheidung fiel in der letzten Kategorie: den Liegestützen. Hier dominierte das SAPD und sicherte sich nicht nur den Sieg dieser Disziplin, sondern auch den Gesamtsieg des Wettkampfs. "Die Kategorie der Liegestütze hatte nicht nur das PD, sondern gleich eine der Leitungen des SAPDs für sein Department gesichert", fasst Rivera zusammen. Beide Departments genossen einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der den Teamgeist stärkte und Lust auf eine Fortsetzung macht. "Beide Departments hatten einen unglaublich spannenden und lustigen Abend und freuen sich auf weitere spannende Events beim Badge vs. Badge ", schließt Rivera ihre Zusammenfassung ab. Wir von Weazel News bedanken uns herzlich bei Bailey Rivera für die Bereitstellung dieser detaillierten Zusammenfassung und freuen uns schon auf die nächste Runde dieses besonderen Wettkampfs! [S. Gutierrez Morales] #weazelnews #safmd #sapd #badgevsbadge
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  • **Möbel Land bleibt heute dicht!**

    Unsere Crew ist komplett ausgeknockt – die Grippe hat zugeschlagen! Besonders schlimm hat es die Männer erwischt… Manche kämpfen bereits um ihr Überleben („Schatz, ich glaube, das war’s...“), während die Frauen tapfer mit 39°C Fieber noch Suppe kochen.

    Deswegen bleibt unser Laden heute leider geschlossen. Drückt uns die Daumen, dass wir bald wieder fit sind!

    #MöbelLandImNotstand #MännergrippeExtrem #SendHustensaft
    📱 **Möbel Land bleibt heute dicht!** đŸ›‘đŸ€’ Unsere Crew ist komplett ausgeknockt – die Grippe hat zugeschlagen! Besonders schlimm hat es die Männer erwischt… đŸ„đŸ’€ Manche kämpfen bereits um ihr Überleben („Schatz, ich glaube, das war’s...“), während die Frauen tapfer mit 39°C Fieber noch Suppe kochen. đŸ”đŸ˜‚ Deswegen bleibt unser Laden heute leider geschlossen. Drückt uns die Daumen, dass wir bald wieder fit sind! đŸ’Ș #MöbelLandImNotstand #MännergrippeExtrem #SendHustensaft
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  • URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER FLÜSTERNDE ANRUF

    Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um Telefonanrufe, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

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    Paleto Bay – ein ruhiges Küstendorf, umgeben von dichten Wäldern und den rauen Wellen des Ozeans. Ein Ort, an dem man sich sicher fühlen sollte. Doch unter den Einheimischen gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten weitergegeben wird. Eine Geschichte über einen Anruf, den niemand bekommen möchte.

    Die Legende begann in den 1950er Jahren, als Paleto Bay noch ein kleiner Fischerort war. Auf dem West Highway, kurz vor der Tankstelle unterhalb des Fort Zancudo, stand damals eine einsame Telefonzelle, die oft von Truckern und Reisenden genutzt wurde. Direkt daneben befand sich ein kleines Motel – ein unscheinbarer Ort, der günstige Zimmer für müde Durchreisende bot.

    Doch mit der Zeit geschahen seltsame Dinge. Gäste, die sich dort einmieteten, verschwanden spurlos. Manche verließen ihr Zimmer mitten in der Nacht und wurden nie wieder gesehen. Ein Fischer schwor, dass er einmal einen Mann in Panik aus dem Motel rennen sah – nur um im nächsten Moment einfach im dichten Küstennebel zu verschwinden.

    Dann, eines Morgens, war das Motel verlassen. Niemand wusste genau, was passiert war, doch die wenigen persönlichen Gegenstände, die zurückblieben, deuteten darauf hin, dass die Bewohner in Eile gegangen waren. Das Gebäude wurde irgendwann abgerissen, doch die Telefonzelle blieb – und damit begann das Flüstern.

    In den darauffolgenden Jahren begannen Menschen in Paleto Bay und Umgebung, von seltsamen nächtlichen Anrufen zu berichten. Immer zur gleichen Uhrzeit – zwischen 3 und 4 Uhr morgens – klingelte das Telefon. Nahm man ab, hörte man zuerst nur Rauschen, das leise Knistern einer gestörten Leitung. Doch wer lange genug lauschte, hörte mehr.

    Ein flüsterndes „Hallo?“

    Niemand konnte genau sagen, was die Stimme sagte. Manche meinten, es klang wie ein ersticktes Wimmern, andere schworen, dass sie ihren eigenen Namen gehört hatten. Doch alle, die den Anruf bekamen, berichteten von demselben, schaurigen Detail: Hinter der Stimme war das monotone Echo von Wellen zu hören – als würde der Anruf direkt aus dem Ozean kommen.

    Die Anrufe kamen zufällig. Einheimische, Touristen, selbst Polizisten, die Nachtschicht hatten. Manche bekamen ihn nur einmal, andere immer wieder – bis es eines Tages aufhörte. Doch wer zu lange zuhörte, berichtete später von seltsamen Dingen.

    Dunkle Gestalten, die sie im Nebel zu sehen glaubten. Geräusche, die aus den Wäldern am Paleto Forest drangen. Und in den schlimmsten Fällen: Ein altes, rostiges Telefon, das an Orten auftauchte, wo es nicht sein sollte – immer mit dem Hörer aus der Gabel genommen.

    Heute gibt es die alte Telefonzelle nicht mehr. Doch die Anrufe? Sie hören nicht auf.

    Vor etwa zehn Jahren berichtete eine junge Frau aus Paleto Bay, dass ihr Handy mitten in der Nacht klingelte – eine unbekannte Nummer. Als sie abhob, war dort nur Stille … bis eine flüsternde Stimme ein einziges Wort hauchte: „Komm zurück.“

    Falls Ihr Telefon eines Nachts klingelt und am anderen Ende nur das Rauschen des Meeres zu hören ist – legen Sie auf. Sofort. Denn manche Anrufe sind nicht dazu gedacht, beantwortet zu werden.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
    đŸ‘» URBAN LEGENDS OF SAN ANDREAS: DER FLÜSTERNDE ANRUF đŸ‘» Willkommen zu einer neuen Urban Legend of San Andreas. In der heutigen Ausgabe geht es um Telefonanrufe, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. ------------------------------------ Paleto Bay – ein ruhiges Küstendorf, umgeben von dichten Wäldern und den rauen Wellen des Ozeans. Ein Ort, an dem man sich sicher fühlen sollte. Doch unter den Einheimischen gibt es eine Geschichte, die seit Jahrzehnten weitergegeben wird. Eine Geschichte über einen Anruf, den niemand bekommen möchte. Die Legende begann in den 1950er Jahren, als Paleto Bay noch ein kleiner Fischerort war. Auf dem West Highway, kurz vor der Tankstelle unterhalb des Fort Zancudo, stand damals eine einsame Telefonzelle, die oft von Truckern und Reisenden genutzt wurde. Direkt daneben befand sich ein kleines Motel – ein unscheinbarer Ort, der günstige Zimmer für müde Durchreisende bot. Doch mit der Zeit geschahen seltsame Dinge. Gäste, die sich dort einmieteten, verschwanden spurlos. Manche verließen ihr Zimmer mitten in der Nacht und wurden nie wieder gesehen. Ein Fischer schwor, dass er einmal einen Mann in Panik aus dem Motel rennen sah – nur um im nächsten Moment einfach im dichten Küstennebel zu verschwinden. Dann, eines Morgens, war das Motel verlassen. Niemand wusste genau, was passiert war, doch die wenigen persönlichen Gegenstände, die zurückblieben, deuteten darauf hin, dass die Bewohner in Eile gegangen waren. Das Gebäude wurde irgendwann abgerissen, doch die Telefonzelle blieb – und damit begann das Flüstern. In den darauffolgenden Jahren begannen Menschen in Paleto Bay und Umgebung, von seltsamen nächtlichen Anrufen zu berichten. Immer zur gleichen Uhrzeit – zwischen 3 und 4 Uhr morgens – klingelte das Telefon. Nahm man ab, hörte man zuerst nur Rauschen, das leise Knistern einer gestörten Leitung. Doch wer lange genug lauschte, hörte mehr. Ein flüsterndes „Hallo?“ Niemand konnte genau sagen, was die Stimme sagte. Manche meinten, es klang wie ein ersticktes Wimmern, andere schworen, dass sie ihren eigenen Namen gehört hatten. Doch alle, die den Anruf bekamen, berichteten von demselben, schaurigen Detail: Hinter der Stimme war das monotone Echo von Wellen zu hören – als würde der Anruf direkt aus dem Ozean kommen. Die Anrufe kamen zufällig. Einheimische, Touristen, selbst Polizisten, die Nachtschicht hatten. Manche bekamen ihn nur einmal, andere immer wieder – bis es eines Tages aufhörte. Doch wer zu lange zuhörte, berichtete später von seltsamen Dingen. Dunkle Gestalten, die sie im Nebel zu sehen glaubten. Geräusche, die aus den Wäldern am Paleto Forest drangen. Und in den schlimmsten Fällen: Ein altes, rostiges Telefon, das an Orten auftauchte, wo es nicht sein sollte – immer mit dem Hörer aus der Gabel genommen. Heute gibt es die alte Telefonzelle nicht mehr. Doch die Anrufe? Sie hören nicht auf. Vor etwa zehn Jahren berichtete eine junge Frau aus Paleto Bay, dass ihr Handy mitten in der Nacht klingelte – eine unbekannte Nummer. Als sie abhob, war dort nur Stille … bis eine flüsternde Stimme ein einziges Wort hauchte: „Komm zurück.“ Falls Ihr Telefon eines Nachts klingelt und am anderen Ende nur das Rauschen des Meeres zu hören ist – legen Sie auf. Sofort. Denn manche Anrufe sind nicht dazu gedacht, beantwortet zu werden. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #urbanlegendsofsanandreas #urbanlegends
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  • -- GEISELNAHME IN DER STAATSBANK - GROßEINSATZ DES SAPD --

    Verfolgungsjagd endet in Geiselnahme – SWAT, Helikopter und eine Sperrzone von 400 Metern begleiteten den Einsatz. Geiseln scheinbar unbeschadet entkommen.

    Los Santos – Am gestrigen Abend gegen 20 Uhr ereignete sich eine dramatische Geiselnahme in der Staatsbank von Los Santos. Vorausgegangen war offenbar eine Verfolgungsjagd über den East Highway und durch die Stadt, die schließlich vor der Bank endete. Fünf schwarze Fahrzeuge, die mutmaßlich bereits an der Verfolgung beteiligt waren, standen vor dem Gebäude, während die Polizei schnell eine großangelegte Einsatzstrategie entwickelte.

    Das San Andreas Police Department (SAPD) reagierte umgehend und richtete eine Sperrzone von 400 Metern um die Bank ein, die per offizieller Broadcastingmeldung bekanntgegeben wurde. Neben Streifenbeamten war auch das SWAT-Team vor Ort, unterstützt durch einen Polizeihelikopter, der das Geschehen aus der Luft überwachte.

    Mindestens drei Personen wurden als Geiseln genommen – zwei Männer und eine Frau. Nach der Freilassung der Geiseln betreute das San Andreas Fire & Medical Department die Opfer sofort medizinisch. Gegen 20:42 Uhr wurde die erste Geisel freigelassen, kurz darauf folgte die zweite. Die letzte Geisel wurde schließlich gegen 21 Uhr aus der Bank entlassen.

    Nach der Freilassung der Geiseln und einer vermeintlichen Verhandlung mit dem SAPD, traten die Täter die Flucht an und verließen den Tatort mit den bereitstehenden Fahrzeugen. Das SAPD nahm umgehend die Verfolgung auf.

    Bislang gibt es keine offiziellen Informationen darüber, ob die Geiselnehmer gefasst oder ob Wertgegenstände aus der Bank gestohlen wurden. Das San Andreas Police Department trat bereits mit Weazel News in Kontakt, um ein offizielles Statement abzugeben.

    Wir bleiben für Sie dran und werden weiterhin berichten, sobald neue Informationen verfügbar sind.

    [R.J. Gutierrez Morales]

    #weazelnews #sapd #lsmd #lsfd
    -- GEISELNAHME IN DER STAATSBANK - GROßEINSATZ DES SAPD -- Verfolgungsjagd endet in Geiselnahme – SWAT, Helikopter und eine Sperrzone von 400 Metern begleiteten den Einsatz. Geiseln scheinbar unbeschadet entkommen. Los Santos – Am gestrigen Abend gegen 20 Uhr ereignete sich eine dramatische Geiselnahme in der Staatsbank von Los Santos. Vorausgegangen war offenbar eine Verfolgungsjagd über den East Highway und durch die Stadt, die schließlich vor der Bank endete. Fünf schwarze Fahrzeuge, die mutmaßlich bereits an der Verfolgung beteiligt waren, standen vor dem Gebäude, während die Polizei schnell eine großangelegte Einsatzstrategie entwickelte. Das San Andreas Police Department (SAPD) reagierte umgehend und richtete eine Sperrzone von 400 Metern um die Bank ein, die per offizieller Broadcastingmeldung bekanntgegeben wurde. Neben Streifenbeamten war auch das SWAT-Team vor Ort, unterstützt durch einen Polizeihelikopter, der das Geschehen aus der Luft überwachte. Mindestens drei Personen wurden als Geiseln genommen – zwei Männer und eine Frau. Nach der Freilassung der Geiseln betreute das San Andreas Fire & Medical Department die Opfer sofort medizinisch. Gegen 20:42 Uhr wurde die erste Geisel freigelassen, kurz darauf folgte die zweite. Die letzte Geisel wurde schließlich gegen 21 Uhr aus der Bank entlassen. Nach der Freilassung der Geiseln und einer vermeintlichen Verhandlung mit dem SAPD, traten die Täter die Flucht an und verließen den Tatort mit den bereitstehenden Fahrzeugen. Das SAPD nahm umgehend die Verfolgung auf. Bislang gibt es keine offiziellen Informationen darüber, ob die Geiselnehmer gefasst oder ob Wertgegenstände aus der Bank gestohlen wurden. Das San Andreas Police Department trat bereits mit Weazel News in Kontakt, um ein offizielles Statement abzugeben. Wir bleiben für Sie dran und werden weiterhin berichten, sobald neue Informationen verfügbar sind. [R.J. Gutierrez Morales] #weazelnews #sapd #lsmd #lsfd
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  • Ich bin wie jede Frau... Voller Kleiderschrank aber nichts zum anziehen.
    Ich bin wie jede Frau... Voller Kleiderschrank aber nichts zum anziehen.
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  • hinter jedem Gut Aussehenden bzw Gekleideten Mann steckt eine Frau. Bei mir ist es Livia Linner danke mein Engel
    I Love you.
    hinter jedem Gut Aussehenden bzw Gekleideten Mann steckt eine Frau. Bei mir ist es [Livia_Linner] danke mein Engel I Love you.
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